Im Kern ist digitales Design jedes Design, das erstellt wurde, um mit ihm auf einem digitalen Gerät zu interagieren. Auch wenn dies recht simpel – und selbsterklärend – erscheinen mag, verrät diese Definition nicht viel darüber, was es eigentlich bewirkt.

illustration: die verschiedenen elemente digitalen designs
Digitales Design ist ein komplexes Feld, welches aus verschiedenen Kategorien besteht. Illustration von OrangeCrush.

Es gibt heutzutage eine überwältigende Anzahl an digitalen Geräten und für jedes dieser Geräte eine noch größere Menge an Anwendungsfällen, die digitales Design berücksichtigen muss. Die verschiedenen Formen digitalen Designs und ihre Zwecke zu verstehen ist essenziell, wenn du das beste Ergebnis erzielen möchtest, sei es für ein bestimmtes Projekt oder deine Karriere.

Es kann sein, dass du dich auf eine bestimmte Art digitalen Designs konzentrierst, nur um festzustellen, dass deine Anforderungen oder Möglichkeiten besser zu einer anderen Art passen.

So breitgefächert wie das Feld ist, lässt sich digitales Design doch in eine Handvoll Kategorien unterteilen und jede hat ihre eigenen Vorteile. Wir erklären dir die vielen Varianten digitalen Designs und leiten dich zu einem erfolgreichen, interaktiven Produkt.

Was ist digitales Design?

Digitales Design ist eine Form der visuellen Kommunikation, die mithilfe einer digitalen Benutzeroberfläche Informationen, ein Produkt oder einen Service präsentiert. Vereinfacht gesagt handelt es sich um Grafikdesign, welches speziell entworfen wurde, um auf Computern genutzt zu werden.

Eine handgezeichnete Schwarz-Weiß-Illustration verschiedener Personen, die an Computern arbeiten
von Konstantin Kostenko

Dazu gehört mehr als einfach Grafikdesign auf einem Bildschirm darzustellen. Heutzutage kann jedes Dokument gescannt und auf einen Computer geladen werden, digitale Designs jedoch werden gezielt für Geräte entworfen und berücksichtigen Faktoren wie Nutzererlebnis, Interaktivität, unterschiedliche Bildschirmgrößen und mehr. Kurz gesagt werden sie designt, um benutzt statt gelesen zu werden.

Der Unterschied zwischen digitalem Design und Grafikdesign

Grafikdesign ist für gedruckte Produkte und digitales Design für digitale Inhalte. Das ist natürlich eine Verallgemeinerung. Heutzutage überschneiden sich Print und Digital in den meisten Fällen. Viele digitale Designs beruhen auf denselben Techniken, die auch Grafikdesigner nutzen, wie beispielsweise Markenimplementierung und typografisches Layout. Grafikdesignprojekte müssen unterdessen in der Regel zusätzlich zum Druck die digitale Verbreitung berücksichtigen. Und um alles noch komplizierter zu machen, wird „Grafikdesign“ häufig als Sammelbegriff für jede Art der visuellen Kommunikation verwendet.

App design showing magenta-colored charts and graphs displayed on a computer
Eine App wie dieses Design von Infr. ist ein Beispiel für digitales Design.
Blue illustrated packaging box design for cat food measuring
Eine Produktverpackung wie dieses Design von ist ein Beispiel für Luz Viera Grafikdesign.

Am Ende des Tages wird von einem Designer häufig erwartet, sowohl in Sachen Grafikdesign als auch digitalem Design bewandert zu sein, egal worauf er sich spezialisiert hat. Der Unterschied hängt vom Medium (Print oder Digital) ab, in welchem die Betrachter dem Design in der Regel begegnen. Digitale Designs müssen die Nutzerinteraktion berücksichtigen, wohingegen Grafikdesigns für eine statische visuelle Wirkung designt werden.

Der Unterschied zwischen Design und Entwicklung

Eine T-Shirt-Illustration, die einen Mann zeigt, der mit Code auf einem Laptop arbeitet
von PANG3STU

Digitale Designs erfordern Code, um zu funktionieren und klassische Grafikdesigns erfordern Papier und Farbe, um gedruckt werden zu können. So wie Grafikdesignprojekte zwei voneinander getrennte Prozesse für Druck und Vertrieb haben, gibt es bei digitalen Designs einen separaten Prozess für die Programmierung, der Entwicklung genannt wird.

