Der erste Schritt, ein erfolgreicher Unternehmer zu werden, besteht darin, eine großartige Geschäftsidee zu haben. Sobald du die Idee hast, beginnt jedoch die wahre Arbeit – der Aufbau deiner Marke. Branding-Tipps vom Experten können dabei so manches erleichtern.

Branding ist die DNS deines Unternehmens; es sagt deinen Kunden, wer du bist, was du vorhast, was sie von dir erwarten können und weshalb sie mit dir arbeiten sollten. Das ist ganz schön viel – und ich will keinen Druck machen, aber dein Branding kann über Erfolg und Misserfolg deines Unternehmens entscheiden.

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Deshalb ist es so wichtig, es richtig zu machen.

Wir bei 99designs kennen uns mit Branding aus – und wir sind hier, um dafür zu sorgen, dass du es richtig machst. Deshalb haben wir diesen ultimativen Branding-Guide zusammengestellt. Am Ende dieses umfassenden Guides wirst du alles Nötige wissen, um von Grund auf eine großartige Marke aufzubauen – und nebenbei dein Unternehmen zu riesigem Erfolg führen!

Bereit loszulegen? Dann lass uns direkt zu den Branding-Tipps übergehen.

Alles, was du über Branding wissen musst:

Einmaleins des Brandings: Die drei Grundpfeiler

Goat illustration
Was ist Branding? Illustration von bboyren.

Das Wichtigste zuerst: Bevor du das Branding für dein Unternehmen entwickeln kannst, musst du wissen, was Branding genau ist.

Beim Aufbau deiner Marke gibt es drei Grundpfeiler, die du verstehen musst – die Marke, das Branding und die Markenidentität.

  • Deine Marke ist die Wahrnehmung deines Unternehmens in der Welt.
  • Dein Branding ist das Formen einer einzigartigen, unverwechselbaren Marke; es ist das, was deine Marke zum Leben erweckt.
  • Deine Markenidentität sind alle Elemente, die dein Unternehmen kreiert – wie dein Logo, deine Website oder deine Visitenkarte, um deiner Zielgruppe das richtige Image und die richtige Botschaft zu vermitteln.

Alle drei Grundpfeiler sind wie die Teile eines Branding-Puzzles und du benötigst alle drei, um ein erfolgreiches, marktfähiges Unternehmen aufzubauen. Ohne Branding gibt es keine Marke. Ohne Markenidentität gibt es kein Branding. Alle drei bauen aufeinander auf und alle drei müssen erfolgreich sein.

Willst du mehr über diese Grundlagen erfahren, die Unterschiede zwischen diesen drei Grundpfeilern und weshalb sie so wichtig sind? Dann schau dir diesen Artikel an: Was ist Markenidentität? Und wie man eine gute entwickelt und designt.

Markenstrategie: Das Back-End deiner Marke

Branding image
Es ist Zeit für ein bisschen Strategie. Bild via Pixabay.

Du möchtest wahrscheinlich direkt mit dem Branding loslegen. Aber bevor wir tatsächlich anfangen, deine Markenidentität zu entwickeln (also zum Beispiel dein Logo zu designen oder deine Website zu starten), musst du noch etwas Arbeit am Back-End vornehmen – das Definieren deiner Markenstrategie.

Betrachte deine Markenstrategie als eine Blaupause. Sie entwirft eine klare Richtung, um die du den Rest deiner Marke aufbaust, egal ob dein Logo-Design, deine Stimme in den sozialen Medien oder den Look deines Designs.

Wenn du deine Markenstrategie entwickelst, musst du:

  • Definieren, wer du bist. Wer bist du als Unternehmen? Wenn du nicht deutlich darin bist, wer du als Marke bist, wird sich dein Branding diffus und verwirrend anfühlen.
  • Dein Unterscheidungsmerkmal verstehen. Was unterscheidet dich von den anderen Marken? Weshalb sollten deine Kunden mit dir statt mit der Konkurrenz arbeiten?
  • Dein Markenleitbild kreieren. Dein Leitbild ist das „Warum“ hinter deinem Unternehmen. Wenn du unsicher bist, was deine Mission ist, versuche diesen Satz zu vervollständigen: „Unser Unternehmen existiert, um ______. In fünf Jahren wollen wir ______.“
  • Deine Werte aufschreiben. Deine Unternehmenswerte werden nicht nur deine interne Strategie lenken, sondern dir auch helfen, eine Verbindung zu deinen Kunden aufzubauen. Wofür stehst du?
  • Dir über deinen idealen Kunden klar werden. Wenn du eine Marke aufbaust, musst du dafür sorgen, dass sie deine Zielgruppe anspricht. Das aber ist unmöglich, wenn du nicht weißt, wer diese Kunden sind. Erstelle einen idealen Kunden und nutze ihn, um dein Branding zu steuern.

