„Es kostet wie viel, eine Website von Grund auf zu erstellen!?“ Die meisten Nachfragen nach Squarespace-Preisen beginnen auf dieselbe Weise: mit der schockierenden Erkenntnis, dass es sich so gut wie kein junges Unternehmen leisten kann, selbst eine Website zu erstellen, weshalb sie sich nach günstigeren Alternativen umschauen. Ihre Suche führt sie in der Regel zu Squarespace (oder deren größten Konkurrenten Wix).

Doch welche Optionen hast du in Sachen Squarespace-Preise wirklich und sind die zusätzlichen Funktionen es wert? Mit welchen Kosten musst du rechnen, beziehungsweise wie viel kannst du sparen, wenn du dich für Squarespace entscheidest? Wenn du dir bereits angesehen hast, wie man eine Website mit Squarespace designt, und dir ihre Benutzerfreundlichkeit gefällt, bleibt der Preis die einzige Hürde. Daher erklären wir in diesem Guide die unterschiedlichen Squarespace-Preise sowie alle zusätzlichen Kosten, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst, die am besten zu deinem Budget passt.

Squarespace preise illustration
Illustration von OrangeCrush

Überblick über die Squarespace-Preise und -Funktionen

Die gute Nachricht ist, dass die Preise bei Squarespace im Vergleich zu Wix oder anderen Website-Baukästen deutlich übersichtlicher sind.

Zunächst einmal hat Squarespace nicht besonders viele Add-ons oder Plugins (welche sie „Extensions“ nennen) und die, die sie haben, sind hauptsächlich für die Integration externer Tools wie QuickBooks oder Xero. Es gibt auch „Premium-Extensions“, also ausgefeiltere Add-ons für Funktionen wie Reservierungen, doch zum größten Teil bekommen Squarespace-Nutzer alles, was sie benötigen, direkt mit an die Hand.

Dies vereinfacht die Preisgestaltung, da du die Kosten zusätzlicher Apps nicht hinzufügen musst. Wenn du allerdings eine bestimmte Funktion auf deiner Seite benötigst, musst du schauen, ob sie in einem der Squarespace-Pläne enthalten ist, bevor du dich anmeldest.

squarespace preis pakete

Darüber hinaus sind viele Zusatzfunktionen, für die andere Website-Baukästen zusätzlich Geld verlangen, Teil des normalen Squarespace-Abos. All ihre Pläne, selbst der einfachste, bieten:

  • Unbegrenzte Bandbreite und Speicher
  • Individuellen Domainnamen
  • SSL-Zertifikat
  • 24/7-Kundensupport

Dadurch ist es wesentlich einfacher, die Kosten für eine Squarespace-Website zu planen: Du musst aus den vier Optionen lediglich das richtige Abo für dich wählen. Du hast die Wahl zwischen Persönlich, Business, E-Commerce Basis und E-Commerce Erweitert. Diese vier Pläne sind allerdings sehr unterschiedlich, also lass uns einen Blick darauf werfen, was sie zu bieten haben.

Squarespace-Preise

Dies sind die Squarespace-Preise bei jährlicher Zahlung:

Personal

11 €/Monat

Business

17 €/Monat

E-Commerce Basis

24 €/Monat

E-Commerce Erweitert

36 €/Monat

 

Die Namen der Pläne sagen alles, aber sehen wir uns mal die Funktionen und Nachteile an, die jeder Plan mit sich bringt, und welches Abo sich für wen eignet.

Persönlich

Das Abo „Persönlich“ ist der einfachste, mit den wenigsten Funktionen und den geringsten Kosten. Er zielt auf eher formlosere Webseiten ab, im Gegensatz zu seriösen Unternehmensseiten, die viel Traffic erwarten.

beispiel Squarespace Persönlich
Illustrator Darren Booth nutzt Squarespaces Persönliches Abo für sein Portfolio .

