Mal schauen … Businessplan? Check. Papierkram eingereicht? Check. Funkelndes neues Logo, um dein Unternehmen der Welt zu präsentieren (und es auf Bierbecher für die Sommerparty zu drucken)?

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Oh, noch nicht vorhanden? Kein Problem!

Ein Unternehmen zu gründen oder ein Produkt herauszubringen, bedeutet, dass du rund um die Uhr jonglieren musst. Design und Branding sind vielleicht die letzten Dinge, an die du denkst, aber sie sollten nicht ignoriert werden.

Logos sind das Gesicht deines Unternehmens. Ein gutes Logo Design lässt die Menschen sofort verstehen, wer du bist, und lockt die richtigen Kunden an. Um ein Logo zu gestalten, hast du verschiedene Optionen

  • Bei einem Logo Maker kannst du eine kostenlose Website benutzen und in nur wenigen Minuten an dein Logo gelangen. (Beachte, dass du zahlen musst, wenn du das Logo tatsächlich verwenden willst.)
  • Mit einem Freelancer zusammenzuarbeiten, erlaubt es dir, mit einem einzigen Künstler zusammen dein Logo zu entwerfen.
  • Bei einem Designwettbewerb schlagen dir Designer aus der ganzen Welt mehrere Ideen für dein Logo vor. Du gibst Feedback und wählst am Ende das perfekte Logo der Finalisten.
  • Eine Designagentur zu engagieren, gibt dir zusätzlich ein ganzes Designteam, Marktanalysen und Experten, die in anderen Marketingaspekten spezialisiert sind.

Woher weißt du, was für dich das Richtige ist? Jede Option hat ihre Vor- und Nachteile.

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Aber es ist die eine Sache, dir zu sagen, was die Vor- und Nachteile sind. Um dir wirklich bei deiner Entscheidung zu helfen, habe ich mich dazu entschieden, sie dir zu zeigen.

Ich liebe Essen, also habe ich die leckerste Branche ausgesucht, die mir einfiel – ein schickes Fast-Casual-Restaurant, welches auf Millennials abzielt – und habe mir die Logos angesehen, die von jeder der vier Optionen entworfen wurden.

Vergleichen wir einmal.

Logo Maker: Was sind sie und warum solltest du sie verwenden

Ein Logo Maker ist eine kostenlose Webanwendung, die es dir ermöglicht, ein Logo zu erstellen, indem du aus einer Bibliothek von Fonts, Formen, Symbolen und Farben auswählst. Obwohl du mit ihnen kostenlos herumspielen kannst, musst du dein fertiges Logo erwerben, um es nutzen zu können. Die Preise reichen von 10 bis 50 €, der Schnitt liegt bei 40 €. Nachdem du das fertige Logo und die Lizenz, es nutzen zu können, gekauft hast, kannst du es auf deiner Website, deiner Verpackung, deinen Schildern, deinen Werbematerialien und weiteren verwenden.

Eine kurze Google Suche hat mir diese vier Optionen ausgespuckt: GraphicSprings, Tailor Brands, SquareSpace und DesignMantic. Jede von ihnen funktioniert ein bisschen anders, aber alle führen dich durch diese vier grundsätzlichen Schritte:

Um die Logo Maker auszuprobieren, habe ich mein eigenes Fast-Casual-Restaurant erfunden. Geständnis: Ich hatte schon immer den nicht ganz so geheimen Traum, eine Konditorei im Stile eines Jahrmarkts im Mittleren Westen zu eröffnen, bei er es alles frittiert an einem Holzstäbchen gibt. Ich nenne sie „Sam’s Barn“. Und eines Tages wird sie die kulinarische Welt verändern.

Ich habe beschlossen, dass die Markenpersönlichkeit von Sam’s Barn verspielt, aber klassisch sein sollte. Das heißt, ich nutze Rot und Grau in meinem Logo Design. Das sind meine Ideen:

Meine Logo Maker Resultate

Von den vier Logo Makern bot GraphicSprings die meisten Anpassungsmöglichkeiten. Ihre Anwendung hatte sogar ein paar grundlegende Designwerkzeuge, wie Ebenen, Schatten und Leuchteffekte. Wenn du ein wenig Erfahrung mit Design hast, mag das für dich ein guter Anfang sein. Um mein Logo zu gestalten, konnte ich ein Icon und ein paar Formen zu einem Badge miteinander kombinieren – etwas, was ich mit keinem der anderen Logo Maker tun konnte.