Willst du mehr über das Back-End des Brandings erfahren? Schau dir diese Artikel an:

Entwicklung deiner Markenidentität

Der nächste Schritt beim Branding? Die Entwicklung deiner Markenidentität.

Der erste Teil der Entwicklung deiner Markenidentität besteht darin, die Schlüsselelemente und Prinzipien festzulegen, die dein Branding lenken werden. Was genau schließt das mit ein?

Markensprache

Deine Designs sind ein großer Teil deines Brandings, aber nicht der einzige. Deine Markensprache ist ein integraler Bestandteil deiner Markenidentität – und es ist wichtig herauszufinden, für welche Sprache du dich entscheidest, bevor du schon zu weit vorangeschritten bist.

Brado business card design
Visitenkarten-Design von CostinLogopus für Brado

Warum? Weil deine Markensprache eventuell andere stilistische Entscheidungen beeinflusst. Wenn deine Markensprache beispielsweise förmlich und zugeknöpft ist, solltest du bei einer eher traditionelleren Schriftart bleiben. Wenn deine Markensprache laut und deutlich ist, solltest du eine laute und deutliche Farbpalette haben.

Wie ist deine Sprache? Bist du ausgefallen und sarkastisch? Professionell und direkt? Frech und ironisch? Finde heraus, welchen Eindruck deine Zielgruppe von deiner Marke haben soll – und konkretisiere dann die Ansprache, die diese Wahrnehmung erzeugt.

Typografie

Serif
Sans serif
Script font
Display font

Typografie deckt sowohl deine gewählten Schriftarten als auch deren Layout in deinen Designs ab – und ist ein äußerst wichtiger Teil deines Brandings.

Deine Typografie vermittelt deiner Zielgruppe, wer du als Marke bist und was sie von der Arbeit mit dir erwarten können. Eine traditionelle Serifenschrift wird eine komplett andere Botschaft vermitteln als eine skurrile, grafische Schrift, daher musst du dafür sorgen, dass deine Schriftarten (und die Art, wie du sie nutzt) passend dazu sind, wie deine Marke rüberkommen soll.

Manchmal suchst du die ganze Welt ab und findest dennoch keine Schriftart, die deine Marke einfängt – und die Botschaft, die du deiner Zielgruppe vermitteln willst. In diesem Fall ist eine maßgeschneiderte Schrift die richtige Wahl. Maßgeschneiderte Schriftarten geben dir die Freiheit, eine Typografie zu entwickeln, die zu 100% zu deiner Marke und Botschaft passt – und nebenbei etwas völlig Einzigartiges zu tun.

Um mehr über Typografie zu erfahren, schaue dir diesen Crashkurs dazu an, wie du die richtigen Schriftarten für deine Marke wählst.

Farbpalette

Mama J business card design
Nutze die Kraft der Farbe. Visitenkarten-Design von Daria V. für Mama J.

Farbe ist eine mächtige Sache – und wenn du die Farbpalette für deine Marke nur anhand deiner Vorlieben auswählst, lässt du dir eine riesige Gelegenheit entgehen.

Die Menschen haben starke Assoziationen mit Farben und wenn du diese Assoziationen verstehst, kannst du Farben strategisch nutzen, um bestimmte Gedanken, Emotionen und Reaktionen bei deiner Zielgruppe hervorzurufen. Wenn du also beispielsweise Vertrauen zwischen dir und deiner Zielgruppe aufbauen willst, denke darüber nach, Blau in deine Designs einzuarbeiten, welches die Menschen mit Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit in Verbindung bringen. Wenn du sie dazu bringen willst, deine Produkte zu kaufen, könntest du es mit Rot versuchen, welches mit Leidenschaft und Aufregung assoziiert wird und die Menschen in die richtige Stimmung bringen kann, etwas zu kaufen (es hat einen Grund, weshalb die großen Einzelhändler wie Target rot in ihrem Branding verwenden).

Willst du aus der Masse herausstechen? Versuche es mit selteneren Farben; wenn deine gesamte Konkurrenz in einem Meer aus Blau schwimmt, kann eine Farbe wie Silber oder Kastanienbraun helfen, dein Unternehmen anders und bemerkenswert wirken zu lassen – und dabei die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe erregen.

