Ein tolles Logodesign ist vielleicht nicht das Erste, woran du denkst, wenn du an Bands denkst. Es sollte allerdings auch nicht das Letzte sein. Viele der bekanntesten Bands der Geschichte haben etwas gemeinsam – ein unverwechselbares und unvergessliches Logo, das gleichbedeutend mit ihrer Musik und ihrem Image ist. In diesem Artikel schauen wir uns die Geschichte der Musiklogos an und weshalb ein starkes Logo so wichtig für Bands, Musiker und Musikerinnen ist. Wir werfen auch einen Blick auf einige aktuelle Kollaborationen zwischen Designschaffenden unserer weltweiten Design-Community und aufstrebenden Musikern und Musikerinnen, um zu sehen, wie diese Kunstschaffenden zusammengefunden haben, um eine einzigartige visuelle Repräsentation ihrer Musik zu kreieren.

Zur Geschichte von Musiklogos

Bandlogos hatten nicht immer eine so große Bedeutung wie heutzutage. Schließlich war die Musik wichtig und wie die Musiker und Musikerinnen sich mit jedem neuen Album weiterentwickelten. Die meisten Musikschaffenden mussten sich allein auf ihren Bandnamen oder ihre Identität und Persönlichkeit verlassen, um aus der Masse herauszustechen und bei den Fans in Erinnerung zu bleiben. Erst in den 70ern nahmen Bandlogos an Fahrt auf.

In den 70er Jahren entstanden einige der bekanntesten und unvergesslichsten Bandlogos: Led Zeppelins ungewöhnlicher und einzigartiger Schriftzug; AC/DCs dicke, geometrische Sans Serif-Schrift und das Präsidentensiegel im Logo für The Ramones, um nur ein paar zu nennen. All diese Logos fingen Persönlichkeit, Stil und musikalische Identität der Bands ein. Selbst heute noch sind diese Bands und ihre Logos so bekannt wie in den 70ern.

Metal-Bands hoben Logos dann auf ein ganz neues Level. Metal war nicht einfach nur Musik; es war eine Ästhetik und ein Statement, eine Ablehnung des Mainstreams. Diese bildeten eine ganze Ära von Bandlogos, die durch Design auffielen und die mit diesem Genre assoziierte musikalische Identität einfingen. Wir sahen spitze, winkelige Schriften, auffällige und dicke Striche und dunkle, düstere Bilder.

Dieses Momentum dauerte jahrzehntelang an, mit dem kultigen „W“-Logo des Wu-Tang Clans, Grateful Deads berühmten Totenkopf mit Blitz und Prince, der bekanntermaßen im Laufe seiner Karriere eine Zeit lang seinen Bühnennamen durch ein Symbol ersetzte.

Es lässt sich nicht leugnen, dass selbst heutzutage, nach all den Jahren, die meisten Menschen diese kultigen Bandlogos noch immer kennen. Unabhängig davon, ob man diese Bands hört oder nicht, erkennen viele Menschen diese Bands schlicht anhand ihrer Logos und haben eine Vorstellung davon, welchem Musikstil die Band zuzuordnen ist.

Weshalb unverwechselbare und einprägsame Logos wichtig für Musikschaffende sind

Logos sind oftmals das Erste, um das Unternehmen sich kümmern müssen, bevor sie an den Start gehen. Es ist wichtig, sich zuerst um ein Logo zu kümmern, da es die Möglichkeit bietet, das Unternehmen visuell zu repräsentieren, bei der Kundschaft Anklang zu finden sowie eine starke Beziehung zu ihr aufzubauen. Es ist ein unverwechselbares und einprägsames Symbol, das für viele Brandingmaterialien der Marke genutzt werden kann. Ein Logo sagt und tut viel für ein Unternehmen. Dasselbe gilt für Musiker und Musikerinnen.

Stil, Ästhetik und musikalische Identität kommen im Logo für Musikschaffende zusammen. Musiker und Musikerinnen müssen nicht nur großartige Musik machen, sondern benötigen auch Marketing- und Werbematerialien. Dabei kann es sich um Illustrationen, Merchandise oder eine Website handeln. Ein starkes Logo ist ein guter Weg, um für einen einheitlichen Stil und eine einheitliche Ästhetik auf allen Marketing- und Werbematerialien zu sorgen.

Das Logo bildet die Grundlage und den Ausgangspunkt, um sich einem größeren Publikum zu präsentieren und eine starke Assoziation mit der Musik zu schaffen. Oftmals haben die Menschen bereits ein Gefühl für den musikalischen Stil oder das Genre der Band, noch bevor sie ihre Musik gehört haben.

Wie ein Bandlogo Kult wird

Wie bei den meisten Logos auch sind Schlichtheit, Stimmigkeit und Flexibilität wichtige Bestandteile, damit ein Logo einprägsam und ikonisch wird. Das Logo der Rolling Stones hat aufgrund seiner Schlichtheit und Flexibilität die Zeit überdauert. Es konnte als große Version auf der Bühne gezeigt werden, passte in klein aber auch auf eine Schallplatte oder sogar ein Armband.