DesignMantic gab mir gute Farboptionen, aber ihre Illustrationen und Vorlagen sahen ein bisschen altmodisch aus (denk an Microsoft Clipart von 1997). Es mag dort ein paar tolle Bilder geben, aber es dauert eine Weile, sie zu durchsuchen.

SquareSpace war am schnellsten. Name, Icon, Schriftart, Farbe, fertig. Aber die Schnelligkeit ging zu Lasten der Anpassung. Die Auswahl an Icons und Fonts waren sehr begrenzt und nahezu kein Element des Logos konnte weiter optimiert werden. Das passt zur Einfachheit von SquareSpace, aber mag nicht für jeden das Richtige sein.

Tailor Brands war die angenehme Überraschung. Ihre Anwendung war superleicht und hat Spaß gemacht. Alles wurde in deutlichem Englisch präsentiert – ohne irgendwelchen Designerjargon. Die Tatsache, dass ich ein „Dies oder Das“-Spiel spielen konnte, um mich für meinen Font zu entscheiden, war großartig. Ich habe eine wichtige Designentscheidung getroffen, ohne es überhaupt zu bemerken. Dieses Logo wurde zu meinem Favoriten. Es war sauber, einfach und eines, das ich ohne Probleme auf alles von der Beschilderung über Servietten bis hin zur Verpackung des Kuchens drucken könnte. Das Icon ist ein bisschen einfach, aber passt zu den aktuellen schlichten Designtrends. Zusätzlich sieht die Schriftart ein bisschen verschlissen aus, was ihr ein wenig Charakter verleiht.

Zusammengefasst betrachtet, war der Prozess einfach? Absolut. Ich habe mich in den Anwendungen immer zurechtgefunden. War es günstig? Jap. Man konnte alles kostenlos benutzen und musste nur für das bezahlen, was man auch wirklich benötigt. Ging es schnell? Oh ja! Alles hat nur ein paar Minuten gedauert. Konnte ich gute Ergebnisse erzielen? So ziemlich. Ich habe ein paar Logos gefunden, die mir gefielen, aber sie sehen ziemlich konventionell aus. Sie hatten nichts an sich, dass sie hervorhob. Also sind die Logos zu gebrauchen? Ja. Sagen sie etwas darüber aus, wie skurril und großartig meine Firma ist? Nicht wirklich.

Logo Maker sind großartig, weil …

  • Sie sind günstig. Einfache Logopakete gehen bei 10 € los.
  • Sie sind wirklich schnell. Wenn du nicht zu wählerisch bist und nicht zu viel an deinem Design ändern willst, bist du innerhalb von Minuten fertig.
  • Sie überspringen den Mittelsmann. Du erledigst die Arbeit selbst.

Aber …

  • Deine Ergebnisse werden konventionell. Du hast nur eine kleine Bibliothek von Vorlagen, Bildern, Fonts und Farben, aus denen du wählen kannst. Zusätzlich wird es wahrscheinlich viele andere Logos geben, die deinem sehr ähnlich sehen.
  • Du kannst es nicht nach deinen Wünschen anpassen. Sofern du nicht weißt, wie man mit externen Grafikprogrammen umgeht, bekommst du das, was du siehst.
  • Dein Schicksal liegt in den Händen deiner eigenen Fähigkeiten. Zusammen mit den Einschränkungen der Webanwendung liegt es an deinem persönlichen Wissen über Farbe, Typografie und Design, wie dein Logo am Ende aussehen wird.

