Egal welche Art Unternehmen du führst, es wird die Zeit kommen, wo du einen Designer engagieren musst. Sofern du nicht nebenbei als Recruiter arbeitest, ist dies wahrscheinlich eine dieser Aufgaben, die du bisher aufgeschoben hast, weil du dachtest „Naja… woher soll ich die Zeit nehmen? Und wie gehe ich vor, wenn ich einen Grafikdesigner engagieren will?“

Keine Sorge, hier ist alles, was du wissen musst, um einen Designer zu engagieren, der zu dir, deinem Unternehmen und deiner Designästhetik passt.

Selbständige vs. angestellte Grafikdesigner

graphic designer illustration
Sowohl selbständige als auch angestellte Grafikdesigner haben ihre Vor- und Nachteile. Also finde heraus, was das Richtige für dich ist! Illustration von Natalia Maca.

Bevor wir uns daran machen, wie man einen Grafikdesigner engagiert, lass uns darüber reden, welche Art Grafikdesigner du engagieren willst – einen selbständigen oder einen festangestellten.

Beides hat Vor- und Nachteile, daher musst du entscheiden, was für dich richtig ist. Hier sind einige Dinge, die du bedenken solltest:

Angestellter Designer

Vorteile

  • Arbeitet nur für deine Marke
  • Ist immer verfügbar für dich
  • Kennt den Stil deiner Marke in- und auswendig

Nachteile

  • Muss auch bezahlt werden, wenn du keine Designs benötigst
  • Wird ein Fachgebiet haben, auf das er spezialisiert ist
  • Hat nur eine begrenzte Kapazität, auch wenn es viel Arbeit gibt

Selbständiger Designer

Vorteile

  • Wird von Projekt zu Projekt bezahlt
  • Kann für jedes Projekt gemäß seiner Spezialisierung engagiert werden
  • Kann flexibel engagiert werden, wann immer du ein Design benötigst

Nachteile

  • Wird mit deiner Marke nicht so vertraut sein, also musst du ihn gut briefen
  • Wird nicht immer für Meetings oder kurzfristige Aufgaben verfügbar sein
  • Es kostet Mühe, den richtigen Freelancer zu finden
4freelance logo
Logo-Design von ann@ für 4freelance

Wenn du dich entscheidest, einen festangestellten Designer zu engagieren, solltest du trotzdem noch in Erwägung ziehen, mit zusätzlichen selbständigen Designern zu arbeiten. Das Design für ein ganzes Unternehmen zu managen kann überwältigend sein, daher kann das Engagieren eines selbständigen Designers als Unterstützung für deinen festangestellten Designer ein guter Weg sein, die Arbeit zu verteilen und sicherzustellen, dass dein festangestelltes Team nicht zu überfordert mit all den Projekten ist.

Denk auch daran, dass Design keine Einheitsgröße ist. Die meisten Designer haben ein Gebiet, auf das sie sich spezialisiert haben. Wenn du also einen Designer findest, der großartig darin ist, Logos zu entwerfen, bedeutet das nicht, dass er auch gut darin ist, deine Website zu designen. Vergiss das nicht, wenn du deinen Designer wählst.  

Du suchst den perfekten Grafikdesigner?
99designs verbindet dich mit erstaunlichen Freelance Designern aller Bereiche.

Okay, da wir das nun geklärt haben, lass uns darüber reden, wie man einen Grafikdesigner engagiert.

Lege deine Erwartungen fest

Brain character
Design von Zombijana Bones

Das Erste, was du während des Einstellungsprozesses tun musst, ist, dir über deine Erwartungen klar zu werden.

Was dein Grafikdesigner macht (und was nicht)

Lass uns darüber reden, was ein Grafikdesigner macht. Ein Grafikdesigner ist verantwortlich dafür, die grafische Unterstützung für dein Unternehmen zu entwickeln. Punkt.

