Noch vor ein paar Jahren hätte man es dir nachgesehen, Website-Baukästen als reinen Vorlagenservice abzutun. Heutzutage ist ein Website-Baukasten genau das, was der Name vermuten lässt: Ein Tool, das die Erstellung einer Website von Anfang bis Ende optimiert.

Illustration einer Frau, die eine Website mittel website baukasten aufbaut
Website-Baukästen werden immer beliebter, da sie die Erstellung einer Website einfacher und intuitiver machen. Design von OrangeCrush

Obwohl Website-Baukästen sich noch immer vorgefertigte Templates zunutze machen, enthalten viele von ihnen individuelle Designtools, Hostingdienste, Sicherheits- und Analyse-Funktionen. Unternehmen jeder Größe und mit unterschiedlichsten Budgets haben Website-Baukästen in ihre Arbeitsabläufe integriert und erstellen schnell und zügig Webseiten, ohne viel Programmieren zu müssen.

Website-Baukästen machen das Erstellen einer Website stressfreier und günstiger, doch auf Neulinge können sie noch immer abschreckend wirken. Es stehen so viele unterschiedliche Optionen zur Auswahl und jeder Website-Baukasten verfügt über eine ganz eigene Menge an Themes, Templates und Add-ons. Um es dir etwas leichter zu machen, haben wir diesen ultimativen Guide zusammengestellt, der dir verrät, wie du den besten Website-Baukasten wählst, wie du ihn verwendest und worauf du achten musst.

Was ist ein Website-Baukasten?

Ein Website-Baukasten ist ein Content-Management-System (CMS), in dem Nutzer mithilfe visueller, menübasierter Tools eine funktionierende Website erstellen, bearbeiten und veröffentlichen können, statt sie programmieren zu müssen.

Und wie funktioniert ein Website-Baukasten? Einer der Gründe, weshalb Website-Baukästen so beliebt sind, ist, dass sie in der Regel WYSIWYG-Oberflächen (What You See Is What You Get) benutzen. Kurz gesagt, ermöglichen sie es Nutzern, eine Live-Vorschau der Website zu bearbeiten, statt anhand des Codes zu raten, wie sie aussehen wird. Bei den meisten Website-Baukästen kannst du beispielsweise Elemente wie Buttons per Drag & Drop dort platzieren, wo du möchtest. Dies ist wesentlich einfacher als innerhalb eines Codes anzugeben, wo es platziert werden soll.

Die meisten Website-Baukästen generieren automatisch den Code für Front-End und Back-End basierend auf den Seiten, die die Nutzer erstellen. Das macht sie zu einer visuelleren und intuitiveren Möglichkeit, eine Website zu erstellen, als traditionelle Methoden, ganz zu schweigen davon, dass sie sich besser für Webdesign-Neulinge und Entwickler, die den Prozess beschleunigen wollen, eignen.

>>Bevor du loslegst, mache dich mit allem vertraut, das mit dem Erstellen einer Website zu tun hat

Website Baukasten WYSIWYG interface
Beispiel einer WYSIWYG-Oberfläche von SITE123, die es Nutzern ermöglicht, ihre Seite mithilfe eines Menüs zu bearbeiten, statt sie programmieren zu müssen.

Templates sind eine weitere Funktion von Website-Baukästen: Sie ermöglichen es Nutzern, aus einer Bibliothek mit vorgefertigten Website-Layouts und Themes (oder Farb- und Schrift-Schemata) auszuwählen und geben den Nutzern eine Grundlage, auf der sie aufbauen können. Umfangreichere Personalisierung erfordert in der Regel allerdings Programmierkenntnisse oder das Engagieren eines Entwicklers.

Wenn die Website bereit zur Veröffentlichung ist, kümmert sich die Plattform in der Regel um Hosting und Sicherung eines Domainnamens.

Squarespaces website template seite
Website-Baukästen wie Squarespace enthalten eine große Auswahl an personalisierbaren Templates.

