Die Lichter und Kameras mögen sich verändert haben, aber das Action! ist immer noch dasselbe. Dank der sozialen Medien sind Videos so beliebt wie nie. Marken können einen stärkeren, persönlicheren Eindruck hinterlassen als mit Texten oder Fotos und gleichzeitig den Menschen ihre liebste Form des Contents im Internet bieten. Jeder gewinnt… außer diejenigen, die nicht über Videomarketing in den sozialen Medien Bescheid wissen.

An dieser Stelle kommt unser Guide ins Spiel. Hier findest du die besten Strategien und Tipps für Videomarketing in den sozialen Medien, unterteilt nach Plattform. Wir erklären, was die Nutzer jeder Plattform von ihren Video wollen und erwarten, und bieten verschiedene Ansätze für Anzeigen, Storys und normale Posts. Aber lass uns zunächst darüber reden, weshalb Onlinevideos überhaupt so gut funktionieren.

Weshalb ist Videomarketing in den sozialen Medien so wichtig?

Wenn du immer noch nicht von Videomarketing überzeugt bist, gibt es genügend Statistiken, um dich von seiner Wirksamkeit zu überzeugen.

  • Videos erzeugen 41% mehr organischen Traffic und generieren 49% mehr Umsatz
  • 64% der Menschen neigen eher dazu, etwas online zu kaufen, nachdem sie ein Video gesehen haben
  • 54% der Menschen wollen mehr Videos von Marken, denen sie folgen
  • Videomarketing bringt 66% mehr qualifizierte Leads pro Jahr hervor

Wir wollen uns nicht mit Statistiken rumschlagen, wenn wir also über Videomarketing in den sozialen Medien reden, musst du dir nur eine Nummer merken: 1200%. So viel häufiger werden Videos in den sozialen Medien verglichen mit Text oder Bildern zusammen geteilt.

Nun, du kannst nicht einfach irgendein Video posten und dann ein neues Konto für die Millionen von Euros eröffnen, die über Nacht reinflattern werden. Du musst das richtige Video auf der richtigen Plattform posten. Und welches das richtige Video ist, hängt zu großen Teilen von der Marke und ihren Unternehmenszielen ab.

Du hast eine Vielzahl an Optionen, welche Art Video du machen kannst – Explainer Videos, Live Streams, How-tos, Werbungen – aber auch einen ganzen Regenbogen an Stilen, Tönen und Filmtechniken, um deine einzigartige Markenpersönlichkeit auf den Punkt zu bringen. Um zu erfahren, welche Arten von Video am besten für deine Marke und Ziele geeignet sind, schau dir unseren ultimativen Guide zu Videomarketing an.

Wie du Videomarketing auf jeder beliebigen Plattform meisterst

Facebook

Als Plattform mit den meisten Nutzern ist Facebook ein guter Ort, um mit deinem Videomarketing zu beginnen. Mit seiner großen Reichweite – sowohl geografisch als auch in Sachen Vorlieben – bietet Facebook Vermarktern die Chance, jede gewünschte Gruppe zu erreichen. Die Plattform bietet auch eine Vielzahl an Optionen für Marken: Du kannst Videos als regulären Post hochladen, sie als Werbung für bestimmte Zielgruppen schalten oder auf Facebook Live streamen, um einen persönlicheren Ansatz zu wählen.

Facebook Posts

Bevorzuge Bilder. Jeder Facebook Feed ist voll mit auffälligen Bildern, daher musst du besser sein als die Konkurrenz, wenn du die Aufrufe willst. Sorge dafür, dass dein Video unwiderstehlich aussieht, um die Leute dazu zu verlocken, es sich auch tatsächlich anzuschauen. Dies ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass 85% der Facebook-Videos ohne Ton angesehen werden. Aus diesem Grund darfst du auch die Untertitel nicht vergessen!

Lade direkt auf Facebook hoch. Im Gegensatz zum Teilen eines Links zu YouTube oder einer anderen Seite, werden deine Videos von Facebooks eigenem Algorithmus bevorzugt, wenn du sie direkt auf Facebook hochlädst. Das heißt, dass native Facebook-Videos mehr in Feeds zu sehen sind als nicht-native.

Fasse Videos in Playlisten zusammen. Wenn deine Follower eines deiner Videos mögen, wollen sie vielleicht mehr derselben Sorte sehen. Ermögliche dies, indem du deine Videos in Playlisten ordnest, die klar beschriftet sind, damit man sie leicht durchstöbern kann.

Facebook Ads

Passe deine Zielgruppe an. Zweifelsfrei das Beste an Marketing auf Facebook ist, dass du deine Zielgruppe genau bestimmen kannst, und Video-Anzeigen machen da keinen Unterschied. Nutze Analysen, um deine idealen Zuschauer so spezifisch wie möglich anzusprechen. Alter, Ort, selbst persönliche Interessen – Aufrufe kosten Geld, also mach was draus.

