Oberflächlich betrachtet scheint Dropshipping alle Vorteile des E-Commerce zu vereinen und keinerlei Nachteile zu haben. Verkauf und digitales Marketing klingen nach Spaß, Logistik und Überwachung der einzelnen Versandschritte hingegen weniger. Auch wenn da etwas Wahres dran ist, ist Dropshipping in der Realität wesentlich komplizierter –  und schwieriger. Damit es funktioniert, musst du wissen, wie man ein Dropshipping-Unternehmen richtig gründet.

In diesem Guide erklären wir dir, wie du in 7 Schritten ein Dropshipping-Unternehmen gründest. Wir besprechen alles, von der Geschäftsidee bis hin zur Erstellung einer Website, aber zunächst einmal musst du wissen, worauf du dich einlässt.

Was ist Dropshipping?

Dropshipping ist ein Geschäftsmodell, bei dem Verkäufer die Ware nicht tatsächlich besitzen; sie leiten die Bestellungen lediglich an den Lieferanten weiter, der das Produkt liefert. Beim klassischen E-Commerce kauft und lagert der Verkäufer seine Waren selbst und kümmert sich um die Lieferungen. Beim Dropshipping kümmert sich der Verkäufer lediglich um die Verkaufskanäle, während der Lieferant den Rest macht.

Ein Mann sitzt an seinem Schreibtisch auf seinem Computer und lernt, wie man ein Dropshipping-Unternehmen gründet
Design von OrangeCrush

Klingt super, oder? Aber die Sache hat einen Haken. Da der Lieferant die meiste Arbeit macht, behält er auch den Großteil des Geldes. Dropshipping ist nicht der Weg, um schnell reich zu werden, so wie manche Leute behaupten. Im Grunde arbeitest du auf Provisionsbasis, musst aber Werbung und Onlinepräsenz aus deiner eigenen Tasche bezahlen. Um wirklich reich zu werden, musst du sehr viel verkaufen.

Warum machen die Leute das dann? Es ist auf jeden Fall möglich, ein erfolgreiches Dropshipping-Unternehmen zu betreiben, solange du über die richtigen Fähigkeiten verfügst. Dropshipping eignet sich für Menschen, die Talent für Verkauf und digitales Marketing haben und gut mit Menschen umgehen können, aber weniger gut in Management, Buchhaltung und Logistik sind.

Was man bei der Gründung eines Dropshipping-Unternehmens beachten muss

Lass uns über die Vor- und Nachteile der Gründung eines Dropshipping-Unternehmens sprechen, um sicherzustellen, dass du dafür bereit bist.

Der große Vorteil beim Dropshipping ist, dass du dir keine Gedanken um Versand und Lagerung machen musst. Wenn man bedenkt, wie viel Zeit und Aufwand Versand und Lagerung kosten, ist das ein riesiger Vorteil, besonders wenn du dir die Kopfschmerzen ersparen möchtest, die mit der Verwaltung dieser Dinge einhergehen.

Der andere große Vorteil ist, dass du ein Dropshipping-Unternehmen quasi aus dem Nichts heraus gründen kannst. Da du deine Waren nicht erst einkaufen musst, bevor du sie weiterverkaufst, benötigst du so gut wie kein Startkapital – du hast nur die Kosten für den Aufbau einer Seite oder kannst dich sogar einfach einer bestehenden Seite anschließen.

Grafik zum Starten eines Dropshipping-Unternehmens
Animierte Illustration von Ordnassela

Der Nachteil ist allerdings, dass du pro Verkauf nicht so viel Gewinn machst. Um dies zu kompensieren, musst du mehr verkaufen als herkömmliche Verkäufer. Wenn du also an Dropshipping interessiert bist, weil du glaubst, an der Logistik Zeit zu sparen, solltest du es dir genau überlegen. Deine gesamte gesparte Zeit sollte dafür genutzt werden, mehr zu verkaufen.

