Kommunikation ist… nun ja, wie soll ich sagen… schwierig. Zu erklären, was du möchtest, kann selbst unter Freunden schwierig sein, ganz zu schweigen unter völlig Fremden, ganz besonders wenn es auch noch um Geld geht. Wenn es um Logodesign geht, haben sowohl Logodesigner:innen als auch Kund:innen viel zu erklären, aber du wirst nicht viele Antworten bekommen, wenn du nicht die richtigen Fragen stellst.

In diesem Artikel listen wir die wichtigsten Fragen im Logodesign auf, unterteilt in zwei Abschnitte: zum einen Fragen, die Designer:innen ihren Kund:innen stellen sollten, und zum anderen Fragen, die Kund:innen ihren Designer:innen stellen sollten. Nutze diese Liste als Checkliste zu Beginn eines Projekts oder bei einem ersten Meeting, um sicherzustellen, dass keine Logo-Frage unbeantwortet bleibt.

zwei Personen, die digital über einen Laptop über Logodesign kommunizieren
Kommunikation und Zusammenarbeit, von OrangeCrush

Weshalb Kommunikation essenziell für Logodesign ist

Bevor wir uns die konkreten Logo-Fragen ansehen, lass uns kurz darüber sprechen, weshalb Kommunikation im Logodesign beziehungsweise Grafikdesign allgemein so wichtig ist.

Beide Parteien haben viele Dinge im Kopf, von denen die andere Partei wissen muss. Je mehr Informationen sie miteinander teilen, desto eher werden sie das Projekt so zu Ende führen, wie sie es sich vorgestellt haben. Die Kundschaft hat natürlich bestimmte Vorlieben und Ziele, wohingegen Designer:innen bestimmte Designtechniken und Arbeitsweisen haben.

Das Problem ist, dass du dir nie sicher sein kannst, was im Kopf von Kollegen vorgeht, wenn du sie nicht fragst. Wenn du aber das erste Mal mit Designer:innen oder Kund:innen arbeitest, bist du dir vielleicht unsicher, welche Fragen man am besten stellen sollte; hier kommt dieser praktische Artikel ins Spiel.

Sketch für logokonzept
Skizze für ein Logokonzept von coric design

Um allerdings etwas Zeit zu sparen, werden wir die grundlegenden Fragen auslassen: speziell Fragen zu Designelementen und Zahlungen. Wir wollen dich hier nur daran erinnern, diese nicht zu vergessen.

Wenn du mit einem neuen Logodesign-Projekt beginnst, solltest du immer Fragen zu den Designelementen (Farben, Schriften, Formulierungen und Bilder) sowie den Einzelheiten der Zahlung (wie viel, Zahlungsart, Zeitpunkt der Zahlung) stellen.

Sobald diese geklärt sind, kannst du dich an die substanzielleren Logo-Fragen machen.

11 Logo-Fragen von Kund:innen an Designer:innen

1. Wie sieht der realistische Zeitplan des Projekts aus?

Einer der häufigsten Streitpunkte zwischen Designer:innen und Kund:innen ist der Abgabezeitpunkt der fertigen Designs. Du vermeidest zukünftige Enttäuschungen, indem du von Beginn an mit den richtigen Erwartungen an die Sache gehst. Durch feste Deadlines kannst du alle anderen Dinge planen, zum Beispiel was du mit dem Logo machen kannst, sobald es fertig ist.

Aber sei dir darüber im Klaren, dass dein idealer Zeitrahmen nicht immer möglich ist. Stelle diese Frage, um nicht nur die Frage zur Deadline des Projekts zu klären, sondern auch, welche Meilensteine während des Prozesses zu erwarten sind.

2. Wie möchtest du kommunizieren?

Es ist eine Sache, sich zu Beginn des Projekts zusammenzusetzen oder zu telefonieren. Aber was passiert während des Projekts? Kreative haben ihre eigene Vorstellung davon, wie sie am liebsten kommunizieren; manche stört es nicht, hin und wieder angerufen zu werden oder eine Nachricht geschickt zu bekommen, während andere tagelang ihr Telefon ausschalten.