Zusätzlich zu den Grundlagen eines guten Logodesigns sorgen auch die Beziehung und das Verständnis zwischen Designschaffenden und Musikschaffenden dafür, dass sich ikonische und einprägsame Logos vom Rest unterscheiden.

Das Logo der Rolling Stones wurde von John Pasche designt, einem Masterstudenten des Royal College of Art in London. Mick Jagger wollte ein eigenständiges, schlichtes Bild, das für sich allein stehen konnte. Jagger zeigte Pasche eine Illustration der Hindu-Gottheit Kali und Pasche vielen vor allem der Mund und die herausgestreckte Zunge auf. Pasche betrachtete es als Protestsymbol, etwas, das Kinder tun, aber auch etwas, das das Wesen und die Persönlichkeit der Rolling Stones selbst einfing.

Pasche und Jagger arbeiteten zusammen und konnten das zusammenzubringen, was sie inspirierte und für sie besonders herausstach. Genau wie die meisten anderen bekannten Bandlogos handelt es sich um ein Logo, das die wahre musikalische Identität der Band widerspiegelt.

Isol-Aid Homegrown und 99designs von Vista: 5 Musikschaffende und ihre Band-Logos

Da wir wissen, wie wichtig und wertvoll das richtige Design ist, wollten wir angesagten Musikern und Musikerinnen helfen, unverwechselbare Designs zu kreieren, die dazu beitragen, ihre Musik, ihren künstlerischen Stil und ihre Persönlichkeit ins Rampenlicht zu rücken. Dazu haben wir uns mit dem Isol-Aid Festival zusammengetan, einem Online-Musikfestival, das nur Tage nach Beginn der Corona-Pandemie entstand, um Musikschaffenden dabei zu helfen, neuen und ergebenen Fans ihre Musik zu präsentieren. Zusammen starteten wir Isol-Aid Homegrown, ein 16-wöchiges Programm, das aufstrebenden Musikschaffenden und Bands aus Australien und Neuseeland kreative und finanzielle Unterstützung bot.

Die meisten Musikschaffenden wollten ein einprägsames und unverwechselbares Logo, um sich und ihre Musik vermarkten zu können und das sie als Grundlage für ihre zukünftigen Design nutzen konnten. Die Ergebnisse des Projekts zeugen von harmonischem visuellen und akustischen Ausdruck. Die Kraft kreativer Zusammenarbeit zwischen Design- und Musikschaffenden zu sehen, war wirklich inspirierend!

Im Folgenden werfen wir einen Blick darauf, wie Designer und Designerinnen sich von der Musik inspirieren lassen und Logos zu visuellen Interpretationen werden lassen. Darüber hinaus schauen wir uns an, was es für Musikschaffende bedeutet, wenn die visuelle Repräsentation ihrer Identität zum Leben erweckt wird.

Isol-Aid Homegrown
Illustration von OrangeCrush

1. Charm of Finches

Wie alle Musikschaffenden weltweit musste auch das Geschwisterduo der Angelic-Folk-Band Charm of Finches dabei zusehen, wie alle nationalen und internationalen Touren mit Beginn der Corona-Pandemie 2020 abgesagt wurden. Um weiterhin ihre Musik teilen zu können, begannen Mabel und Ivy damit, ihre Musik jeden Montag live von zu Hause aus in den sozialen Medien zu streamen.

Die Pandemie mag vielleicht unser Momentum und unsere internationalen Touren gestoppt haben, aber sie hat auch dazu beigetragen, dass wir das Beste aus unseren Onlinemöglichkeiten gemacht haben.
- Charm of Finches

Das preisgekrönte Duo aus Melbourne konnte sich eine starke Onlinepräsenz aufbauen, durch die es mit neuen und vorhandene Fans auf der ganzen Welt in Kontakt treten und sich selbst neue Gelegenheiten schaffen konnte. Aus diesem Grund benötigten sie eine visuelle Identität, die in einem zunehmend umkämpfteren Umfeld leicht wiederzukennen ist, aber gleichzeitig zu ihrer eleganten, traditionellen und traumhaften Ästhetik passt.

Musikerduo Charms of Finches logodesign
Von EWMDesigns

Das Duo arbeitete mit der Designerin EWMDesigns an einem neuen Logo, um ihr neues Album „Wonderful Oblivion“ zu promoten. Das Ziel war es, eine Wortmarke zu kreieren, die alle Elemente umfasste, die ihre Musik beschreiben, zum Beispiel Poesie, kleine Details und rohe Emotionen sowie Dinge, die sie inspirieren, beispielsweise griechische Mythologie, Jugendstil/Art déco, Vintage Fashion und Shakespeare.

EWMDesigns beschreibt ihren Stil als rein, feminin und schlicht und war genau das, wonach Mabel und Ivy suchten. Sie sagt: „Es schien, als hätten wir einiges gemeinsam; ich wusste sofort, dass ich ihnen helfen wollte, ein Logo zu gestalten. Ich finde, wir haben prima zusammengepasst!“

Musik ist auch Teil ihres Kreativprozesses: „Ich finde Musik beim Brainstorming, Skizzieren und Erstellen von Konzepten häufig sehr hilfreich.“

Charm of Finches nutzte das neue Logo direkt in den sozialen Medien und auf Postern, als sie wieder mit der Promotion für Live-Auftritte begannen.