Digital Designer treffen Entscheidungen basierend auf der visuellen Gestaltung des Produkts und liefern ihren Kunden in der Regel ein Mockup (mit Photoshop oder einem Prototyping-Tool wie Figma). Die Entwickler nutzen dann eine Programmiersprache, um aus diesem Mockup ein funktionierendes digitales Design zu machen, beispielsweise eine Website oder einen Newsletter.

Auch wenn Digital Designer manchmal die Entwicklung anbieten (besonders Front-End), sind Design und Entwicklung unterschiedliche Disziplinen, die unterschiedliche Fähigkeiten erfordern. Wenn du ein digitales Design in Auftrag gibst, solltest du daran denken, dass du wahrscheinlich sowohl einen Designer als auch einen Entwickler engagieren musst, um ein funktionierendes Produkt zu erhalten.

Arten digitalen Designs und wann man sie nutzt

Digitales Design ist eine weitreichende Kategorie, die eine Vielzahl an digitalen Benutzeroberflächen umfasst, von der jede ihren eigenen Verwendungszweck hat. Um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, was am besten zu dir passt, lass uns einmal einen Blick auf die häufigsten Arten digitalen Designs werfen.

Ein Bild, das Webseiten zeigt, die wie physische Tablets angelegt sind
von Ian Douglas

Webdesign

Webdesign ist die beliebteste Variante des digitalen Designs: Eine Website ist für ein Unternehmen heutzutage genauso eine Selbstverständlichkeit wie ein Logo. Webseiten fungieren als Dreh- und Angelpunkt für ein Thema oder Service, enthalten viele abzweigende Seiten und werden zur Information, für Unternehmen und Handel, Unterhaltung und vieles mehr genutzt.

Erfahre hier, wie man ein Webdesign erstellt.

>> Erhalte ein professionelles Webdesign

Landingpage-Design

Landingpage-Design ist eine Unterkategorie des Webdesigns, allerdings liegt ihr Fokus mehr auf Marketing. Während die Website eines Unternehmens als zentraler Kanal für alles dient, was mit dem Unternehmen zu tun hat, ist eine Landingpage eine einzelne Seite, die einem bestimmten Produkt oder Service gewidmet ist und in der Regel zu einem Call-to-Action führt. Unternehmen nutzen oftmals verschiedene Landingpages für jedes ihrer Produkte oder Services und Digital Designer müssen sicherstellen, dass zwischen ihnen eine Einheitlichkeit herrscht.

Schau dir diesen Artikel an, um inspirierende Landingpage-Designs zu sehen.

>> Erhalte ein Landingpage-Design

App-Design

App-Designs ähneln Webseiten, sind allerdings designt, um eine bestimmte Funktion zu erfüllen. Egal ob diese Funktion Shopping, Terminplanung, Messaging oder das Abspielen von Musik ist, Apps sind essenzielle digitale Tools für Nutzer. Obwohl sie in der Regel auf Mobilgeräten implementiert werden, können Apps auch desktopbasiert sein.

Erfahre hier, wie man eine App designt.

>> Erhalte ein App-Design

Ein animiertes Modell eines Entwurfs für eine Rezept-App
von Ider E.G.

App Icon-Design

App Icons sind Buttons, welche von Nutzern gedrückt werden, um eine App zu starten. Sie fungieren sowohl als Werbung für die App (innerhalb des App Stores) als auch als Branding. Obwohl sie mit App-Design zusammenhängen, sind Icons wichtig genug und unterscheiden sich in ihren Zielen und ihrem Aufbau so sehr, dass sie oftmals ihren eigenen Designer bzw. Designprozess erfordern, so wie dies auch bei einem Logodesign der Fall ist.

Schau dir unseren Guide für App Icon-Design an.

>> Erhalte ein App Icon-Design

Infografik-Design

Infografiken sind themenbezogene Daten, die mithilfe ansprechender Grafiken präsentiert werden. Auch wenn Infografiken sowohl gedruckt als auch digital erstellt werden können, nutzen die digitalen Varianten den Vorteil von Animation und Motion Graphics, um eine Story mithilfe von Informationen zu erzählen. Digitale Infografiken eignen sich hervorragend, um teilbaren Content zu kreieren, der unterhält und Lesern Informationen zu einer Marke oder einem Thema, das mit der Marke zu tun hat, bietet.