Es hilft zu fragen, wie und wie häufig während des Projekts kommuniziert werden soll, besonders wenn du lieber etwas mehr involviert sein möchtest. Abhängig von deinem Management-Stil solltest du möglicherweise mit jemandem arbeiten, dessen Kommunikation gut zu dir passt.

3. Was benötigst du von uns?

Goldenes Widder-Logo-Design in Schwarz und Gold
Logodesigns von Skilline

Je mehr die Kreativen über dein Unternehmen wissen, umso besser wird am Ende das Logodesign. Aber Designer:innen haben nicht immer eine Liste mit Dingen parat, die sie benötigen. Du kannst selbst aktiv werden und sie direkt fragen, welche Dokumente oder Details sie brauchen.
In der Regel werden Dokumente zur Markenpersona und Marken-Styleguides für das Logodesign benötigt. Falls du spezielle Unterlagen wie beispielsweise Marketingberichte hast, können auch diese hilfreich sein. Frage deine Kreativpartner, was nützlich für sie ist.

4. Welche Erfahrung hast du mit unserer Branche?

Die besten Designer:innen für Restaurant-Logos sind nicht unbedingt die besten für Tech-Logos. Man muss nicht nur wissen, wie die Branche funktioniert, sondern auch die Zielgruppe dieser Branche kennen. Es ist immer hilfreich, wenn die Kreativen bereits Erfahrung mit deiner Zielgruppe haben.

Nimm dir einen Moment, um zu erfahren, welche Erfahrungen deine Designer:innen mit deiner Branche haben. Falls sie kaum Erfahrung haben, dir aber dennoch ihr Stil gefällt, verrate ihnen einige Besonderheiten deines Unternehmens.

5. Wie sieht dein kreativer Prozess aus?

Kreativschaffende haben ihre eigenen Gewohnheiten und Arbeitsabläufe, die abhängig von deinen Bedürfnissen problematisch sein könnten. Um unrealistische Erwartungen zu vermeiden, frage sie, wie sie an dein Logodesign herangehen. Wenn du Beispielsweise mit einer Nachteule zusammenarbeitest, solltest du nicht am Ende eines Tages mit Ergebnissen rechnen.

Das hat auch direkt mit der Erstellung eines realistischen Zeitplans zu tun. Dein Design erfordert eventuell ein längeres Brainstorming, bei dem Tage vergehen, ohne dass es zu spürbaren Fortschritten kommt. Und dann haben sie innerhalb weniger Stunden ein fertiges Logodesign parat. Es könnte auch das Gegenteil der Fall sein: ein kurzes Brainstorming gefolgt von Tagen, an denen am Design gefeilt wird. Fragst du nicht nach, bekommst du vielleicht einen falschen Eindruck, falls der Fortschritt nicht so verläuft, wie du es dir gedacht hast.

6.Welche Dienstleistungen sind im Preis inbegriffen?

Das ist eine technischere Frage, sollte aber so früh wie möglich geklärt werden. Kund:innen stellen häufig Vermutungen darüber an, was sie bekommen, und fragen nicht noch einmal nach, nachdem sie den Preis gehört haben.

Stelle vor allem Fragen zu Überarbeitungen, Mehraufwand oder möglichen Varianten, die du für dein Logodesign benötigst (z.B. eine vereinfachte Version des Logos für Mobilgeräte). Falls du bestimmte Dinge möchtest, beispielsweise Meetings in deinem Büro, sage es rechtzeitig.

Beispiellogo zur Veranschaulichung von Logofragen
Logodesign von Dimitry99

7. Wie wird das Nutzungsrrecht gehandhabt?

Dies ist ein weiterer häufiger Streitpunkt, den man am besten so früh wie möglich anspricht. Kläre, wer das Logodesign oder einzelne Rechte besitzt. Diese Fragen sollten eher früher als später geklärt werden.

Auf 99designs zum Beispiel halten die Designer:innen das Nutzungsrecht an ihren Designs bis sie von Kund:innen zum Sieger des Wettbewerbs erklärt werden. Dann gehen die Rechte am Gewinnerdesign an die Kund:innen über.