Call-to-Action. Da es sich eher um Anzeigen statt gewöhnlicher Posts handelt, solltest du einen Call-to-Action einbauen. Wenn deine Anzeige erfolgreich die Neugier des Betrachters geweckt hat und er mehr wissen will, musst du ihm sagen, was er als Nächstes tun soll, da du sonst riskierst, ihn zu verlieren. Selbst etwas Subtiles wie „Klicke hier für mehr Informationen“ wird bessere Ergebnisse bringen als gar nichts.

Facebook Live

Veranstalte ein Q&A. Facebook Live ermöglicht Interaktion mit deinen Followern in Echtzeit, also nutze diesen Vorteil, indem du Q&A-Videos machst. Lasse die Follower Fragen stellen und beantworte sie live vor der Kamera. Diese Art Video ist nicht nur günstig und einfach zu produzieren, es formt auch eine stärkere und persönlichere Bindung zu deinen Followern.

Teile Follow-up-Posts. Es heißt Facebook Live, nicht Facebook „Wann immer es gerade passt“. Manche Leute werden natürlich den Live Stream verpassen, weil sie gerade nicht online sind. Um diese Zuschauer abzugreifen, solltest du einen Follow-up-Post teilen, der auf das archivierte Video verlinkt. Du kannst sogar neue Fragen posten, um neue Kommentare zu bekommen, oder den Zuschauern namentlich danken, die deinen Live Stream verfolgt haben, um mehr Leute zu motivieren, das nächste Mal einzuschalten.

Instagram

Obwohl Facebook immer noch die Nummer 1 ist, wird Instagram immer beliebter (und hat nicht die schlechte Presse von Facebook). Wenn das so weiter geht, könnte Instagram die Muttergesellschaft bald entthronen. Umso mehr Gründe für dich, dir dort eine Basis zu schaffen.

Angesichts der neuen Funktionen scheint Instagram mehr Videoinhalte zu fördern. Abgesehen von Video-Posts und Anzeigen, haben sie auch Live Streaming in Instagram Stories vorgestellt und eine Schwester-App namens IGTV veröffentlicht, die ähnlich wie YouTube funktioniert.

Instagram Posts

Wähle ein Thema. Während sich andere soziale Medien um den Nutzer drehen (oder Marken), neigen Instagram-Accounts dazu, Themen zu haben. Du hast Foodies, Modeliebhaber, Künstler etc. und die Leute folgen den Nutzern, die sich mit Themen beschäftigen, die ihnen gefallen. Gib deinen Videos ein durchgängiges Thema, seien es bestimmte Inhalte, ein visueller Stil oder eine gleichbleibende Umgebung.

Überlasse den Videos das Reden. Instagram hat sich schon immer um Bilder gedreht, daher interessieren sich die Nutzer nicht für lange Bildunterschriften. Halte deine Beschreibungen kurz und knapp und liefere deine Hauptargumente im Video.

Bleib unter einer Minute. Es gibt ein 60-Sekunden-Limit für Instagram-Videos, also fasse dich kurz. Spar dir ausführliche Videos wie How-tos, Q&As und Kurzfilme für andere Plattformen.

Instagram Ads

Passe deine Zielgruppe wie auf Facebook an. Instagram nutzt ein ähnliches „Kampagnenziel“-System wie sein Besitzer Facebook. Wenn du also etwas gefunden hast, was bei Facebook-Anzeigen gut funktioniert, probiere es hier ebenfalls. Ansonsten definiere deine Zielgruppe im Vorhinein und richte dich auf sie ein.

Instagram Stories

Kurz, gut und minimaler Aufwand. Instagram Stories haben ein noch kürzeres Zeitlimit – nämlich 15 Sekunden – und wie bei Snapchat verschwinden sie nach 24 Stunden. Das bedeutet, dass du nicht zu viel Zeit oder Geld investieren solltest, diese zu perfektionieren; sei stattdessen lieber impulsiv und persönlich wie bei einem Statusupdate per Video. Instagram Stories eigenen sich am besten, um mit deinen Followern zu interagieren (besonders wenn du streamst) oder mal kurz Hallo zu sagen.

IGTV

Denke wie ein Vlogger. IGTV funktioniert wie YouTube, daher solltest du dieselben grundlegenden Strategien wie ein Vlogger befolgen. Wenn du mit der Plattform nicht vertraut bist, schaue dir unseren Guide zu IGTV an.

YouTube

YouTube ist die Social-Media-Plattform für Videos. Genau genommen geht es mehr um Videos als Social Media. Die meisten Videos im Internet landen bei YouTube. Und weil Videos dort so wichtig sind und es so einen großen Konkurrenzkampf gibt, ist man gut in Videomarketing, wenn man gut auf YouTube ist.