Erfahre hier mehr über Infografiken.

>> Erhalte ein Infografik-Design

E-Mail-Design

E-Mails werden von Unternehmen für Newsletter und Marketingaktionen verwendet. E-Mail-Designs sorgen für ein zusammenhängendes Branding in der Kommunikation eines Unternehmens, genau wie gedruckte Briefköpfe. Ein großartiges E-Mail-Design erhöht die Leserbindung, indem die Empfänger bis zum Ende der E-Mail visuell angesprochen und involviert werden.

Schau dir diesen Artikel an, um Inspiration für E-Mail-Design zu bekommen.

>> Erhalte ein E-Mail Design

Werbebanner

Werbebanner sind kleine Werbeanzeigen, die auf einer Website angezeigt werden, auf der eine Marke eine Werbefläche gekauft hat. Sie funktionieren insofern ähnlich wie Reklametafeln, als dass sie so designt sind, die Markenbekanntheit zu steigern und ein Produkt zu verkaufen, aber sie sind zudem interaktiv und führen den Nutzer, der sie anklickt, zu einer Landingpage mit weiteren Informationen zu einem Produkt.

Schau dir diese Tipps für Werbebanner-Designs an.

>> Erhalte ein Werbebanner-Design

Social-Media-Design

Ein Social-Media-Design Seitenlayout für Instagram
von Daylight Designs

Social-Media-Bilder beinhalten Profilbilder, Cover-Bilder und geposteten Content für alles von Twitter bis hin zu Unternehmensblogs. Obwohl Fotos häufig für Social-Media-Bilder verwendet werden, nutzen Digital Designer oftmals Teile des Brandings, wie beispielsweise Logos, um individuelle Social-Media-Bilder für Unternehmen zu kreieren. Auch Grafiken sind beliebt.

>> Erhalte eine Social-Media-Design

E-Books

E-Book steht für elektronisches Buch und Marken nutzen diese häufig, damit Kunden Broschüren downloaden können. Wie bei klassisch gedruckten Büchern auch, umfassen E-Book-Designs das Cover und den Schriftsatz im Innern des Buches.

>> Erhalte ein E-Book-Design

Powerpoint-Design

Powerpoint-Designs sind gebrandete Vorlagen, welche Unternehmen für all ihre Präsentationen nutzen. Dazu können Geschäftspläne und interne Updates für Angestellte zählen oder Präsentationsfolien, um das Unternehmen oder Dienstleistungen an andere zu verkaufen.

>> Erhalte ein Powerpoint-Design

3D-Design

3D-Designs sind realistische, dreidimensionale Bilder, die auf einem Computer erstellt wurden. Während sie zur Unterhaltung verwendet werden können (häufig in der Videospiel- und Animationsfilmbranche), verwenden Marken 3D-Designs, um ein Produkt zu rendern oder Modelle geplanter Bauprojekte zu erstellen.

Erfahre hier mehr über 3D-Design.

>> Erhalte ein 3D-Design

Arten von Digital Designern und wie man mit ihnen arbeitet

Wenn du einen Digital Designer engagieren möchtest, musst du daran denken, dass die Disziplinen digitalen Designs genauso unterschiedlich sind wie die Designer selbst und du musst sicherstellen, den richtigen Designer für dein Projekt anzusprechen.

Du kannst damit beginnen, auf einer Freelancing-Plattform wie 99designs oder einer Portfolio-Seite wie Behance oder Dribble nach einem Designer zu suchen. Wenn du dir das Portfolio eines Designer ansiehst, solltest du auf die Art der Projekte achten, an denen er gearbeitet hat, und wie er sich selbst vermarktet, um herauszufinden, ob er den Service bietet, den du benötigst.

Eine Illustration eines Mannes, der an einem Computer arbeitet
von Maxim Andreev

Obwohl viele Designer an einer Vielzahl von verschiedenen Projekten in verschiedenen Medien arbeiten, haben wir hier eine kleine Übersicht der einzelnen Disziplinen innerhalb des digitalen Designs.