8. Könntest du mir ein paar Referenzen geben?

Einen Fremden zu engagieren kann ziemlich nervenaufreibend sein, selbst wenn alles astrein zu sein scheint. Falls du irgendwelche Zweifel bei der Arbeit mit einem Freelancer hast, solltest du dir frühere Arbeiten ansehen oder sogar ehemalige Kund:innen kontaktieren, um zu sehen, wie die Zusammenarbeit mit ihm ist.

Wenn du eine Designplattform wie 99designs nutzt, musst du dir darüber keine Gedanken machen. 99designs prüft all seine Freelancer und vermittelt im Streitfall, sodass du keine Sorgen haben musst, betrogen zu werden oder jemanden zu engagieren, der vorgibt, jemand zu sein, der er nicht ist.

9. Wirst du persönlich an unserem Projekt arbeiten?

Wenn du mit einer Designagentur oder einem Team arbeitest, solltest du dich darüber informieren, wer genau an deinem Projekt arbeitet. Diese Frage kann dir später einigen Stress ersparen. Wenn du dich in die Arbeit eines bestimmten Designers oder einer Designerin verliebt hast, wird es dir später das Herz brechen zu erfahren, dass jemand anderes sich eigentlich um dein Logodesign kümmert.

Flieder- und Senf-Logo-Design für hausgemachte Keramikmarke
von Anastasia S.

10. Welches Dateiformat werden wir erhalten?

Dies ist eine weitere technische Frage, die man am besten früh angeht. Eventuell benötigst du ein bestimmtes Dateiformat für das von dir genutzte Medium; die besten Formate für die sozialen Medien sind nicht immer die besten Formate für Webseiten. Aus diesem Grund benötigst du möglicherweise mehr als ein Format, besonders wenn du unterschiedliche Varianten deines Logos hast.

Darüber hinaus wird jemand das Format konvertieren müssen, wenn der oder die Designer:in ein bestimmtes Programm nutzt, das du nicht hast. Manchmal braucht es dafür nur ein paar zusätzliche Klicks, aber man sollte diesen Punkt gleicht zu Beginn klären.

11. [Nachdem du einen frühen Entwurf des Designs gesehen hast] Welchen Zweck hat dieses Element?

Diese Frage sollte gestellt werden, nachdem du einen Entwurf oder ein erstes Konzept erhalten hast. Viele Kund:innen frustriert es, wenn die Designer:innen nicht das umsetzen, was sie sich vorgestellt haben. Die meisten Missverständnisse können vermieden werden, indem man direkt zu Beginn genauer beschreibt, was man möchte. Aber manchmal sieht es selbst dann nicht gut aus, wenn man alles erklärt hat.

In diesem Fall fragt man am besten nach dem Zweck eines bestimmten Elements, um alle Ungereimtheiten zu beseitigen. Der oder die Designer:in hat sich mit Sicherheit etwas dabei gedacht, selbst wenn du nicht ausdrücklich danach gefragt hast. Logodesign besteht aus vielen Feinheiten, mit denen nur Grafikdesigner:innen vertraut sind, also frage sie einfach, weshalb sie etwas hinzugefügt haben. Ihre Antwort könnte dafür sorgen, dass du dich in diesen Teil verliebst!

11 Logo-Fragen von Designer:innen an Kund:innen

Beispiellogo zur Veranschaulichung von Logofragen
Logodesign von Former Maker

1. Welche Ziele verfolgt dein Unternehmen?

Manche Kund:innen verstehen aufgrund von Vorurteilen nicht, inwiefern Unternehmensziele mit Logodesign zusammenhängen können.

Sie denken vielleicht, Logos sind reine Äußerlichkeiten und geben daher nicht zu viele Hintergrundinfos über das Unternehmen preis. Möglicherweise musst du die Initiative ergreifen und sie direkt fragen.

Du kannst genauer darauf eingehen, was das Logo erreichen soll (das ist die nächste Frage), aber du solltest auch das „Gesamtbild“ des Unternehmens verstehen.

Über potenzielle Expansionen oder bestimmte Anliegen Bescheid zu wissen, kann dir helfen, das Logodesign für ihre speziellen Bedürfnisse zu optimieren.