YouTube Posts

Nutze Keywords in deinem Titel. YouTube ist en riesiger, chaotischer Sumpf voll Videos, daher kann dort selbst hochwertiger Content untergehen. Sorge dafür, dass deine Videos gut zu finden sind, indem du Keywords im Titel verwendest. Wenn deine Strategie How-tos oder Lernvideo beinhaltet, versuche es mit langen Keywords, die sich auf die gestellte Frage beziehen, die du beantwortest. Wenn dein Video zum Beispiel erklärt, weshalb der Himmel blau ist, füge die Frage „Warum ist der Himmel blau?“ in deinen Titel ein.

Finde deine Nische. YouTube kann jedes Video beherbergen, einschließlich all derer auf unserer Liste im ultimativen Guide zu Videomarketing. Das gibt dir die Freiheit zu experimentieren und verschiedene Stile, Töne und Formate zu probieren, bis du das passende gefunden hast.

Poste regelmäßig. Als die Social-Media-Plattform für Videos werden deine Follower regelmäßig neue Videos erwarten. Du solltest nicht nur regelmäßig posten (mindestens einmal die Woche), sondern auch zur selben Zeit posten, damit deine Follower wissen, wann sie deinen Feed checken müssen.

CTAs für Liken und Abonnieren.  Es ist bereits ein Witz auf YouTube – jeder bettelt darum, dass du „likest und abonnierst“. Der Grund dafür ist, weil es funktioniert; Diese Dinge immer wieder zu wiederholen erinnert die Zuschauer daran, es zu tun, und jedes neue Like und Abo hilft deinem Video, weiter oben in der Such aufzutauchen. Vergiss also nicht, selbst in deinen Videos Likes und Abos  zu erwähnen… mache es nur nicht so, dass die Zuschauer ihre Augen verdrehen.

YouTube Ads

Nicht alle Anzeigen sind gleich. YouTube bietet ein paar verschiedene Arten von Anzeigen bei denen du entscheiden kannst, ob sie übersprungen werden können, an welcher Stelle in deinem Video sie erscheinen und ob du nach Klicks oder Aufrufen bezahlst. Wir wollen an dieser Stelle nicht zu viel Zeit damit zubringen, es zu erklären, denn du kannst mehr dazu auf dieser Seite über YouTube-Werbung erfahren.

Twitter

Du denkst, Twitter wäre nur für Textinhalte? Weshalb haben Video-Tweets dann 10 mal mehr Interaktionen als Tweets ohne Video? Die Wahrheit ist, Twitter ist genau so lukrativ für Social-Media-Marketing wie jede andere Plattform – vielleicht sogar lukrativer.

Wie bei anderen Plattformen auch können Nutzer Videos normal als Tweets posten oder für Videowerbung bezahlen. Beide haben ihre eigenen bewährten Strategien.

Twitter Posts

screenshot of android video posted on twitter
via Android on Twitter

Die ersten 3 Sekunden. Eine allgemeine Faustregel für Twitter – sowohl bei normalen Posts als auch Anzeigen – ist, dass kürzer immer besser ist. Um genau zu sein, willst du in den ersten drei Sekunden Interesse wecken, am besten emotionales. Twitter-Nutzer scrollen schnell, also halte sie nicht zu lange mit langwierigen Videos hin, wenn du schon am Anfang ihr Interesse geweckt hast.

Untertitel. Die meisten Twitter-Videos werden ohne Ton angeschaut. Daher brauchst du Untertitel für alle Nutzer, nicht nur für Menschen mit Behinderungen.

Angesagte Themen. Viele Leute nutzen Twitter als Nachrichtenquelle und um auf dem Laufenden zu bleiben. Deshalb wird aktueller und angesagter Content 32% mehr angesehen. Behalte die angesagtesten Hashtags im Auge und „Nimm an der Unterhaltung teil“, wie Twitter empfiehlt.

Twitter Ads

Unter 15 Sekunden. Wir meinten es ernst, als wir sagten, dass du dich kurzfassen sollst. Laut einer Twitter-Studie blieben Anzeigen mit einer Länge von 15 Sekunden oder weniger am besten im Gedächtnis und brachten dieselben Ergebnisse wie ein 30-sekündiger TV-Spot.

Snapchat

Als Snapchat rauskam, fanden Marken es kindisch – eine Social-Media-Plattform für Kinder und Jugendliche. Und während Snapchats Zahlen am höchsten bei Jüngeren sind, suchen dieselben Marken, die es bereits abgeschrieben hatten, den Durchbruch. Schließlich machen diese Kinder einen lukrativen Teil der Kunden aus, wenn du ihre Sprache sprichst.