Willst du mehr darüber erfahren, wie du Farben zu deinem Vorteil nutzen kannst? Schaue dir diesen Artikel über Farbpsychologie und die Bedeutungen verschiedener Farben an.

Form, Gestalt und Bildsprache

Auffällige Illustration via Fast Task.
Kreativ skizzierte Landingpage für app. Via Bathi.

Die verschiedenen Formen, die du in dein Logo, deine Visitenkarten, deine Verpackung und andere Sachen einarbeitest, können ebenfalls viel über deine Marke aussagen. Runde Formen erzeugen zum Beispiel ein Gefühl von Gemeinschaft und Geschlossenheit (und Wärme und Wohligkeit), während schärfere, geradlinigere Formen eher mit Effizienz und Stabilität assoziiert werden.

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Schaue dir diesen Artikel über Logo-Formen an, um mehr über darüber zu erfahren, welche Auswirkungen die Formen in deinen Designs auf das Endergebnis haben.

Bei richtiger Verwendung kann die Bildsprache die Verbindung deines Kunden zu deiner Marke vertiefen. Bilder kreieren die Ästhetik deiner Marke. Diese Bilder können in verschiednen Formen auftauchen, von Werbetafeln über Instagram, Webseiten bis hin zu gedruckten Anzeigen. Ob modern oder traditionell, simpel oder komplex, sauber oder ausgefallen – diese Bilder sind mehr als nur einfaches Anschauungsmaterial. Sie sind eine Gelegenheit, um mit deinem potenziellen Kunden zu kommunizieren. Um die richtigen Bilder zu finden, musst du welche suchen, auf die deine Zielgruppe reagieren wird.

Lerne mehr darüber, wie du Bilder auswählst, die deine Marke verkörpern.

Fasse alles in einem Marken-Styleguide zusammen

Brand style guide

An diesem Punkt hast du dein Branding definiert, deine Markenstrategie entwickelt und deine Markenidentität zum Leben erweckt. Und um alles zusammenzufassen? Genau, brauchst du nun einen Marken-Styleguide.

Dein Marken-Styleguide ist ein zusammenfassendes Dokument, das alle wichtigen Informationen über dein Branding, die Farbpalette deiner Marke, deine verschiedenen Logo-Designs und die Do’s und Don’ts deiner Markenstimme enthält. Obwohl du deinen Marken-Styleguide so detailliert wie möglich machen kannst – je detaillierter umso besser! – sollte er mindestens folgende Dinge enthalten:

  • Markengeschichte
  • Logo(s) und Logovariationen (und wann welches verwendet wird)
  • Farbpalette
  • Markenschriftarten und wie man sie nutzt
  • Richtlinien für Bilder
  • Details zur Markensprache

Es ist nicht nur praktisch, all diese Informationen an einem Ort zu haben, sondern auch essenziell, um Einheitlichkeit zu bewahren; ein Marken-Styleguide sorgt dafür, dass jeder in deinem Team Bescheid weiß, und alles, was für deine Marke produziert wird (ob Social-Media-Post oder Verpackungsdesign für ein neues Produkt), zu deiner allumfassenden Markenstrategie passt.

Um mehr darüber zu erfahren, was dein Marken-Styleguide enthalten sollte (und wie du ihn von Grund auf erstellst), schaue dir diesen Artikel darüber an, wie man einen Marken-Styleguide erstellt.

Designen deiner wichtigsten Markenelemente

Sobald du die Grundlagen deiner Markenidentität festgelegt hast, ist es an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und deine wichtigsten Markenelemente anhand der Richtlinien aus deinem Marken-Styleguide tatsächlich zu designen.

3 Seeds Juicery logo design
Design von Mad Pepper für 3 Seeds Juicery.

Die von dir benötigten Markenelemente hängen von deinem Geschäftsmodell ab, aber es gibt ein paar, die bei so ziemlich jedem Unternehmen unter der Sonne vorhanden sein sollten:

  • Logo. Dein Logo ist das Gesicht deines Unternehmens und ohne Zweifel dein wichtigstes Branding-Element. Es ist oftmals der erste Eindruck, den die Menschen von deiner Marke haben, und es wird definitiv das Design sein, das am ehesten mit deinem Unternehmen assoziiert wird.
  • Website. Jede Marke braucht ein Zuhause im Internet – und dieses Zuhause (aka deine Website) muss ein genaues Spiegelbild deines Brandings sein.
  • Verpackung. Wenn du ein physisches Produkt verkaufst, wirst du eine Verpackung designen müssen – und diese muss nicht nur funktional sein, sondern auch einheitlich zum Rest deiner Markenidentität passen.
  • Visitenkarten. Egal welche Art Unternehmen du hast, du wirst Visitenkarten brauchen – und diese Visitenkarten sollten zu deinem Logo, deiner Website, deiner Verpackung und anderen Elementen deiner Markenidentität passen.