Im Großen und Ganzen benötigt man mit Website-Baukästen weniger Software und Dienstleister, um eine Website zu erstellen, was zu insgesamt niedrigeren Kosten führt. Sie haben allerdings auch ihre Grenzen, daher lohnt es sich, einen Website-Baukasten mit traditionellem Webdesign zu vergleichen.

Man muss sich allerdings nicht für eines von beiden entscheiden. Auch Hybridlösungen sind üblich, bei denen man für die Hauptseite auf klassisches Webdesign setzt und einen Website-Baukasten wie WordPress oder Squarespace für bestimmte Seitenbereiche wie den Blog oder die Point-of-Sale-Seite verwendet.

Wie du den richtigen Website-Baukasten findest

Illustration einer Frau mit Laptop auf dem Schoß
Den richtigen Website-Baukasten zu finden, kann Zeit in Anspruch nehmen und Onlinerecherche erfordern. Illustration von aran&xa

Nicht jeder Website-Baukasten ist gleich. Es gibt Hunderte Optionen und die beste Wahl zu treffen erfordert ein bisschen Planung und Recherche. Letzten Endes geht es bei deiner Entscheidung darum, welcher Website-Baukasten es dir ermöglicht, genau das zu erreichen, was du brauchst, und zwar in der bestmöglichen Qualität und zum besten Preis.

Bevor du dich festlegst, empfehlen wir dir herauszufinden, was deine Website benötigen wird, und dir genauestens deine Optionen anzuschauen. Im Folgenden erklären wir dir beides.

Finde heraus, was deine Website benötigen wird

Die meisten Website-Baukästen spezialisieren sich auf verschiedene Arten von Website-Content. Um deine Entscheidung zu treffen, musst du aufschreiben, was du alles benötigst. Dadurch hast du nicht nur eine Checkliste, mit der du die Funktionen der anderen Website-Baukästen vergleichen kannst, sondern sparst auch jede Menge Zeit beim Erstellen der Seite. Besonders folgende Dinge solltest du bedenken:

  • Anzahl der Seiten. Dies kann dir helfen, die Komplexität deines Unterfangens zu verstehen. Überlege dir, welche Aufgabe jede Seite erfüllen soll, beispielsweise das Vermitteln von Informationen, Austausch von Nachrichten zwischen Nutzern etc.
  • Medieninhalte. Wie viele Bilder wirst du benötigen und wo? Wie viele Textbereiche oder Formulare? Wenn du Videos, Animationen oder andere Multimediainhalte benötigst, musst du auch sicherstellen, dass der Website-Baukasten diese unterstützt.
  • Seitenfunktionalität. Welchen Zweck wird die Website erfüllen? Manche Website-Baukästen sind speziell für E-Commerce gemacht, andere eignen sich besser für informative Webseiten und wieder andere für Blogs und Foren.
Shopifys template website beispiele
Shopify ist ein Website-Baukasten, der auf E-Commerce spezialisiert ist.
  • Add-ons und Plugins. Einige Website-Funktionen sind im Website-Baukasten enthalten, aber viele erfordern den Kauf von Plugins von Drittanbietern. Die Menge der benötigten Plugins hängt von den Funktionen ab, die du möchtest. Am besten planst du sie bereits im Vorhinein, um eine genauere Kostenübersicht zu erhalten. Es gibt viele, viele Plugins, aber welche du benötigst, kannst du anhand der folgenden Kategorien festmachen:
    • Nutzerfunktionen (Live Chat, Kundensupport, Abodienste etc.)
    • Marketing-Tools (SEO Monitoring, Google Analytics, Werbetools etc.)
    • Seiteninfrastruktur (Geschwindigkeitsoptimierung, Sicherheit, Backups etc.)
    • Seitenerstellung (Tools, die Personalisierung und Design vereinfachen)
  • Budget. Wie viel bist du bereit, auszugeben? Die meisten Website-Baukästen erheben eine Abo-Gebühr, aber selbst die, die behaupten, kostenlos zu sein, können schnell teuer werden, wenn du Stockbilder/Videos, Lizenzen für Schriften, Add-ons, Domain, Seitenpflege, Hosting und Medienspeicher berücksichtigst. Denk auch an die Zeit: Wie lange wird es dauern, sowohl den Umgang mit dem Website-Baukasten zu erlernen als auch tatsächlich die Website zu erstellen?