Lass uns jetzt darüber reden, was ein Grafikdesigner NICHT macht. Ein Grafikdesigner ist kein Web-Entwickler. Während er also den Look, das Gefühl und Layout deiner Website gestalten kann, wird er sie nicht für dich programmieren.

Ein Grafikdesigner ist auch nicht unbedingt ein Creative Director. Einige Designer sind es. Wenn es also das ist, wonach du suchst, bist du vielleicht besser beraten, jemanden fest anzustellen – allerdings wirst du ihm ein bisschen mehr bezahlen müssen. Während Grafikdesigner grundsätzlich professionellen Input bieten können, sind sie nicht dafür verantwortlich, deine Markenidentität zu formen oder die Kreativstrategie vorzugeben – diese Leitung muss von dir kommen.

Und noch einmal, vergiss nicht, dass Designer in der Regel ein Fachgebiet haben, also gehe nicht davon aus, dass ein großartiger Logo-Designer auch automatisch ein herausragender Illustrator ist.

Kläre, wonach du suchst, bevor du jemanden engagierst

branding material by nnorth
Werde dir klar darüber, wonach du suchst. Design für eine Markenidentität von nnorth.

Bevor du mit der Suche nach einem Designer beginnst, solltest du wissen:

  • Was du brauchst (Logo, Flyer, Poster, etc.)
  • Welchen Look du anstrebst
  • Welches die grundlegenden Elemente deiner Markenidentität sind (Farbpalette, bewährte Schriftarten etc.)

Wenn du eine Vision in deinem Kopf hast, die dein Designer zum Leben erwecken soll, ist eines der besten Dinge, die du tun kannst, ein Inspiration Board zu erstellen. Erstelle ein Pinterest Board und pinne alles, was deinem Designer deiner Meinung nach dabei hilft, deine Vision besser zu verstehen, einschließlich anderer Designs (z. B. wenn du ein Logo gestaltest, pinne andere Logos, die einen ähnlichen Look haben, auf den du aus bist).

Bevor du einen Designer engagierst, musst du dir auch genau darüber im Klaren sein, für wen du designst. Ein Grafikdesigner würde ein komplett anderes Design entwerfen, wenn deine Zielgruppe Kinder unter 5 Jahren sind, als wenn du es auf Senioren abgesehen hast. Daher ist es wichtig, deine Zielgruppe zu kennen – und sie deinem Designer mitzuteilen.  

Designer finden

Früher war es schwer, einen Designer ausfindig zu machen, aber heute, wo du das Internet hast, war es noch nie leichter, einen hochklassigen Designer zu finden. Es gibt so viele Möglichkeiten, mit unglaublich talentierten Grafikdesignern in Kontakt zu treten.

designer search on 99designs
Das Internet ist ein wundervoller Ort, an dem man leicht Designer findet! Finde Designer auf 99designs.

Freelance-Seiten

Es gibt unzählige Seiten, die sich selbständigen Talenten widmen, einschließlich 99designs. Auf 99designs hast du die Möglichkeit, Designer-Portfolios zu durchstöbern, um einen Designer zu finden, der perfekt zu dir passt. Du kannst zudem direkt einen Designwettbewerb starten. Bei einem Designwettbewerb wetteifern Designer darum, dein Projekt zu gewinnen; du siehst jede Menge verschiedener Designer und wählst am Ende denjenigen aus, der dir am besten gefällt.

Es gibt auch andere Plattformen, wie Upwork, Fiverr und Freelancer.com, auf denen du entweder die Möglichkeit hast, Profile von Designern zu durchstöbern oder einen Job zu posten und bestimmte Antworten zu deinem Designprojekt zu erhalten. Du wirst keine Möglichkeit haben, eine Vielzahl an Arbeiten anzusehen, wie bei einem Designwettbewerb, aber du kannst dir vergangene Arbeiten ansehen, um eine bessere Entscheidung treffen zu können. Da diese Seiten eine Vielzahl von Freelancern ansprechen, gibt es nicht so viele designspezifische Tools (um dir dabei zu helfen, den perfekten Designer zu finden und die Zusammenarbeit mit ihm zu erleichtern, sobald du ihn gefunden hast).  