Es gibt auch ein paar kleinere Nachteile, zum Beispiel fehlende Kontrolle über die Lieferkette. Wenn dein Lieferant etwas spät verschickt oder die Verpackung beschädigt ist, bist du derjenige, der die Kohlen aus dem Feuer holen muss. Ein weiterer Nachteil ist, dass manche beliebte Online-Marktplätze Dropshipping nicht erlauben.

Letzten Endes geht es darum, wo die Stärken deines Unternehmens liegen. Dropshipping baut darauf, dass man gut verkaufen und mit Menschen umgehen kann, und erfordert digitales Design für deine gesamte Onlinepräsenz. Dein Erfolg beim Dropshipping hängt davon ab, wie gut du dich mit E-Commerce-Marketing, Content Marketing, Social Media, Webdesign, UX Design, Branding, Werbung und den guten, alten Verkaufstechniken auskennst.

Wenn du dich in diesen Bereichen Zuhause bist, hast du einen großen Vorteil und kannst den ersten Schritt zu einem Dropshipping-Unternehmen machen.

Wie du in 7 Schritten ein Dropshipping-Unternehmen gründest

1. Entscheide dich für eine Nische

Angesichts der Tatsache wie umkämpft der Onlinehandel ist, solltest du eine bestimmte Nische bedienen, um zu überleben. Du musst also eine bestimmte Gruppe von Käufern und Käuferinnen finden und diese mit deinem Unternehmen ansprechen. Wir empfehlen, dich für eine Nische zu entscheiden, die die folgenden Kriterien erfüllt:

  • Du gehörst der Nische selbst an (du verstehst also die speziellen Bedürfnisse der Kundschaft)
  • Niemand anderes bedient diesen Markt derzeit
  • Es gibt einen Dropshipping-Lieferanten, der relevante Produkte anbietet

Nehmen wir mal an, du bist Fan der Rockband AC/DC, denn wer ist das schließlich nicht. Mit deinem persönlichen Wissen, was Fans von AC/DC kaufen wollen, kannst du einen Shop eröffnen, der Fanartikel verkauft, die woanders nur schwer zu finden sind – sofern du einen Dropshipping-Lieferanten findest, der diese Artikel führt.

Grafik zum Starten eines Dropshipping-Unternehmens
Dem offiziellen Beatles Store nach zu urteilen, sind Beatles-Mützen eine unterversorgte Nische.

Wenn du aber Fan der Beatles bist, wärst du in einem mehr als übersättigten Markt tätig. Du müsstest eine noch spezifischere Nische kreieren, die noch spezieller ist und weniger die Massen anspricht. Du könntest zum Beispiel nur günstige Beatles-Fanartikel verkaufen und auf Beatles-Fans abzielen, die nicht so viel Geld haben. Vielleicht konzentrierst du dich ausschließlich auf eine bestimmte Art von Fanartikeln, zum Beispiel Beatles-Mützen. Der Punkt ist, wenn deine ursprüngliche Nische zu breit angelegt ist, musst du schauen, ob du sie weiter eingrenzen kannst.

Wie bereits erwähnt, ist der Onlinehandel stark umkämpft. Wenn dein Ansatz zu umfassend ist, wirst du in direkter Konkurrenz zu Schwergewichten wie Amazon und Ebay stehen. Es ist besser, sich auf eine bestimmte, unterversorgte Kundschaft zu konzentrieren, besonders wenn du gerade noch am Anfang stehst.

2. Wettbewerbsanalyse

Zu schauen, was potenzielle Mitbewerber machen, ist der zweite Schritt, um eine Nische zu finden; du musst sicherstellen, dass in dem Markt, in dem du tätig sein möchtest, auch Platz für dich ist.

Beim Dropshipping kommt es selten vor, dass ein Verkäufer exklusiven Zugang zu einem Produkt hat. Das bedeutet, dass es wahrscheinlich noch ein paar andere Leute geben wird, die exakt das gleiche Produkt vom exakt gleichen Lieferanten verkaufen. Wenn das das Ergebnis deiner Wettbewerbsanalyse ist, gibt es zwei Wege, um sie zu schlagen: Preis und Marketing.