Wie du deine Optionen recherchierst

Ein 3D-Modell von Kunden in einem generischen Shop
Um den richtigen Website-Baukasten zu finden, musst du dir Zeit nehmen und deine vielen Optionen miteinander vergleichen. 3D-Design von AL_X

Nun ist es an der Zeit zu entscheiden, welchem Website-Baukasten du dein Geld und deine Zeit widmest. Es gibt unzählige beliebte Programme und die dezenten Unterschiede zwischen ihnen können auf den ersten Blick schwer zu erkennen sein. Hier sind ein paar Richtlinien, die du berücksichtigen solltest, wenn du Website-Baukästen miteinander vergleichst.

  1. Schau dir Ranglisten an. Viele Magazine und Content Creator haben sich die Mühe gemacht, verschiedene Website-Baukästen zu testen und Preise und Funktionen zu vergleichen, bevor sie ihre Lieblinge aufgelistet haben. Du kannst danach auf Blogs oder YouTube suchen.

>>Schau dir unsere Auswahl der besten Website-Baukästen an

  1. Schließe solche mit limitierten Funktionen aus. Nutze die Produktbeschreibungen, um die Website-Baukästen zu finden, die nicht das umsetzen können, was du brauchst. Vergiss nicht, nach nützlichen Back-End-Tools wie Analyse-Tools zu suchen und ob Plugins unterstützt werden, um fehlende Funktionen auszugleichen.
  2. Schau dir die Qualität der verfügbaren Templates an. Vergleiche die Templates und Themes der Website-Baukästen miteinander und kontrolliere dabei Designqualität, Anzahl, Vielfalt und inwiefern sie sich personalisieren lassen. Mehr Tools zur Personalisierung bedeutet, dass deine Website mit ein wenig Arbeit aus den Hunderten von Webseiten herausstechen wird, die dasselbe Template verwenden.
  3. Suche nach Webseiten, die mit dem jeweiligen Website-Baukasten erstellt wurden. Auch wenn die Qualität der Templates wichtig ist, zeigt dir erst die Qualität der fertigen Website die wahren Möglichkeiten. Manche Templates sehen vielleicht schick aus, aber Webseiten auszuprobieren, die sie auch wirklich nutzen, kann Probleme bei der User Experience aufzeigen. Viele Website-Baukästen heben berühmte Kunden hervor, aber du kannst auch andere finden, indem du nach „Website erstellt mit“ + dem jeweiligen Namen des Website-Baukastens googelst.
Fotografische benutzerdefinierte Squarespace-Website für wissenschaftsorientierte Medienproduktionsfirma
Website designt mit Squarespace von Armin Braunsberger
  1. Vergleiche jedes Produkt mit Nutzerbewertungen. Nutzerbewertungen (die nicht auf der Testimonial-Seite einer Unternehmenswebsite aufgeführt werden) sind hilfreich, da sie nicht vom Unternehmen angefertigt werden. Plattformen wie Trustpilot und sitejabber bieten einen ungefilterten Blick auf die Erfahrungen der Kunden – wie intuitiv das Produkt zu nutzen war, wie die Ergebnisse aussahen und wie hilfreich der Kundensupport war. Während du zwar bedenken musst, dass jede individuelle Bewertung die Erfahrung des jeweiligen Nutzers widerspiegelt (die durch Persönlichkeit, Erwartung und Geschmack beeinflusst wird), können dir häufige Beschwerden und Lob einen durchschnittlichen Konsens bieten.
  2. Teste deine Favoriten. Die meisten Website-Baukästen bieten eine kostenlose Testphase an und geben dir die Möglichkeit, deine Favoriten auszuprobieren, bevor du dich für sie entscheidest. Um Zeit zu sparen, solltest du dies nur mit deinen Favoriten machen. Achte auf Benutzerfreundlichkeit und welche weiteren Funktionen es neben denen, die in der Produktbeschreibung angegeben sind, gibt. Hier findest du auch heraus, wie personalisierbar die Templates wirklich sind.
  3. Triff die finale Entscheidung basierend auf dem Preis und deinen ästhetischen Vorlieben. Mittlerweile solltest du alle nötigen Informationen haben, um eine finale Entscheidung treffen zu können. Letztendlich geht es darum, welcher Website-Baukasten dir das beste Ergebnis (sowohl in Sachen Design als auch Funktion) zum besten Preis liefern wird.