2. Was willst du mit diesem Logo erreichen?

Sobald du weißt, in welche Richtung das Unternehmen geht, kannst du dich an die Einzelheiten des Logos machen und herausfinden, wie es für das Unternehmen am nützlichsten sein kann. Eine neue Marke möchte möglicherweise mit ihrem Logo die Markenbekanntheit steigern und Aufmerksamkeit erregen, wohingegen ein etablierteres Unternehmen vielleicht ein neues Logo möchte, um seine Markenidentität zu verändern und einen neuen Markt zu erschließen.

3. Wer ist deine Zielgruppe?

Das Logodesign einer Marke sollte zuallererst die Zielgruppe ansprechen, mehr noch als das Management des Unternehmens (oder dich).

Versuche deine Kund:innen dazu zu bringen, so genau wie möglich zu sein. Viele werden allgemeine Antworten wie „junge Leute“ oder „kleine Unternehmen“ geben, aber je mehr du dich auf eine bestimmte Nische einstellen kannst, umso besser kannst du das Logo designen. Jede Information zu Alter, Ort, Einkommen, Werten etc. kann dazu beitragen, dass du die richtigen Designentscheidungen triffst.

Beispiellogo zur Veranschaulichung von Logofragen
Logodesign von spARTan

4. Welches sind deine erfolgreichsten Marketingkanäle?

Dies ist aus zwei Gründen eine nützliche Frage. Erstens erfährst du durch sie, um welche Art Unternehmen es sich handelt und welches Marketing sie nutzen. Ob sie mehr in digitales oder traditionelles Marketing investieren, kann dir viel über das Unternehmen und seinen Branding-Stil verraten.

Zweitens verrät es dir, wo das Logo am häufigsten zu sehen sein wird. Wenn sie hauptsächlich Reklametafeln oder Poster nutzen, kannst du das Logodesign detailreicher gestalten. Wenn sie Social-Media-Marketing bevorzugen, solltest du ein simpleres, weniger detailliertes Logo für Mobilgeräte designen. Schau dir einfach mal die unterschiedlichen Logovarianten von spARTans Logodesign an, die sich je nach Anwendungsgebiet unterscheiden.

5. Wie soll deine Marke wahrgenommen werden?

Mit anderen Worten: „Wie sieht deine Markenidentität aus?“ Wenn du Glück hast, werden deine Kund:innen genau wissen, wie sie diese Logo-Frage beantworten sollen. Manche Unternehmen legen allerdings überhaupt keinen Wert auf Branding, sodass Begriffe wie „Markenidentität“ oder „Markenpersönlichkeit“ ihnen gar nichts sagen.

Strichgezeichnetes Logo eines Tigers, der unter einem Baum sitzt, mit dem Titel "The Tiger's Tale"
Logodesign von Yokaona

Frage so viel wie möglich nach, bis du eine gute Vorstellung davon hast, wie ihre Brandingstrategie aussehen soll. Sprich alles zum Thema Markenpersönlichkeit an (ungezwungen vs. förmlich, modern vs. traditionell), aber auch die unternehmerischen Aspekte wie ihre ideale Marktposition.

6. Wie lauten deine Markenwerte und Mission?

Heutzutage sind Markenwerte und Mission Statements wichtiger als jemals zuvor. Nicht jedes Unternehmen hat fest etablierte Were, aber wenn doch, solltest du sie kennen! Eine Marke, die sich dem Umweltschutz verschrieben hat, könnte von einem Logo profitieren, das mit Blättern verziert ist; einer Familienmarke gefallen vielleicht Bilder von Familien besonders. Je enger das Unternehmensmodell mit den Werten verflochten ist, umso wichtiger ist es, dies im Logodesign widerzuspiegeln.

Beispiellogo zur Veranschaulichung von Logofragen
Logodesign von KisaDesign

7. Gibt es Themen oder Motive, die du vermeiden willst?

Diese Logo-Frage ist eher eine Vorsichtsmaßnahme, um sicherzustellen, dass du dich nicht versehentlich auf unerwünschtes Territorium begibst. Manche Unternehmen wollen bestimmte Themen vermeiden, um ihr Image aufrechtzuerhalten, wohingegen andere Unternehmen möglicherweise in der Vergangenheit unter schlechter Presse gelitten haben und diese mit ihrem Logo nicht wieder unabsichtlich in Erinnerung rufen wollen. Du kannst diese Dinge nicht erraten, daher ist es besser, direkt zu fragen.