Brauchst du Informationen dazu, wie du deine wichtigsten Branding-Elemente designst? Schaue dir diese Quellen an:

Der Schlüssel zum Branding – Bleib beständig und doch flexibel

Nun kennst du die Grundlagen des Brandings. Aber es gibt noch einen Schlüssel zu erfolgreichem Branding, den du kennen musst – und das ist Beständigkeit.

consistent yet flexible packaging design
Ein beständiges und doch flexibles Design von Martis Lupus

Wenn deine Marke erfolgreich sein soll, muss deine Zielgruppe eine beständige Erfahrung mit deiner Marke machen, wo immer und wie immer sie ihr begegnet. Deine Marke muss über deine Website, sozialen Medien, Printmaterialien, Verpackung, deinem Logo usw. hinweg beständig sein. Was auch immer du für deine Marke kreierst, es muss zu einer klaren und beständigen Markenstrategie passen.

Sieh es mal so: Sagen wir, du möchtest einen Dienstleister engagieren, der sich um dein Personalmanagement kümmert. Du gehst auf ihre Website und siehst eine förmliche, zugeknöpfte Ansprache und eine neutrale Farbpalette, aber dann gehst du auf ihre Instagram-Seite und diese ist voller Neonfarben, ausgefallener Fotos und anzüglicher Wortspiele. Wie wahrscheinlich ist es, dass du mit diesem Unternehmen arbeiten wirst? Sehr unwahrscheinlich – und dasselbe gilt für deine Zielgruppe.

Du solltest bei all deinen Plattformen, Designs und Berührungspunkten für ein beständiges Erlebnis sorgen. So baust du Vertrauen bei deiner Zielgruppe auf – und dieses Vertrauen ist es, was die Leute dazu bringen wird, mit dir arbeiten zu wollen.

Beständigkeit ist wichtig – aber Flexibilität ist es ebenso! Wenn etwas für deine Marke nicht funktioniert, musst du gewillt sein, es zu ändern – und wenn deine Marke wächst und sich entwickelt, muss auch dein Branding wachsen und sich entwickeln.

Wenn deine Marke bei deinen Kunden nicht ankommt, brauchst du ein Rebrand. Wenn deine Zielgruppe auf eine bestimmte Schriftart oder Markenstimme nicht anspringt, ändere sie. Optimiere so lange, bis du eine Marke hast, die funktioniert.

Um mehr über die Bedeutung von Beständigkeit und Flexibilität zu erfahren, schaue dir diesen Artikel an: Wie du Beständigkeit für deine Marke in dein Webdesign einbaust und Website-Redesign: Warum, wann und wie du deine Seite aktualisierst.

Leg los mit deinem Branding

Wir haben das Ende dieses ultimativen Branding-Guides erreicht. Wie versprochen kennst du nun alle nötigen Tipps und Quellen, die du zum Aufbau eines großartigen Brandings benötigst – und damit dein Unternehmen zu großem Erfolg zu führen.

Denke beim Aufbau deines Brandings an Folgendes:

  • Beginne mit der richtigen Strategie. Deine Markenstrategie wird als Blaupause für dein gesamtes Branding dienen – und dafür sorgen, dass dein Endprodukt zu deinen ultimativen Zielen passt.
  • Sorge dafür, dass all deine Markenelemente zusammen funktionieren. Deine Markenstimme, Farbpalette, Typografie und dein Logo – sie alle kommen zusammen, um ein zusammenhängendes Erlebnis für deine Zielgruppe zu erzeugen.
  • Dokumentiere alles in einem Marken-Styleguide. Dein Marken-Styleguide wird sicherstellen, dass jeder in deinem Team Bescheid weiß – und all deine Designs zu deinem Branding passen.
  • Bleib beständig. Deine Zielgruppe sollte ein beständiges Erlebnis mit deiner Marke haben, ob sie ihr im Print, im Web oder in den sozialen Medien begegnet. Beständigkeit erzeugt Vertrauen – und Vertrauen ist das, was deine Zielgruppe am Ball hält und sie zurückkommen lässt.

Also worauf wartest du? Leg los mit deinem Branding!

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