Wie du einen Website-Baukasten benutzt

Deinen Website-Baukasten auszuwählen, ist nur die halbe Miete. Nun kommt der schwierige Teil: die Website erstellen. Obwohl jeder Website-Baukasten seinen eigenen Ablauf hat und eine eigene Anleitung mitbringt, haben wir hier ein paar allgemeine Tipps dazu, wie du das Beste aus deinem Website-Baukasten herausholst.

Beginne mit Wireframe-Skizzen

Wireframe Skizze
Wireframe-Skizze von Fabio Bernardi via Dribbble

Obwohl dir Website-Baukästen eine Reihe von Templates bieten, solltest du dennoch das Layout selbst planen. Geh zurück zu deiner Liste mit Inhalten und skizziere deine Ideen, wie der Content deiner Website zusammengestellt werden soll.

Diese Skizzen müssen nicht besonders schick oder detailliert sein. Die meisten Designer verwenden einfache Kästchen, um Contentbereiche in Wireframes darzustellen. Das ist zwar kein essenzieller Schritt, hilft aber dabei, den Weg des Nutzers zu visualisieren, ohne dass dich ein vorgefertigtes Layout beeinflusst. Es kann auch praktisch sein, wenn du eingrenzen willst, welche Templates funktionieren werden und welche nicht, und dir bei der Personalisierung des Templates eine Richtung geben.

Wähle das beste Template für deine Website

Templates sind häufig das Hauptverkaufsargument eines Website-Baukastens und zeigen dem Käufer, wie seine Website aussehen wird. Daher werden sie häufig besonders schick dargestellt. Wenn es aber darum geht, das beste Template für deine Website auszuwählen, musst du daran denken, dass eine Website zuerst funktional und dann optisch ansprechend sein muss.

WordPress website themes
WordPress bietet über 7.000 Themes

Eine allgemeine Faustregel lautet, dass eine Website es dem Nutzer so einfach wie möglich machen sollte, das zu finden, wonach er sucht. Wenn du beispielsweise möchtest, dass Kunden die Kosten ihres Warenkorbs und ihrer Einkäufe überprüfen, erreichst du dies mit einer einfachen Übersicht besser als mit auffälligen Grafiken und zu viel Text.

Du solltest bei der Evaluierung deiner Templates auch an Lesemuster und visuelle Hierarchie denken. Obwohl die meisten Templates diese bereits berücksichtigen, kannst du dich nicht immer darauf verlassen, dass allgemeine Einstellungen zum Content deiner Website passen. Schau dir an, welche Elemente deiner Webseite Nutzer unbedingt finden oder lesen müssen und wähle dann ein Layout, das ihre Platzierung und Skalierung optimiert.

Außerdem sollte es selbstverständlich sein, auf die Art der Website zu achten, für die das jeweilige Template designt ist (ein Template für einen Blog wird wahrscheinlich nicht für eine klassische Website funktionieren). Man kann sich leicht in das Aussehen eines Templates verlieben, ohne zu merken, dass es eigentlich für andere Zwecke gemacht ist.

Passe das Template an

Sobald du ein Template ausgesucht hast, das dir gefällt, musst du alle Platzhalter durch deine eigenen Inhalte ersetzen. Doch das ist noch nicht alles! Ein guter Website-Baukasten gibt dir die Möglichkeit, das Template anzupassen – manchmal sogar sehr stark – und du solltest diese Tools in vollem Umfang nutzen.

Ein benutzerdefiniertes WordPress-Design für ein Sport- und Gesundheitszentrum
Ein personalisiertes WordPress-Theme von malzi.