8. Wer sind deine größten Wettbewerber?

Du kannst viel über ein Unternehmen erfahren, wenn du seine größten Rivalen kennst. Die Logos der Mitbewerber können zum Beispiel Einfluss darauf haben, wie du das Logo so designst, das es heraussticht. In der Regel hilft es, das Logo der Mitbewerber anzuschauen und zu fragen, welche Teile deine Kund:innen an diesem mögen und welche nicht.

Da die Mitbewerber deiner Auftraggeber:innen in derselben Branche tätig sind, musst du bei Branchentrends vorsichtig sein. Du willst nicht versehentlich jemandes Logo kopieren, es sei denn, dein Kunde verlangt es. Ein Logo nach Vorschrift für eine bestimmte Branche zu designen, kann unbeabsichtigt dazu führen, dass du etwas kreierst, das dem der Konkurrenz zu sehr ähnelt. Daher solltest du im Vorhinein recherchieren.

9. Welche bestehenden Logos bewunderst du/möchtest du imitieren?

Wenn deine Kund:innen nicht genau wissen, wie das Logo aussehen soll, kann diese Fragen sie inspirieren. Du kannst dir auch ein paar relevante, bestehende Logos zusammen mit ihnen ansehen und sie darum bitten, dir zu sagen, welche Elemente ihnen gefallen und welche nicht. Die Leute wissen oftmals nicht, was ihnen gefällt, bis sie es mit eigenen Augen sehen.

Beispiellogo zur Veranschaulichung von Logofragen
Logodesign von Pokrov

10. Was gefällt dir an deinem derzeitigen Branding und was nicht?

Jedes Logodesign, egal ob von Grund auf erstellt oder als Teil einer Neugestaltung, ist eine Gelegenheit, die Brandingstrategie zu verbessern. Die Kund:innen verstehen vielleicht nicht so gut wie die Designer:innen, welches Potenzial dahintersteckt, daher kann diese Frage sie zum Nachdenken anregen.

Wenn die Antworten der Kund:innen ungenau sind, kann es helfen, ein paar Vorschläge zu machen. Wie oben bereits erwähnt, schenken manche Kund:innen der Brandingstrategie nicht allzu viel Beachtung, was dich automatisch zum Experten macht.

11. Wie entschlossen/unentschlossen bist du?

Diese Logo-Frage soll eher ein Gespräch ins Rollen bringen. Es ist besser, sich im Frühstadium des Designprozesse auf Unentschlossenheit einzustellen als am Ende unter den Konsequenzen zu leiden. Du bekommst vielleicht keine ehrliche Antwort, aber ihre Antwort sollte zumindest ein paar Schlüsse zulassen.

Um die Auftraggeber:innen vorzubereiten, solltest du eine kurze Liste mit Entscheidungen präsentieren, die sie später treffen müssen, zum Beispiel Designentscheidungen zu Farben und Bildern, aber auch technischere Aspekte wie Formatierung oder Auflösung. Wenn sie unentschlossen sind, sollten sie lieber früher als später auf diese Entscheidungen vorbereitet sein.

Beispiellogo zur Veranschaulichung von Logofragen
Logodesign von TikaDesign

Du kannst nicht allein zusammenarbeiten!

Denke immer daran, dass Kommunikation der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist. Diese Logo-Fragen werden dabei helfen, das Gespräch zwischen Kreativen und Klientel ins Rollen zu bringen. Wähle einfach die Fragen aus, die auf dein Logoprojekt zutreffen.

Bist du bereit für eine gute Zusammenarbeit? Jedes gute Logodesign braucht zuallererst gute Kreative. Freiberufliche Designer:innen auf 99designs zu engagieren, erspart dir jede Menge Kopfschmerz. Und da unsere Community aus Kreativschaffenden aus der ganzen Welt besteht, die sich auf alle nur erdenklichen Stile spezialisiert haben, kannst du sicher sein, jemanden zu finden, der genau deinen gewünschten Stil hat. Schau dir einfach unsere Designer:innen an, damit du siehst, was wir meinen.

Du benötigst ein fantastisches Logodesign?
Unsere Designer:innen sind für dich da.