Freelancer: Wann und warum du mit einem zusammenarbeiten solltest

Ein Freelancer ist ein unabhängiger Designer, der von Projekt zu Projekt arbeitet. Da Freelancer selbstständig sind, können sie ihren eigenen Preis und Zeitplan festlegen. Für ein Logo Design reichen die Preise normalerweise von einigen Hundert bis vielen Tausend Euro und können entweder per Stunde oder pro Projekt berechnet werden. Was Können und Talent betreffen, können diese bei Freelancern weit auseinandergehen. Wenn du vorhast einen Freelancer zu engagieren, solltest du dir ihr Portfolio mit vergangenen Arbeiten anschauen, ihren Stil analysieren und darauf hoffen, dass er dir die gleiche Qualität für dein Projekt liefert.

Freelancer kannst du überall finden. Viele Leute vertrauen auf Mundpropaganda und persönliche Verbindungen. Diese sind oft deine beste Option, denn Freunde oder Kollegen kennen sie schon und du kannst ihnen ehrliche Fragen über ihr Können, ihre Qualität, ihren Zeitplan und ihren Preis stellen.

Wenn du keine Beziehungen hast, kannst du auch nach Dingen wie „Logo Design Freelancer Restaurant“ googeln oder dir Bewertungen bei Yelp in deiner Umgebung raussuchen.

Wie du siehst, variieren diese Optionen sowohl in Qualität als auch Stil. Wenn du die Profile der Designer genauer unter die Lupe nimmst, wirst du feststellen, dass manche einen Preis angeben und andere nicht. Sofern du nicht bereits mit einem Designer zusammengearbeitet hast oder Freunde oder Berater hast, die dir helfen, kann es schwer sein, herauszufinden, ob es sich um ein gutes Angebot handelt.

Freelancer sind großartig, weil …

  • Sie sind behilflich. Du arbeitest von Angesicht zu Angesicht mit einem Designer, der aus deinen Ideen, deiner Markenpersönlichkeit und deinem Stil ein Logo formen kann.
  • Sie sind normalerweise erfahren. Freelancer haben meist bereits ein Portfolio mit älteren Arbeiten mit verschiedenen Kunden und wissen, wie sie aus deinen Ideen Grafiken werden lassen.
  • Sie sind flexibel. Freelancer können ein Projekt so anpassen, dass es deinen Bedürfnissen entspricht.

Aber …

  • Ihre Qualität variiert – sehr. Die Bandbreite reicht von Anfängern bis Experten.
  • Das Aussuchen kann zeitintensiv und stressig sein, besonders, wenn du nicht viel von Design verstehst.
  • Man übersteigt schnell sein Budget. Freelancer, die pro Projekt arbeiten, legen normalerweise einen Preis fest, der eine bestimmte Anzahl an Überarbeitungen beinhaltet. Wenn du innerhalb dieser Rahmenbedingungen nicht bekommst, was du willst, kannst du davon ausgehen, mehr zu bezahlen. Freelancer auf Stundenbasis können dir einen ungefähren Preis vorhersagen, aber am Ende des Tages kannst du nie genau wissen, wie lange etwas dauern wird.

Designwettbewerbe: Was sind sie und wann sind sie deine beste Option

Einen Logo-Wettbewerb zu starten, ermöglicht es dir, mehrere Designideen von einer internationalen Community von Designern zu sammeln. Designer wetteifern, indem sie Logos einreichen, die auf deinem Kreativ-Briefing basieren (eine Beschreibung deines Unternehmens, deiner Marke und deinen Anforderungen an Design). Du bekommst eine Menge einzigartiger Ideen, die speziell für dein Unternehmen entworfen wurden und kannst dir am Ende einen Favoriten (oder mehrere) aussuchen, den du kaufen möchtest. Während des Wettbewerbs kannst du mit den Designern kommunizieren und ihnen zu verschiedenen Versionen Feedback geben.

Es gibt verschiedene Firmen, die Designwettbewerbe abhalten (wie designhill und designContest), aber wir geben zu, ein wenig voreingenommen zu sein und unsere Plattform für die Beispiele zu verwenden.

Auf 99designs liegen die Preise für Wettbewerbe zwischen 279 und 1199 € und dauern in der Regel 1-2 Wochen. Premiumpakete werden mehr Designer anziehen und bieten mehr Support und das teuerste (Platin) garantiert, dass du ausschließlich mit erfahrenen Designern zusammenarbeitest, die sich das 99designs Team intensiv angeschaut hat.