Grafikdesigner

Auch wenn Grafikdesign sich wie bereits erwähnt auf Print bezieht, ist es gleichzeitig ein Sammelbegriff für viele Designmethoden, besonders im Bereich des Brandings. Beim digitalen Design kann ein Grafikdesigner bei der künstlerisches Leitung, Typografie, Farbe und grafischen Dingen wie Symbolen oder Illustrationen helfen.

>>Finde einen Grafikdesigner

Webdesigner

Ein Webdesigner spezialisiert sich auf Layout und visuelles Design von Webseiten, Landingpages und anderen dazugehörigen Seiten, einschließlich der Versionen für Tablets und Smartphones. Obwohl sie ihren Kunden oftmals statische Mockup-Dateien liefern, die diese an ihre Entwickler weitergeben können, bieten einige auch Front-End-Entwicklung an (und nutzen dabei Formatierungssprachen wie HTML und CSS, um statische Webseiten zu erstellen).

>>Finde einen Webdesigner

App-Designer

Ein App-Designer ist auf visuelles Design von mobilen Apps spezialisiert und arbeitet in der Regel eng mit einem UX Designer zusammen. App-Designer liefern ebenfalls Mockup-Dateien und es ist ein Entwickler nötig, um daraus eine funktionierende App zu machen.

>>Finde einen App-Designer

UX-Designer

Ein UX-Designer („User Experience“ = Nutzererlebnis) kombiniert Zielgruppenrecherche und allgemeine Usablility-Prinzipien, um einen Rahmen dafür zu schaffen, wie ein Nutzer mit einem digitalen Design interagieren wird. Seine fertigen Arbeiten kommen in Form von Wireframes oder Prototypen daher, auf denen Web- oder App-Designer ihre Layouts und ästhetischen Entscheidungen aufbauen.

>>Finde einen UX-Designer

UI-Designer

Ein UI Designer („User Interface“ = Benutzeroberfläche) ist auf das Designen der eigentlichen Buttons, Textfelder und anderen interaktiven Elemente des digitalen Designs spezialisiert. Sein Ziel besteht darin, einen ansprechenden und einheitlichen Look für die Benutzeroberfläche zu kreieren. Sie liefern in der Regel Styleguides und Vorlagen für alle interaktiven Komponenten.

>>Finde einen UI-Designer

Produktdesigner

Produktdesigner arbeiten eng mit UX-Designern zusammen (bei manchen Unternehmen werden die Begriffe synonym verwendet). Sie treffen Entscheidungen dazu, wie das digitale Designprodukt funktionieren und welchen Service es bieten sollte, abgesehen davon, wie der Nutzer es erlebt.

Interaktionsdesigner

Ein Interaktionsdesigner designt jede momentane Interaktion, die ein Nutzer mit einem digitalen Design hat. Wann immer ein Nutzer etwas anklickt oder eine Seite runterscrollt, bekommt er in irgendeiner Form visuelles Feedback (in der Regel eine kurze Animation), die ein Interaktionsdesigner entworfen hat.

Animatoren

Ein farbenfrohes, illustriertes, vollständig animiertes Scrolling-Webseiten mockup
von Iconic Graphics

Ein Animator design individuelle Animationen je nachdem, wie sie in einem digitalen Design benötigt werden. Im Gegensatz zum Interaktionsdesign sind diese Animationen oftmals umfassender, wie beispielsweise eine handgezeichnete, animierte Szene, die im Header einer Website abgespielt wird, oder eine animierte Version des Logos, die während eines Ladebildschirms läuft.

>>Finde einen Animator

Was gelungenes digitales Design ausmacht

Das richtige Projekt und den richtigen Digital Designer zu wählen ist ein guter Anfang, aber du musst es noch durch den gesamten Designprozess schaffen. Dies ist der finale Test deiner Kenntnisse. Du weißt nicht nur, was digitales Design ist, sondern erkennst qualitatives digitales Design.

Es gibt viele Wege, auf denen bei digitalem Design etwas schiefgehen kann, und obwohl diese abhängig vom Projekt variieren können, haben wir hier ein paar allgemeine Tipps dazu, wie dein digitales Design gelingt. Ein gutes digitales Design ist…

Recherchiert

Ein gutes digitales Design sollte den Anspruch haben, nicht nur gut auszusehen (obwohl du sicherstellen solltest, dass wenigstens das zutrifft). Es sollte durch solide Planung und jede Menge Daten gestützt sein. Stelle im Vorhinein Nachforschungen an, um zu verstehen, welche Pain Points deine potenziellen Kunden haben, mit welcher Art Apps sie normalerweise interagieren und welche Funktionen sie abschrecken.