Um zu verhindern, dass deine Website aussieht wie jede x-Beliebige, solltest du das Template personalisieren, doch noch wichtiger ist, dass dies dabei hilft, Markeneinheitlichkeit auf deiner Website zu schaffen. Deine Marke ist einzigartig und es sollte bei jedem Element überlegt werden, wie es am besten deine Marke veranschaulicht, von der Farbe und Schriftart bis hin zur Laufweite und Ausrichtung.

Wenn du noch mehr Personalisierbarkeit wünscht, ermöglichen es dir viele Website-Baukästen, mit einem Webdesigner daran zu arbeiten, deine Seite einzigartig zu machen, entweder indem der Designer ein Template für dich anpasst oder indem er ein Template designt, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

>> Schau dir Profile von Webdesignern an

Die üblichen WYSIWYG-Editoren und Drag & Drop Tools machen es leicht, ein Template zu bearbeiten, aber es ist immer eine gute Idee, dich mit einem professionellen Designer zu beraten. Ein Webdesigner kennt sich besser mit den Designprinzipien aus und weiß, was eine erfolgreiche Website ausmacht. Angesichts des ganzen Geldes, das du sparst, wenn du eine Website nicht von Grund auf selbst erstellst, kannst du auch ein bisschen für professionelle Designexpertise ausgeben, um das bestmögliche Ergebnis zu bekommen.

An dieser Stelle musst du auch deine Drittanbieter-Plugins integrieren. WordPress ist einer der beliebtesten Website-Baukästen, der nicht nur Plugins unterstützt, sondern auch ihre Installation leicht macht. Es gibt ein eigenes Plugin-Menü, in dem Nutzer Plugins suchen, kaufen, installieren, aktivieren, deaktivieren und löschen können. Wenn es dieses Menü nicht gibt, musst du den Anleitungen der Plugins dazu folgen, wie man sie installiert.

Veröffentliche die Website

Sobald du mit dem Design fertig bist, musst du deine Seite nur noch auf deiner Domain veröffentlichen. Eine Domain ist schlicht die digitale Adresse einer Website, wo Nutzer sie finden können.

Benutzerdefiniertes WordPress-Theme-Design für ein IT-Beratungsunternehmen
Individuelles WordPress-Theme von galinka

Viele Website-Baukästen ermöglichen es dir, eine Domain durch ihre Plattform zu sichern (ansonsten kannst du einen Service wie GoDaddy nutzen). Obwohl es teurer sein kann, solltest du einen individuellen Domainnamen kaufen, der aus dem Namen deiner Marke besteht (z. B. www.namedesunternehmens.de), statt einen Namen zu wählen, der den Namen des Website-Baukastens enthält. Letztere merken sich Nutzer nicht so leicht. Zudem sind sie fürchterlich für die Suchmaschinenoptimierung (SEO), ganz zu schweigen davon, dass sie allen verraten, dass deine Website auf einem Template basiert. Natürlich ist es keine Schande einen Website-Baukasten zu nutzen, wenn es sich finanziell lohnt und er ein tolles Ergebnis liefert, aber das bedeutet nicht, dass du in deiner Domain dafür werben musst!

Als letzten Schritt solltest du deine Website testen, sobald du sie veröffentlicht hast. Dazu gehört das Testen jeder Seite und aller interaktiven Elemente in verschiedenen Browsern und auf verschiedenen Bildschirmgrößen. Wenn etwas nicht funktioniert oder falsch dargestellt wird, nutze das CMS des Website-Baukastens, um nötige Änderungen vorzunehmen.

Ein Website-Baukasten ist ein guter Anfang

Website-Baukästen werden heutzutage von vielen Unternehmen genutzt, um schnell qualitativ hochwerte Webseiten zu erstellen. Man kann ganz einfach ein Template auswählen, die Lücken ausfüllen und sie veröffentlichen. Wenn du dich für einen Website-Baukasten entscheidest, solltest du die vorhandenen Tools nutzen, um sie anzupassen, damit das Template so gut wie möglich funktioniert. Und der beste Weg, um an ein gutes Design zu kommen, ist die Zusammenarbeit mit einem tollen Designer.

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