Der günstigste aller Squarespace-Pläne bietet nur das Wesentliche, aber wie wir oben bereits erklärt haben, ist das noch immer recht viel (Hosting, Domain, unbegrenzter Speicher etc.). Beim persönlichen Abo geht es mehr darum, was du nicht bekommst – du kannst beispielsweise nicht auf die Premium-Funktionen zugreifen. Hier ist eine Liste der Funktionen, die nicht für das persönliche Abo erhältlich sind:

  • E-Commerce-Funktionalität
  • Professionelle E-Mail
  • Code-Anpassung (CSS und JavaScript)
  • Marketing-Tools
  • Premium-Funktionen
  • Bestimmte Designoptionen, die Squarespace „Blöcke“ nennt

Zu beachten ist auch, dass das persönliche Abo lediglich 2 Bearbeiter zulässt, wohingegen die andere Pläne kein Limit haben. Auch die Analytics, die du beim persönlichen Abo bekommst, sind recht dürftig – du musst ein teureres Abo kaufen, um auf „Erweiterte Analytics“ zugreifen zu können.

Empfohlen für:

  • Portfolio-Seiten
  • Persönliche Blogs
  • Landingpages
  • Hobbyprojekte
  • Seiten für Unternehmen mit einem äußerst knappen Budget, die sich kein anderes Abo leisten können

Business

Beim Business-Abo wird es ernst. Zunächst einmal kannst du mit diesem Abo Zahlungen akzeptieren, aber es gibt noch jede Menge andere Funktionen, durch die dieses Abo sein Geld wert ist:

  • Erweiterte Analytics wie Traffic-Alerts, Statistiken zu abgebrochenen Warenkörben und Formular/Button-Conversions
  • Professionelle E-Mail (ein Jahr G Suite kostenlos, wenn du eine Domain registrierst)
  • Individuelle Programmierung (CSS und JavaScript)
  • Popups und Banner für Werbung
  • Premium-Integration und Blöcke
  • Bis zu 100 $ Google Ads-Guthaben

Tatsächlich enthält das Business-Abo alles, was die meisten Unternehmen für ihre Website benötigen. Nur E-Commerce kommt bei diesem Abo etwas zu kurz – obwohl du beim Business-Abo eine unbegrenzte Anzahl an Produkten verkaufen kannst, verlangt Squarespace eine Transaktionsgebühr in Höhe von 3 %. Zusätzlich musst du externe Checkouts nutzen, was bedeutet, dass Kunden deine Seite verlassen müssen, um einen Drittanbieter zu nutzen, wenn es an der Zeit ist, zu bezahlen.

Wenn du vorhast, viel auf deiner Seite zu verkaufen, bist du mit einem der E-Commerce-Pläne besser dran, da es bei diesen überhaupt keine Transaktionsgebühren gibt.

Empfohlen für:

  • Webseiten für etablierte Unternehmen
  • Neue Unternehmen, die eine Website wollen, um ihre Bekanntheit zu steigern
  • Unternehmen/Personen, die eine geringe Anzahl an Merchandise verkaufen möchten (z. B. Musiker oder Künstler)
  • Hochwertige Portfolios
Screenshot Squarespace vorlagen
Einige der vielfältigen Templates von Squarespace.

E-Commerce Basis

Als einfachster der E-Commerce-Pläne von Squarespace bietet E-Commerce Basis mehr und bessere Funktionen zum Verkaufen als das Business-Abo, aber nicht so viele wie das erweiterte E-Commerce-Abo.

Der wesentlichste Unterschied zum Business-Abo ist, dass es beim Basis E-Commerce-Abo keine Transaktionsgebühren gibt. Wenn du deine Seite für E-Commerce nutzen möchtest, könntest du mit dem Basis E-Commerce-Plan Geld sparen, da du im Gegensatz zum Business-Plan die 3 % Transaktionsgebühr nicht zahlen musst.