>>Erfahre wie 99designs sich von Upwork unterscheidet, wenn es darum geht, einen Grafikdesigner zu engagieren.

Es gibt auf diesen Seiten tolle Designer, aber wenn es um das Niveau des Talents geht, ist es durchmischt. Upwork zum Beispiel hat über 12 Millionen registrierte Freelancer und während sich dort definitiv großartige Designer finden, gibt es auch viele nicht so tolle Designer – und alle durchzusehen, um das wirkliche Talent zu finden, kann eine Herausforderung sein. (Insider-Tipp: Auf 99designs hast du die Möglichkeit, unerfahrenere Designer auszuschließen, indem du die Kategorie „Gold“ oder „Platin“ wählst!)

Eine weitere tolle Sache an Freelance-Seiten ist, dass sie dafür designt wurden, Kunden und Designer zu schützen: Sie verlangen in der Regel eine Vorauszahlung und behalten das Geld bis das Projekt abgeschlossen ist. Dies stellt sicher, dass Designer den Kunden nicht monatelang mit Rechnungen hinterherrennen müssen und garantiert den Kunden, dass sie mit der Qualität eines fertigen Designs zufrieden sind, bevor die Zahlung freigegeben wird.

Jobify logo design
Lies dies, bevor du einem Designer einen Job anbietest. Logo-Design von minimalexa

Portfolio-Seiten

Portfolio-Seiten wie Bēhance ermöglichen es dir, sich die Portfolios von Designer anzusehen. Sich durch eine Portfolio-Seite zu arbeiten kann ein toller Weg sein, um mit professionellen Designern in Kontakt zu treten, die nicht auf Freelance-Seiten arbeiten. Aber eine Warnung: Diese Seiten mögen dir die Designer zwar zeigen, aber sie müssen nicht zwangsläufig für die Plattform arbeiten(wie bei einer Freelance-Seite). Du musst du Designer kontaktieren und selbst mit ihnen verhandeln. (Und du wirst keinen finanziellen Schutz haben, wie bei Freelance-Seiten.)

Lokale Freelancer

Eine weitere Option ist es, einen unabhängigen Freelancer in deinem Umfeld zu suchen. Frage Kollegen oder Freunde nach Empfehlungen oder suche auf Yelp oder ähnlichen Plattformen.

Ein Design-Portfolio beurteilen

Da du nun die unterschiedlichen Möglichkeiten kennst, einen Designer zu engagieren, lass uns darüber reden, wie du den richtigen Designer für dich und dein Unternehmen wählst.

kosta-xd portfolio
99designs Designer kosta-xd’s Portfolio-Seite lässt dich sofort wissen, ob es passt.

Ob es der richtige Designer für dein Unternehmen ist, hängt komplett von den Designs ab. Und du entscheidest, ob der Stil eines Designer der richtige für dich und dein Unternehmen ist, indem du du sein Portfolio beurteilst. Das Portfolio eines Designers gibt dir Einblicke, wer er als Designer ist, seine Ästhetik, die Bereiche, in denen er glänzt, und die Bereiche, die nicht so stark sind.

Aber wenn du noch nie zuvor ein Portfolio beurteilt hast, kann es schwer sein zu wissen, wonach du suchst. Auf diese Dinge solltest du ein Auge haben, wenn du dir das Portfolio eines Designers ansiehst:

Relevante Beispiele

portfolio of book cover designer meella
Vergleiche Äpfel mit Äpfeln und Buchdesigner mit Buchdesignern. Wie Meellas Portfolio.

Worauf du als Erstes bei einem Portfolio schauen solltest? Relevante Beispiele. Du solltest keinen Logo-Designer engagieren, wenn sich in seinem Portfolio keine Logo-Designs finden – egal wie toll seine anderen Designs sind. Vergiss nicht: Nur weil ein Designer gut in einer Sache ist (wie Webdesign), heißt das nicht, dass er gut in anderen Dingen (wie Logos) ist. Bevor du einen Designer engagierst, ist es wichtig, Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen und Beispiele der Art von Design zu bewerten, das du benötigst.