Designwettbewerbe nehmen sich dem Fast-Casual an

Um einige Beispiele für Fast-Casual zu finden, habe ich auf der Discover Seite von 99designs nach Restaurantlogos gesucht. Ich wollte ein paar Kostenpunkte vergleichen. Badfin’s bringt Fast-Casual an den Strand und bietet Burger und Bier für Touristen. Für ihr Logo hielten sie einen Silber Wettbewerb für 459 € ab.

Sie erhielten 58 Entwürfe von 12 verschiedenen Designern. Einige der ersten Einsendungen waren ein bisschen zu simpel oder wichen vom Ziel ab, aber durch jede Menge Feedback konnte Badfin’s eine gute Gruppe Finalisten finden. Einige der Bilder waren eher verspielt, andere knallhart, aber jedes hatte einen individuellen skurrilen Vibe. – nicht die Art Fisch, die du in der Bibliothek eines Logo Makers finden würdest. Jeder Vorschlag beinhaltete auch eine handgewählte Schrift, die zum Charakter des Gesamtlogos passte.

Schauen wir uns nun den Platin Wettbewerb an, welcher 1.199 € kostet und sicherstellt, dass du ausschließlich mit überprüften, erfahrenen Designern arbeitest. Der Fast-Casual-Restaurant-Welt nicht ganz so fern, wollte ein Gourmet-Café namens Le Corbeau Coffee („der Rabe“ auf Französisch) ein Logo, mit einem Edger Allen Poe Motiv.

Le Corbeau bekam 69 Vorschläge von 11 Designern. Auf den ersten Blick sind die Zahlen nicht all zu unterschiedlich im Vergleich zu dem, was Badfin’s bekam, aber wenn man es sich genauer ansieht, merkt man, dass es mehr Auswahl in den Bildern und mehr Nuancen beim Design gibt. Jede Einsendung fängt das gleiche Vintage-Feeling ein, hat aber auch seinen eigenen individuellen Stil und Layout. Zusätzlich sind beinahe alle der 69 Optionen umsetzbar; keines von ihnen ist konventionell.

Designwettbewerbe sind großartig, weil …

  • Du kannst aus mehreren Optionen auswählen.
  • Die Designoptionen, die du bekommst, sind speziell für dein Unternehmen. Designer finden dich, nicht andersherum. Du schaust dir kein Profil an und schätzt/hoffst, dass der Stil des Designers für dich funktionieren wird.
  • Sie bieten professionelle Qualität zu erschwinglichen Preisen. Mit Preisen von 279 € bis 1.199 €  sind Designwettbewerbe sowohl für kleine Firmen als auch größere Unternehmen geeignet.
  • Sie sind ziemlich schnell. Wenn du dein Logo zur Priorität machst und den Designern frühzeitig Feedback gibst, kannst du ein professionelles Logo innerhalb einer Woche bekommen.

Aber …

  • Sie erfordern deine Zeit. Du musst ein informatives Briefing zusammenstellen und regelmäßig Feedback geben, um das perfekte Design zu bekommen, ansonsten wirst du mit etwas enden, was nicht deinen Vorstellungen entspricht.
  • Du wirst Vorschläge bekommen, die in der Qualität stark variieren. Die meisten Designwettbewerbe sind offen für Anfänger und erfahrene Designer. Gute Kommunikation und ein höherer Preis können dir dabei helfen, mehr erfahrenere Designer anzuziehen.
  • Du wirst die Arbeit in Form eines Entwurfs sehen. Die meisten Designer werden ein grobes Konzept einreichen, um dein Interesse abzuwägen, bevor sie ihre Zeit und Energie investieren, es zu perfektionieren.

Designagenturen: Wann sie die beste Option sind

Eine Agentur ist ein Unternehmen, das sich auf Design spezialisiert hat. Ihre professionell ausgebildeten Teams arbeiten mit Kunden aller Art, um ihre Marken aufzubauen. Preise und Zeitpläne werden von den Agenturen selbst festgelegt, aber Logo Designs beginnen normalerweise bei über 10.000 € und beinhalten einen kreativen Prozess, der Monate dauern kann. Dieser Prozess wird allerdings auch Markt- und Wettbewerbsanalyse beinhalten, um sicherzustellen, dass deine Marke zu den aktuellen Designtrends der Branche passt (oder heraussticht).