Mit deiner Preisstrategie musst du deine Konkurrenz unterbieten und dennoch genügend Profit machen, um überleben zu können. Dazu musst du durchrechnen, ob du Gewinn machst, wenn du die Preise deiner Konkurrenz unterbietest. Wenn nicht, solltest du dir eine andere Nische überlegen.

Diagramm mit Balken und Diagrammlinie
Illustration von Spoon Lancer

Eine Marketingstrategie ist ein bisschen nuancierter. Kannst du die Kundschaft überzeugen, dass deine Marke besser ist, selbst wenn du dieselben Dinge verkaufst? An dieser Stelle ist es wichtig, wie viele Menschen du erreichen kannst und wie gut du dich mit digitalem Design auskennst. Wenn du weißt, wo und wie du werben musst, kannst du deine Konkurrenz allein dadurch ausstechen, dass du bekannter bist.

Wenn dein Seitendesign, deine sozialen Medien und dein E-Commerce-Branding ansprechender sind, kannst du die Kundschaft auch auf diese Weise überzeugen. Du kannst deine Conversions und Verkäufe steigern, wenn du UX-Techniken in deinem Onlineshop anwendest und eine Markenpersönlichkeit entwickelst, die eine Beziehung zur Kundschaft deiner Nische aufbaut. Design ist beim Dropshipping von noch größerer Bedeutung als im klassischen Onlinehandel.

3. Finde einen Lieferanten

Dies ist der letzte Teil, um deine Nische zu formen. Sofern du die benötigten Produkte zu Preisen findest, die zu deinem Geschäftsmodell passen, kannst du loslegen.

Glücklicherweise steigt mit der zunehmenden Beliebtheit von Dropshipping auch die Anzahl der Lieferanten. Wenn du bei einem Lieferanten nicht das findest, wonach du suchst, kannst du es bei einem anderen versuchen. Hier sind ein paar größere Dropshipping-Lieferanten, die infrage kommen:

  • AliDropship – Die Dropshipping-Sparte des AliBaba/AliExpress-Imperiums bietet Produkte von Tausenden chinesischen Herstellern.
  • SaleHoo – Eine Gruppe von Lieferanten aus der ganzen Welt; sie überprüfen Lieferanten für zusätzliche Sicherheit, kosten in der Regel aber mehr.
  • Spocket – Eine App, um Dropshipping leicht in deinen Onlineshop zu integrieren, mit einer Reihe von Lieferanten aus den USA und Europa.
  • Oberlo – Eine weitere Dropshipping-App, die Verkäufern das Leben mit einfachen Funktionen leichter machen soll.
  • Printful – Ein Print-on-Demand-Unternehmen, bei dem du die Designs auf Kleidung und diversem Merchandise personalisieren kannst.

Denke daran, dass einige dieser Dropshipping-Dienste ihre eigenen Gebühren zusätzlich auf das draufschlagen, was der Lieferant verlangt, also berücksichtige diese wiederkehrenden Gebühren in deinem Budget.

4. Entwickle/designe deinen Shop

Als Nächstes brauchst du einen Ort, an dem du verkaufen kannst. Viele Dropshipping-Verkäufer entscheiden sich dafür, ihre eigene Seite zu designen, da andere Marktplätze Dropshipping beschränken. Das sollte allerdings kein Problem sein, da es jede Menge E-Commerce-Plattformen gibt.

Manche Seiten wie Shopify sind auf Komfort ausgelegt; du kannst mit vielen Dropshipping-Apps aus ihrem Store schnell und einfach einen Onlineshop starten. Es gibt allerdings nicht viele Möglichkeiten, ihn zu personalisieren, was deiner Marke schaden könnte. Seiten auf Plattformen wie WordPress benötigen mehr Entwicklungszeit, lassen dir aber mehr kreative Freiheit.

Grafik zum Starten eines Dropshipping-Geschäfts
Shopify Seitendesign von Adam Muflihun.