Abgesehen davon bekommst du alles, was im Business-Abo enthalten ist, und zusätzlich noch:

  • Kundenkonten
  • Checkout auf deiner Domain
  • Spezielle E-Commerce-Designfunktionen
    • Ähnliche Produkte anzeigen
    • Produkt-Wartelisten
    • Produkte in großen Mengen bearbeiten (für Lagerbestände)
  • E-Commerce Analytics
  • Integration mit Instagram und Facebooks Produktkatalog
  • Anzeige für begrenzte Verfügbarkeit (ein kleiner Text, der anzeigt, wie viele Produkte noch auf Lager sind, um einen Kaufanreiz zu schaffen)
  • Point of Sale (nur in den USA)

Das Abo E-Commerce Basis enthält alles Notwendige für einen Onlineshop und noch ein bisschen mehr. Es fehlen nur die allerbesten Funktionen, welche dem erweiterten E-Commerce-Plan vorbehalten sind.

Empfohlen für:

  • Kleine Onlineshops
  • Neue E-Commerce-Marken, die gerade am Anfang stehen
  • Unternehmensseiten, die viel Merchandise verkaufen
beispiel Squarespace e-commerce website
Shamarwyn, die natürliche Beauty-Produkte verkaufen, haben ihren Onlineshop mit Squarespace erstellt.

E-Commerce Erweitert

Zu guter Letzt haben wir den teuersten aller Squarespace-Pläne: E-Commerce Erweitert für High-End-Onlineshops. Dieses Abo bietet alle zuvor erwähnten Funktionen und außerdem ein paar zusätzliche Vorteile – zum Beispiel automatisch berechnete Versandkosten. Hier werden die Versandkosten „in Echtzeit“ auf deiner Seite berechnet, basierend auf Gewicht und Maßen des Artikels und der Adresse des Nutzers:

  • Abo-Zahlungen (für wiederkehrende Käufe wie Abo-Boxen)
  • E-Mail-Erinnerungen für abgebrochene Warenkörbe
  • Mehr Kontrolle über Promotions
    • automatisch angewandte Rabatte
    • begrenzte Rabattnutzung (pro Rabatt oder pro Kunde)
  • automatisch berechneter Versand (für FedEx, UPS und USPS)
  • Commerce-APIs für eigene Integrationen

Dies ist ohne Frage das kompromissloseste Squarespace-Abo, aber die meisten Unternehmen werden diese Funktionen nicht nutzen. Sofern es sich bei dir nicht um eine große E-Commerce-Marke handelt, ist der Preis kaum zu rechtfertigen.

Empfohlen für:

  • Große Onlineshops
  • Abo-basierte E-Commerce-Marken
  • Akribische E-Commerce-Inhaber, die sich gern mit jedem noch so kleinen Detail auseinandersetzen

Squarespace-Preise: Externe Kosten

Während die Squarespace-Preise es mit ihren Inklusivpaketen leichter machen, das Budget zu planen, müssen die meisten Nutzer damit rechnen, mehr als nur die Grundkosten zu bezahlen. Selbst wenn dein Abo alles enthält, was du brauchst, gibt es noch jede Menge Kosten außerhalb von Squarespace, die du einberechnen musst, wenn du eine Website für dein Unternehmen erstellst.

Digitales Marketing und Werbung

Durchschnittliches Budget für kleine Unternehmen: 1 % des Umsatzes; wiederkehrende Kosten

Jedes Unternehmen, egal ob online oder offline, braucht ein Marketingbudget. Es reicht nicht, ein Unternehmen zu gründen – deine potenziellen Kunden müssen erfahren, dass du ein Unternehmen gegründet hast.

Bannerwerbung auf 99designs entworfen
Werbebanner designt von Kuz:Design

Bei Onlineunternehmen geht es hauptsächlich um digitales Marketing und Werbung. Dazu zählt alles von Social-Media-Ads bis hin zu Promoted Content auf beliebten Blogs. Die gute Nachricht ist, dass dein Budget für dein digitales Marketing recht flexibel ist, also musst du nur so viel ausgeben, wie du dir leisten kannst. Aber verstehe das nicht falsch – wenn du Kosten einsparen willst, solltest du nicht am Marketing sparen.