Relevante Erfahrung

modern app design
Du brauchst einen Designer für deine App? Wähle einen, der Erfahrung in deiner Branche hat. App-Design von Designer Ayush J.

Idealerweise willst du auch jemanden mit Erfahrung in deiner Branche. Wenn du beispielsweise ein Immobilienunternehmen hast, wird es leichter sein, mit einem Designer zu arbeiten, der Erfahrung im Bereich Immobilienhandel hat. Er versteht die Branche, den Jargon und die Art von Designs, die am ehesten bei deiner idealen Zielgruppe ankommen. Wenn du ein Portfolio beurteilst, suche nach einem Designer, der Erfahrung in deiner Branchen hat.

Die richtige Designästhetik

minimalistic design portfolio
Ist der Stil deiner Marke sauber und minimalistisch? Wähle einen Designer, der diese Ästhetik mit dir teilt. Wie minimalexa.

Es ist auch wichtig, sich die Ästhetik eines Designers anzusehen, bevor du eine Entscheidung triffst. Wenn du eine coole Marke hast, willst du eine coolen Designästhetik suchen, wenn du dir die Portfolios ansiehst. Ein Designer, der viele schrullige oder förmliche Beispiele hat, wird nicht der passende sein. Auf der anderen Seite, wenn du eine Marke bist, die sich an Kinder richtet, solltest du dich von einer Ästhetik fern halten, die zu cool ist.

Einen Grafikdesigner engagieren

Handshake logo
Schlag ein und engagiere ihn. Logo-Design von nnorth.

Sobald du dir die Portfolios angesehen und eine Entscheidung getroffen hast, ist es an der Zeit, deinen Grafikdesigner zu engagieren. Hurra!

Sehen wir uns die wichtigsten Details an, um den Prozess für dich UND deinen Designer butterweich zu gestalten.

Die Kommunikation mit deinem Designer

Sobald du herausgefunden hast, mit welchem Designer du arbeiten willst, ist es an der Zeit, ihn zu kontaktieren.

Kontaktiere ihn und lasse ihn wissen, dass du mit ihm arbeiten möchtest. Gib ihm einen grundlegenden Umriss des Projekts und sage ihm, wonach du suchst und frage, ob er a) verfügbar und b) interessiert ist.

Preisverhandlung

Sobald er dich wissen lässt, dass er verfügbar und interessiert ist, ist es an der Zeit, den Preis zu verhandeln.

Bevor du deinen Designer nach seinem Preis fragst oder ihm dein Budget mitteilst, ist es wichtig, ein klares Verständnis der Marktpreise für verschiedene Designprojekte zu haben (für Preise von Logos kannst du dir unseren Artikel dazu ansehen, wie viel Logo-Design kostet). Das Letzte, was du willst, ist einen Designer beleidigen, indem du ihm 5 Euro dafür bietest, deine Website zu gestalten.

money talk book cover
Wenn es ums Geld geht musst du Klartext reden. Buchcover-Design von libzyyy für Straight Talk on Your Money

Was den Preis betrifft, gibt es keine einheitliche Lösung. Faire Sätze werden von deinem Designer abhängen, seiner Erfahrung, dem Ausmaß des Projekts und den Sätzen in seinem Markt. (Wenn du zum Beispiel einen Designer in San Francisco engagierst, wird er sehr wahrscheinlich teurer sein als ein Designer in Bali, aufgrund der Lebenshaltungskosten.)

Frage deinen Designer nach seinem Stundensatz, vergleiche ihn mit deinem Budget und komme zu einer Zahl, die für euch beide passt. Und vergiss nicht – Design ist kein Bereich, bei dem du sparen willst. Wenn du Qualität opferst, um ein paar Euro zu sparen, sind die Chancen, dass du mit dem finalen Design zufrieden bist, gleich Null.