Dein Marketing-Team oder ein externer Berater kann bei der Marktforschung und den Nutzertests während deines Projekts helfen. Du solltest eine klare Vorstellung von dem Problem haben, das du lösen möchtest, und wie genau dein digitales Design es lösen wird, selbst wenn du mit dem Design selbst noch gar nicht angefangen hast.

Ein Webseiten-Design für eine Rollerfirma
Das Webdesign von DSKY nutzt visuelle Hierarchie, um den Content zu unterteilen und Leser zum Ende der Seite zu führen, es animiert zu Interaktivität, mit Buttons in leuchtenden Farben und attraktiven Bildern und zeigt sogar Kunden im Header-Foto.

Lesbar

Das fehlen physischer Grenzen ist eines der besten Dinge an digitalen Designs. Sie können unendlich scrollen und jederzeit vergrößert oder verkleinert werden. Aber das bedeutet nicht, dass es überhaupt keine Regeln gibt. Ein gutes digitales Design ist auf verschiedene Bildschirmgrößen vorbereitet und hält sich an die grundlegenden Designprinzipien wie beispielsweise visuelle Hierarchie und die Verwendung von Weißraum, um deinen Content leicht verständlich zu machen.

Vergiss nicht, dass digitale Designs eher genutzt als passiv gelesen werden und Nutzerfreundlichkeit gefordert ist. Du solltest auch an die Barrierefreiheit denken, die nicht einfach nur rücksichtsvoll, sondern oftmals auch gesetzlich vorgeschrieben ist.

Interaktiv

Nutzer können mit digitalen Designs aktiver interagieren als mit analogen Medien. Aber das bedeutet nicht, dass sie es auch werden. Ein gutes digitales Design wird Nutzer dazu animieren, mit ihm zu interagieren und mitzumachen. Das bedeutet, dass deine Seite so optimiert ist, dass Nutzer auf ihr klicken und scrollen wollen; sie werden schnell erkennen, welchen Nutzen sie haben, wenn sie ihre Informationen eingeben (wenn sie darum gebeten werden), und sich grundsätzlich inspiriert fühlen, deinen Content zu liken oder zu kommentieren. Selbst wenn dein digitales Design statische Informationen präsentiert, wird ein gutes digitales Design den Vorteil seiner Präsenz auf einem interaktiven Medium voll nutzen.

Anpassungsfähig

Dein digitales Design ist fertig und live gegangen. Du kannst dich nun endlich auf den Weg auf die Bahamas machen und entspannen! Moment, nicht so schnell… du bist noch nicht fertig. Eines der besten und schlimmsten Dinge an digitalen Designs ist, dass sie sich ändern können und du musst bereit sein, dich mit ihnen zu ändern.

Gutes digitales Design wird regelmäßig getestet und gepflegt nachdem es an den Start gegangen ist, um sicherzustellen, dass die Nutzer keine Probleme haben. Selbst bei der gewissenhaftesten Planung und Recherche werden unvorhergesehene Probleme auftauchen. Die gute Nachricht ist, dass diese Probleme Gelegenheiten sind, deine Dienste über das hinaus zu erweitern, was du ursprünglich geplant hattest. Dein digitales Design wird vielleicht niemals fertig sein, aber das ist genau das, was das digitale Medium so toll macht.

Digitales Design ist die Zukunft

Digitales Design ist eine Kategorie, die viele verschiedene Arten von Designs und Designern abdeckt, und der digitale Bereich hat zweifelsfrei große Kraft. Digitale Designs zeichnen sich darin aus, Grenzen zu durchbrechen und aktives Nutzer-Engagement zu fördern. Bei all den Möglichkeiten, die digitales Design bietet, ist es nur schwer vorstellbar, weshalb du für ein anderes Medium designen solltest. Falls ein digitales Designprojekt immer noch abschreckend wirken sollte, wende dich an einen tollen Designer, um all die Einsen und Nullen in ein Kunstwerk zu verwandeln.

Du möchtest ein einzigartiges digitales Design?
Dann arbeite mit unseren talentierten Designern.