Stattdessen kannst du auf kosteneffektive, digitale Marketingkampagnen setzen. Bei Pay-per-Click-Kampagnen (PPC) zahlst du nur, wenn jemand auf deine Werbung klickt, wodurch du dein Budget ein wenig schonen kannst. Wenn du ein knappes Budget hast, kannst du mehr über kostenloses Marketing wie Social Media und Content Creation lernen – doch dazu wirst du statt Geld Zeit investieren müssen.

Designs

Durchschnittliche Kosten für einen freiberuflichen Webdesigner: 500 € – 5.000 €, einmalige Kosten

Wenn du Website-Baukästen miteinander vergleichst, wirst du viele Unterschiede in Sachen Nutzerfreundlichkeit und Stil sehen. Alle jedoch haben denselben Makel: Website-Baukästen, die mit Vorlagen arbeiten, bringen in der Regel eher 08/15-Seiten hervor.

Der einzige Weg, um deiner Seite einen originellen Look mit einem persönlichen Flair zu verpassen, ist, dich nicht auf die Vorlagen zu verlassen und stattdessen ein unverwechselbares Design zu nutzen. Falls du nicht selbst Designer bist, kannst du einfach einen engagieren, der eines für dich kreiert. Dazu arbeitet Squarespace mit 99designs zusammen, um Kunden mit professionellen Designern zusammenzubringen.

Original Squarespace design von 99designs
Squarespace-Vorlage, designt von blue-eyed barbarian.

 

Squarespace webdesign von 99designs
Squarespace-Vorlage, designt von Little Ox Workshop

 

Squarespace webdesign von 99designs
Squarespace-Vorlage, designt von Peak Degrees

Mit einem professionelle freiberufliche Designer zu arbeiten ist einfacher und günstiger, als die meisten Leute glauben. Du gibst dem Designer alle Infos dazu, welche Art Seite du möchtest, selbst welche Farben oder welches Layout (oder du überlässt diese Entscheidungen dem Designer). Schau dir hier an, wie du eine professionell designte Squarespace-Seite erhältst.

Branding

Durchschnittliche Kosten eines Logodesigns: 300 € – 800 € (einfache Qualität); einmalige Kosten 

Abgesehen von der Website selbst wirst du außerdem deine Branding-Materialien designen müssen: Merchandise, Swag, welche Atmosphäre du in deinen sozialen Medien schaffen möchtest, Werbeanzeigen, Produktverpackung etc. Selbst wenn du ein sehr knappes Budget hast, wirst du zumindest ein Logo brauchen, das du auf deiner Website platzieren kannst.

Wie deine Branding-Materialien aussehen, wird Einfluss darauf haben, welchen Eindruck deine Marke hinterlässt. Mithilfe der Farbpsychologie kannst du die Farben wählen, die am besten die Charakterzüge deiner Marke verkörpern, ob du nun förmlich und professionell oder jung und albern bist.

Auch deine Bilder spiegeln deine Markenpersönlichkeit wider, also achte auf den Stil, wenn du die Fotos oder Illustrationen für deine Seite oder Werbeanzeigen auswählst. Wenn du beispielsweise wie eine glückliche Familienmarke rüberkommen und glückliche Familien ansprechen möchtest, solltest du Fotos glücklicher Familien nutzen – und keine nachdenklichen und kunstvollen Schwarzweißfotos.

Beispiel für ein Logo- und Brandingpaket von 99designs
Logo designt von NEXNEX.

Wenn dir das alles zu viel scheint, kannst du einen professionellen Designer engagieren, der dir diese Designentscheidungen abnimmt. Auf der anderen Seite kannst du auch immer dein Glück versuchen und dein Branding-Material selbst designen. Schau dir unser kostenloses Design-eBook an, um mehr über Branding-Design zu erfahren.

Texte

Durchschnittliche Kosten pro Seite: 150 € – 400 €; einmalige Kosten 

Neben Bildern wird deine Website auch Wörter benötigen. Viele, viele Wörter. Aber nicht irgendwelche Wörter. Du brauchst die richtigen Wörter.