Zusätzlich zum Stundensatz solltest du auch noch die Zahlungsmodalitäten verhandeln. Möchte der Designer pro Stunde oder pro Projekt bezahlt werden? Bezahlst du deinem Designer 50% im Voraus und 50% nach Vollendung des Projekts? Oder bezahlt dein Unternehmen nach einem Monat? Bekommt der Designer einen Scheck per Post oder wirst du das Geld überweisen? All diese Dinge im Voraus zu regeln ist der Schlüssel, um etwaige Probleme oder falsche Kommunikation während und nach dem Projekt zu verhindern.  

Sachen, auf die du achten musst

red flag design
Achte auf potenzielle Warnzeichen!! Logo-Design von Coss™

Wenn du einen tollen Designer findest, wirst du sofort loslegen wollen. Aber werde durch deinen Eifer nicht blind für potentielle Warnzeichen.

Wenn dein Designer:

  • Tage braucht, um dir zu antworten;
  • das gesamte Honorar für das Projekt haben will, bevor er beginnt, an dem Design zu arbeiten;
  • sich weigert, Referenzen oder Beispiele zur Verfügung zu stellen; oder
  • du bei ihm ein ungutes Gefühl hast (selbst wenn du nicht genau sagen kannst weshalb).

Das ist kein Designer, mit dem du zusammenarbeiten willst. Jedes Warnzeichen, das du anfangs bemerkst – bevor du ihn tatsächlich engagierst – wird nur schlimmer werden, wenn du anfängst mit ihm zu arbeiten. Wenn sich etwas von Anfang an komisch anfühlt, ist es das wahrscheinlich auch. Tu dir selbst einen Gefallen, erspare dir die Kopfschmerzen und engagiere jemanden, bei dem du dich gut fühlst.

Das Drumherum

Yeti Wise logo
Es gibt ein paar Dinge, die du von deiner Liste streichen musst, bevor du loslegen kannst. Logo-Design von Stefanradisic91 für Yeti Wise.

Sobald du und dein Designer euch in der finanziellen Frage einig seid, ist es an der Zeit, ihn offiziell für das Projekt zu engagieren. Aber wenn du noch nie einen Freelancer engagiert hast, kennst du vielleicht noch nicht das ganze Drumherum, um das du dich kümmern musst, bevor ihr anfangt zusammenzuarbeiten.

Hier sind die Dinge, auf die du achten musst, wenn du einen selbständigen Grafikdesigner engagierst:

Verträge

Du solltest wirklich immer einen Vertrag haben, wenn du mit einem Designer arbeitest; er schützt beide Parteien während und nach dem Projekt. Wenn du mit einer Seite wie Upwork oder 99designs arbeitest, wurde sich um den Vertrag bereits gekümmert, aber wenn du einen Designer von selbst anschreibst, achte darauf, folgende Dinge einzuschließen:

  • Den Zeitplan des Projekts, einschließlich aller relevanten Deadlines
  • Wie viele Bearbeitungen im Preis für das Projekt enthalten sind
  • Preisgestaltung
  • Rechte (die meisten Unternehmen nutzen eine Vereinbarung zur Auftragsarbeit, was bedeutet, dass dir die Rechte an der Arbeit gehören)
  • Verschwiegenheitserklärung

Bevor du anfängst, musst du dafür sorgen, dass du und dein Designer den Vertrag unterschrieben haben.

stationary design
Sorge dafür, dass der ganze Papierkram seine Ordnung hat. Design für Büromaterialien von smashingbug für Benton Asset Management.

Zusammengefasst

Einen Grafikdesigner zu finden kann eine Herausforderung sein. Da du nun aber diesen A bis Z Guide hast, wie man einen Designer engagiert, musst du nur noch loslegen und den besten Freelancer (oder Angestellten) für dein Unternehmen finden.

Du suchst den perfekten Grafikdesigner?
99designs verbindet dich mit erstaunlichen Freelance Designern aller Bereiche.