Snapchat war die erste Plattform mit einem 24-Stunden-Zeitlimit, wodurch Nutzer ein bisschen intimer und risikobereiter sein konnten. Deine Strategie für Videomarketing in den sozialen Medien sollte dies beinhalten und deine Snapchat-Videos auf zwanglosere Unterhaltungen mit deinen Followern aus sein.

Snapchat Posts

Nutze Filter, Objektive und Effekte. Nenn es von mir aus kindisch, aber Snapchat und seine Nutzer mögen eine gewisse Albernheit. Wir haben dies bereits zuvor beim Hundefilter-Trend gesehen und sehen es nun wieder mit den Objektiven zum Geschlechtertausch. Das ist die bevorzugte Kultur auf Snapchat, also mach dich entweder locker oder engagiere einen jüngeren Angestellten, der dort deine Marke repräsentiert. Ambitioniertere Vermarkter können sogar ihre eigenen Snapchat-Filter designen und hoffen, dass sie viral gehen.

Vergiss nicht den Lach-Emoji. Schrecke nicht vor Emojis in deinem Snapchat-Text zurück. Wie gesagt, das jüngere Publikum ist hier vorherrschend und die meisten sprechen fließend Emoji.

Schnell und persönlich. Aufgrund ihrer kurzlebigen Natur solltest du nicht zu viel Zeit und Mühe in deine Posts investieren. Folge demselben Rat, den wir oben für Instagram Stories gegeben haben, und bleibe bei lockeren Posts.

Snapchat Ads

Interne externe Links. Abgesehen von gesponserten Objektiven und Filtern kannst du auch traditionelle Video-Anzeigen schalten. Im Gegensatz zu Videomarketing in anderen sozialen Medien bieten Snapchat Ads etwas Einzigartiges – Nutzer können mit der Werbung interagieren und woanders hingehen, ohne die Snapchat-App zu verlassen. Da jeder zusätzliche Schritt die Wahrscheinlichkeit einer Conversion verringert, ist es eine große Sache, dass Snapchat es dir erleichtert, Nutzer direkt auf deine Produktseite, Landingpage, App-Seite oder sogar zur längeren Version deines Videos zu schicken.

TikTok

Der neueste Zugang der Social-Media-Branche ist die am häufigsten heruntergeladene App 2018. Und während es aufregend ist, dass TikTok ein neues Gebiet für Vermarkter darstellt, das sie entdecken können, macht seine Neuheit es zu unbekanntem Terrain, das zuvor noch niemand betreten hat. Nichtsdestotrotz gibt es TikTok bereits lang genug, um bedeutende Trends hervorgebracht zu haben.

TikTok Posts

Der geistige Nachfolger von Vine. Wenn du auf Vine erfolgreich warst, der Social-Media-Plattform für Kurzvideos in den frühen 2010er Jahren, mache auf TikTok einfach das, was du dort gemacht hast. Dieselben Regeln gelten für TikTok – kurze, energiegeladene Videos mit einer starken Pointe. Wie bei anderen Videos mit einem Zeitlimit sollten die Videos lockerer und sorgenfreier sein; aber TikTok hat kein automatisches Verfallsdatum wie Snapchat, daher kannst du mehr Zeit und Mittel in ein einzelnes Video investieren.

Typisch thematisch. Wie bei Twitter neigen Nutzer zum Trend. Hashtags sind sehr wichtig, besonders Hashtag Challenges. Bei einer Challenge mitzumachen, die zu deiner Marke passt, ist ein kluger Weg, um bei deiner TikTok Community schnell gut anzukommen.

Dreh hochkant (entgegen deines Instinkts). Es scheint einen Krieg zwischen vertikalen und horizontalen Videos zu geben und TikTok macht kein Geheimnis darum, auf welcher Seite es steht. Am besten widerstehst du deiner Vorliebe für den horizontalen Stil des Fernsehens und Films und passt dich der Masse an.

TikTok Ads

…warte. Es sollte erwähnt werden, dass TikTok erst seit Januar 2019 Werbung auf seiner Plattform ermöglicht und während dieser Artikel verfasst wird, haben sie noch keinen Werbeservice für jeden. Das ist okay, da sie immer noch alles ein wenig zurechtbiegen, besonders die Reaktionen von ihren Nutzern. Mit anderen Worten, deine Kampagne wird erfolgreicher werden, wenn du noch ein paar Monate wartest bis TikToks Werbeplattform gereift ist.

Es ist Zeit für Videomarketing in den sozialen Medien!

Bei all dem Gerede über Videomarketing in den sozialen Medien fragst du dich vielleicht immer noch, wie man eigentlich ein Video macht. Die Chancen stehen gut, dass du niemals Teil einer Filmcrew warst und den Unterschied zwischen einem Boom und einem Dolly nicht kennst. Keine Sorge, das musst du nicht.

Wenn du mehr zum Thema Videoproduktion erfahren willst, schaue dir unseren Guide „Wie man ein Video produziert“ an.

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