Der Text deiner Website hat direkten Einfluss darauf, wie deine Marke rüberkommt, besonders bei neuen Kunden. Er formt deine Markenstimme, die wiederum festlegt, wen deine Marke anspricht. Ist deine Marke locker und lässig oder eher seriös und professionell? Die Art und Weise, wie dein Text geschrieben ist, wird Einfluss darauf haben, in welche Kategorie deine Marke fällt.

Web design für reiseblogger
Webdesign für einen Reiseblogger, designt von DSKY.

Guter Website-Text kann auch die Anzahl der Besucher erhöhen, die du durch SEO bekommst. Sicher, Squarespace bietet dir so weit es geht Hilfe bei der Suchmaschinenoptimierung, doch wenn man bedenkt, wie wichtig Suchmaschinen für die Kundenakquise und Erhöhung des Traffics sind, zählt jedes bisschen.

Wenn du das Geld dazu hast, lohnt es sich, einen professionellen Texter zu engagieren, der deine SEO-Keywords auf natürliche Weise in deinen Seitentext einarbeitet, und zwar so, dass er allen Anforderungen des Suchmaschinen-Algorithmus entspricht. Du kannst sogar noch einen Schritt weiter gehen, indem du einen oder zwei professionelle Blogger engagierst – Blogs eignen sich hervorragend für die Suchmaschinenoptimierung.

Squarespace E-Mail-Kampagnen

Zu guter Letzt bietet Squarespace selbst einen E-Mail-Markting-Service, wenn auch nicht wirklich kostenlos. Ihr Tool für E-Mail-Kampagnen kümmert sich um alles, was ein Unternehmen für E-Mail-Marketing benötigt, einschließlich Automatisierung, Kontaktmanagement, Echtzeitanalysen und darüber hinaus einen Designeditor, damit du den Look deiner E-Mail personalisieren kannst (ganz zu schweigen davon, dass sie responsiv für Mobilgeräte designt sind). Betrachte es als Squarespaces Antwort auf MailChimp.

beispiel Squarespace Email kampagnen editor
Der Editor für E-Mail-Kampagnen von Squarespace via Squarespace.

Die E-Mail-Kampagnen von Squarespace gibt es in vier verschiedenen Preisplänen, abhängig von der Anzahl der Mails, die du verschicken, oder Kampagnen, die du starten möchtest (die aufgelisteten Preise beziehen sich auf eine jährliche Zahlung):

  • Starter (5 €/Monat) – 3 Kampagnen und 500 E-Mails pro Monat
  • Essenziell (9 €/Monat) – 5 Kampagnen und 5.000 E-Mails pro Monat
  • Pro (21 €/Monat) – 20 Kampagnen und 50.000 E-Mails pro Monat
  • Max (42 €/Monat) – unbegrenzte Kampagnen und 250.000 E-Mails pro Monat

Natürlich hängt deine Wahl davon ab, wie wichtig E-Mail-Marketing für dein Geschäftsmodell ist. Dennoch ist es vorteilhaft, zumindest irgendeine Form von E-Mail-Marketingkampagne zu haben, auch wenn wenn du jederzeit eine App von einem Drittanbieter nutzen (wie das bereits erwähnte MailChimp) und trotzdem deine Seite auf Squarespace hosten kannst.

Squarespace-Preise: Schlussrechnung

Es stimmt natürlich, dass dein geschätztes Budget sehr von deinem tatsächlichen Budget abweichen kann. Vielleicht verkaufst du nicht so viel wie erhofft. Wenn du aber deine Squarespace-Kosten im Vorhinein planst, wirst du letzten Endes später weniger Überraschungen erleben und ein realistischeres Fundament haben, auf dem du aufbauen kannst. Deshalb empfehlen wir, dein Squarespace-Budget bereits früh zu schätzen – dann weißt du zumindest, welches der Squarespace-Abos am besten zu dir passt.

Und wenn du einen persönlicheren Touch wünschst, damit deine Seite nicht aussieht wie jede andere beliebige Seite auch, arbeite mit einem professionellen Designer zusammen.

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