Die Individualisierung deiner Seite und des Webdesigns im Allgemeinen nützen sowohl deinem Branding als auch deiner Verkaufsstrategie. Zunächst einmal kannst du die 8 Elemente des Brandings in deine Seite einarbeiten, darunter ein Farbschema, Bildsprache und Tonfall. Dies visuellen Merkmale beeinflussen die Kundschaft auf einer subtilen Ebene und erzeugen bestimmte Gefühle, die deine Zielgruppe ansprechen können.

Auf technischer Seite kannst du die Benutzerfreundlichkeit und das Design deiner Seite verbessern, um Conversions zu steigern, besonders wenn du die Prinzipien des UX Designs anwendest, zum Beispiel beim Text deines „Kaufen“-Buttons oder wie viele Formulare jemand beim Checkout ausfüllen muss. Diese Techniken sind nicht immer selbstverständlich, daher solltest du einen Profi engagieren, statt sie alle selbst zu erlernen.

Grafik zum Starten eines Dropshipping-unternehmens
E-Commerce-Design von Pavellev

Abgesehen von Webdesign und Personalisierung solltest du auch auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) achten. Wenn du die richtigen Keywords im Text deiner Website nutzt, erscheint dein Shop in den Suchergebnissen für die betroffenen Keywords weiter oben. Auch hier eignet sich eine speziellere Nische besser für die Suchmaschinenoptimierung, da es weniger Konkurrenz gibt.

5. Kümmere dich um die rechtlichen Angelegenheiten

Bevor du etwas verkaufst, musst du noch ein paar rechtliche Hürden nehmen, zum Beispiel die Eintragung ins Handelsregister, Steuern und Lizenzen.

Die rechtlichen Anforderungen, um ein Dropshipping-Unternehmen – oder jedes andere Unternehmen – zu gründen, unterscheiden sich von Land zu Land. In vielen Fällen musst du dein Unternehmen beim Staat mit allen nötigen Steuerinformationen anmelden. Am besten informierst du dich bei offiziellen Quellen, um sicherzustellen, dass du gegen keine Regeln verstößt.

eine Frau, die an einem Schreibtisch sitzt, während eine stehende Frau ihr eine Kreditkarte überreicht
Illustration von Neha Shrimal

Wenn du gerade dabei bist, dich um die Formalitäten zu kümmern, solltest du auch gleich ein Geschäftskonto eröffnen. Selbst wenn du deine eigenen Ersparnisse nutzt, um dein Dropshipping-Unternehmen zu gründen, ist es gut, deine persönlichen und beruflichen Konten voneinander zu trennen. Auch eine Firmenkreditkarte ist hilfreich, da viele deiner Unternehmenstransaktionen Seiten-Abos und Onlinewerbung sein werden.

6. Marketing und Reichweite

Marketing und Reichweite werden immer eine Rolle spielen. Von nun an ist es deine Aufgabe, die Menschen dazu zu bringen, bei dir einzukaufen.

Es gibt unzählige unterschiedliche Herangehensweisen, um Kundschaft anzulocken, und du kannst so viele wie möglich von ihnen nutzen. Manche Methoden funktionieren besser bei bestimmten Zielgruppen und Branding-Stilen als andere. Wenn du also nicht sicher bist, welche du bevorzugen solltest, experimentiere mit einigen und schaue, was funktioniert.

banner mit kosmetikprodukten
Werbebanner-Design von torvs

Du solltest dich besonders auf diese Bereiche konzentrieren:

  • Online-Werbung – Anzeigen bei Suchmaschinen, bezahlte Werbung in den sozialen Medien und gesponserter Content sind ein paar Formen der Online-Werbung, die essenziell für E-Commerce sind. Klicks auf deine Anzeige können die Kundschaft direkt auf deine Produktseite führen.
  • E-Mail-Marketing – E-Mails sind einer der persönlichsten Wege, um mit deiner Kundschaft in Kontakt zu treten, daher eignen sie sich hervorragend für Dropshipping. Du kannst Newsletter nutzen, um deine Markenstimme zu präsentieren, und mit exklusiven Angeboten und Promotions die Kundentreue stärken.
  • Social Media – Da Dropshipping so stark von der Markenpersönlichkeit abhängt, kann deine Präsenz in den sozialen Medien den meisten Traffic bringen. Du solltest nicht nur charmant und sympathisch sein, sondern kannst auch Social-Media-Wettbewerbe veranstalten, um deine Hashtags zu verbreiten oder für mehr nutzergenerierten Content zu sorgen.
  • Influencer Marketing – Die Zusammenarbeit mit einem bekannten Influencer kann dabei helfen, deinen Namen bekannt zu machen und Vertrauen aufbauen, da Influencer in ihrem Bereich als vertrauenswürdig gelten. Versuche, jemandem, der in deiner Nische bekannt ist, ein paar kostenlose Proben zu schicken.
  • Content Marketing – Veröffentliche regelmäßig Content wie Videos oder Blog-Artikel zu Themen, an denen deine Nische interessiert ist. Die Follower werden dich als Experten zu diesen Themen betrachten, wodurch sie empfänglicher für Verkaufsangebote werden.
  • SEO – Die meisten Leute googlen zuerst nach dem Produkt, das sie kaufen wollen. Wenn deine Seite weit oben in den Suchergebnissen auftaucht, steigert dies die Wahrscheinlichkeit, dass sie deinen Link anklicken. Du kannst dein SEO verbessern, indem du den Text deiner Seite gezielt schreibst und regelmäßig Blog-Posts veröffentlichst.

Eine solide E-Commerce-Marketingstrategie enthält mehrere dieser Dinge und durch Ausprobieren lernst du, welche am wichtigsten sind. Was uns zum letzten Schritt führt…

7. Analysiere und wiederhole

Niemand macht beim ersten Mal alles richtig, aber dein Erfolg im E-Commerce hängt davon ab, wie schnell du dich anpassen kannst. Du solltest immer nach Möglichkeiten suchen, dein Unternehmen zu verbessern, und die zuverlässigste Quelle dafür sind die Analyse- und Verkaufsdaten deiner Seite.

website in weiß gehalten mit kosmetikprodukten
E-Commerce-Design von Slaviana

Zahlen lügen nicht. Wenn du wissen willst, ob eine bestimmte Werbekampagne funktioniert oder sich ein bestimmtes Produkt verkauft, schaue einfach auf deine Daten. Deine Analyse zeigt unmissverständlich, was funktioniert und was nicht.

Achte besonders auf die Daten aus deinen Marketingkampagnen. Wenn du auf mehreren Kanälen wirbst, achte darauf, welcher die meisten Verkäufe einbringt.

Was die Daten deiner Seite betrifft, solltest du dich mehr auf Conversions als allgemeinen Traffic konzentrieren. Vielleicht bringen deine Facebook-Anzeigen den meisten Traffic, aber deine Anzeigen auf Google bringen mehr Leute, die tatsächlich etwas kaufen. In diesem Fall solltest du dein Budget anpassen und mehr in Google-Anzeigen investieren.

Du solltest auch deine Konkurrenz im Auge behalten. Vielleicht senkt sie plötzlich ihre Preise oder hat eine neue Promotion. In diesem Fall solltest du schnell reagieren.

Benötigst du Hilfe beim Designen?

Dropshipping eignet sich für Unternehmer und Unternehmerinnen, die gut in Verkauf und Marketing sind… aber das bedeutet nicht unbedingt, dass sie auch wissen, wie visuelles Design funktioniert. Bereiche wie Branding, Webdesign, UX Design und Logodesign sind ganz eigene Disziplinen, genau wie Verkauf und Marketing. Nur weil du gut in einer Sache bist, heißt das nicht, dass du gut in allen Sachen bist.

Um ein wirklich gutes Dropshipping-Unternehmen zu entwickeln, musst du vielleicht Designer oder Designerinnen engagieren, die sich auf Dinge wie Logodesign, Webdesign oder Retail-Design spezialisiert haben und zu deiner Nische passen.

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