Die Größe und Ausmaße von Designagenturen variieren stark. Viele sind multinationale Unternehmen mit Experten auf der ganzen Welt, die eine Reihe an Fähigkeiten und kulturellen Einblicken einbringen können. Andere sind lokal und bevorzugen es, mit Unternehmen aus der näheren Gemeinde zu arbeiten.  Einige Agenturen konzentrieren sich auf etwas Bestimmtes – entweder eine bestimmte Branche oder einen speziellen Designstil. Wenn du nach einer Designagentur suchst, erkunde all deine Optionen und bedenke, was für dich wichtig ist, bevor du dich entscheidest.

Eine Branding Agentur bei der Arbeit

Was bekommst du, wenn du mit einer Agentur arbeitest? Hier ist ein Beispiel von Landor – eines der weltweit erfolgreichsten Design- und Brandingunternehmen. Wenn du seit 1996 mal de Olympischen Spiele gesehen hast oder die Neugestaltung der Old Spice Marke, kennst du einige ihrer revolutionären Arbeiten.

Für die Restaurant-Welt haben sie vor Kurzem die Marke für Holler & Dash entwickelt, einem traditionellen Südstaatenrestaurant, welches auf Millennials in urbanen Gegenden abzielt. Neben dem Logo hat Landor den gesamten Look der Marke entwickelt – vom Namen des Restaurants über das Design ihrer Schürzen, der Gestaltung der Läden bis hin zur Speisekarte.

Das ist die Kraft der Agenturen: Design und Branding aus allen Winkeln zu sehen. Agenturen können in jedes noch so kleine Detail des Designs eintauchen, um ein allumfassendes Paket bestehend aus Markenrichtlinien, die dein Unternehmen mit seinem eigenen Stil herausstechen lassen, Stimme und Persönlichkeit zu schnüren. Du brauchst einen Experten für Schilder im Vintage-Stil? An dieser Stelle kommt die Agentur ins Spiel.

Agenturen sind großartig, weil …

  • Sie sind die Experten. Du bekommst die Besten der Besten.
  • Sie bieten mehr als nur Design; Logo Maker und Designwettbewerbe machen Spaß, aber es kann stressig sein (besonders, wenn du mehr als eine Option hast), zu wissen, ob du die richtige Wahl triffst, um deine Markenwerte zu kommunizieren. Agenturen können dich durch den Prozess begleiten (und ihre Meinung durch Daten stützen).

Aber …

  • Sie sind sehr teuer. Normalerweise Zehntausende Euro.
  • Es dauert lange. Der Kreativprozess ist in der Regel nicht sonderlich schnell (es sei denn, du bist bereit sogar noch mehr Geld auszugeben).

Welche Option ist für dich die beste?

Gute Frage. Keine leichte Antwort. Und das ist okay. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Bedürfnisse und genau deshalb gibt es diese unterschiedlichen Optionen. Es kommt darauf an, festzulegen,  was für dich zu diesem Zeitpunkt wichtig ist.

Sind Zeit und/oder Geld gerade unüberwindliche Probleme? Ziehe ein konventionelles Logo von einem Logo Maker in Betracht.

Hast du einen vertrauenswürdigen Freelancer gefunden, der zu deinem Stil passt und in deinem Budget ist? Arbeite mit ihm.

Suchst du nach einer Vielzahl von Optionen und einer Balance zwischen Bezahlbarkeit und Designexpertise? Starte einen Designwettbewerb.

Möchtest du ein allumfassendes Paket der Extraklasse? Such dir eine Agentur.

Welchen Weg du auch immer wählst, du solltest eine klare Vorstellung davon haben, wer deine Marke ist und wie du sie der Welt präsentieren möchtest. Vergiss nicht: Dein Logo ist der erste Eindruck, den deine Marke macht. Lass es ein guter sein.