2. Mizuki

Vor der Corona-Pandemie plante die genreübergreifende Musikerin Mizuki die Veröffentlichung ihrer Musik und unternahm konkrete Schritte, um ihre Karriere aufzubauen. Wie viele andere Künstlerinnen und Künstler wurden Projekte gestoppt und sie nutzte die Zeit, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

Als die Welt sich zaghaft wieder öffnete, nahm auch Mizukis ihre Pläne wieder auf. Bereit, ihre fertige EP der Welt zu präsentieren, benötigte sie visuelle Elemente für ihre Musik, zum Beispiel Videos, Fotoshootings und ein Logo. Die japanisch-australische Künstlerin, deren Name „wunderschöner Mond“ (美月) bedeutet, wusste, wie ihr Logo aussehen sollte: „Etwas Cooles, Schlichtes und Farbenfrohes. Etwas, das meine japanische Kultur mit einer modernen Perspektive verbindet, um mich und meine Musik widerzuspiegeln.“

logodesign für musiker mizuki
Von Dewa Setyadji

Um diese Vision zu realisieren, arbeitet Mizuki mit dem Designer Dewa Setyadji zusammen. Das, wonach Mizuki suchte, war für den Designer der Ausgangspunkt seiner Arbeit. Er informierte sich über japanische Poster und Street Art und auch über die Artworks von Musikschaffenden und Bands vergangener Zeiten. Da er wusste, dass das Logo der Künstlerin auf verschiedenen Dingen wie Merchandise, Streaming-Plattformen und Flyern zu sehen sein wird, konzentrierte er sich darauf, es „gut lesbar, anpassbar und einzigartig“ zu gestalten.

Newa Setyadjis Spezialgebiet ist Identity Design, also Design, bei dem die Markenstrategie und Unverwechselbarkeit im Mittelpunkt stehen. Deshalb stand Mizukis Bitte nach etwas, „das japanische Tradition mit Moderne verbindet“ im Zentrum des Logos und der gewählten Farben.

logo options for musician mizuki
Logo-Ideen für Mizukis Logo von Dewa Setyadji
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Farb-Ideen für Mizukis Logo von Dewa Setyadji

Auch Musik diente als Inspiration: „Musik ist der Ausgangspunkt, um Atmosphären zu schaffen. Wenn ich eine klassische Marke designe, höre ich klassische Musik oder etwas mit Orchester. Wenn ich eine moderne und futuristische Marke design, höre ich elektronische Musik oder Ähnliches.“

3. Alice Skye

Singer-Songwriterin Alice Skye aus Melbourne hoffte auf ein ganz anderes 2020. Ihr zweites Album sollte veröffentlicht werden, sie sollte beim SXSW-Festival spielen und hatte eine internationale Tour geplant.

Als ihr bewusst wurde, dass alles verschoben und abgesagt wurde, spielte sie immer noch Shows, wann immer es möglich war, aber es war nicht einfach. Sie schreibt Songs über mentale Gesundheit und Emotionen und sieht die Auswirkungen der vergangenen zwei Jahre deutlich: „Abgesehen von den finanziellen Auswirkungen fühlen sich die mentalen Auswirkungen, sich auf Shows zu freuen, die nie stattfinden werden, oder verpasste Gelegenheiten, am schlimmsten an.“

logodesign für musikerin alice skye
Vom Kerem Sesen

Sie konzentrierte sich auf das Schreiben von Liedern und arbeitet derzeit an ihrem nächsten Album. Somit ist ein Logo, das sie in der digitalen Welt repräsentiert, mehr als willkommen. Dazu machte sich der Designer Kerem Sesen an die Arbeit. Alice Skye bat darum, dass das Logo sie im Alter von 26 Jahren verkörpert: jung, aber zeitlos, verspielt, aber unangepasst.

Kerem Sesen war aufgrund seiner Verbindung zur Musik sofort angetan von dem Projekt: „Bei dem Projekt ging es um Musik, was für mich mehr als Grund war, es anzunehmen.“ Er selbst arbeitete früher als DJ und spielt derzeit Bass. Und er sagt, dass er während des gesamtes Designprozesses Musik gehört hat.

4. Bumpy

In den ersten Monaten des Jahres 2020 war die Soul-, Jazz- und Popmusikerin Bumpy auf dem besten Weg zu einer großen Karriere. Dank ihres vollen Terminkalenders vor der Pandemie, konnte sich die Musikerin über Wasser halten. Anfangs war es schwierig, ihre Musik online zu präsentieren und mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten. Vor dem Lockdown waren die Auftritte der indigenen Musikerin äußerst intime Erlebnisse, Shows vor kleinerem Publikum und ungezwungene Festival-Auftritte.

Die Befreiung, die Auftreten, Kreieren und Kollaborieren bewirken, hing schon immer stark mit meiner mentalen Gesundheit und Ausdrucksweise zusammen. Corona hat es mir ermöglicht, Musik in einer anderen Umgebung zu entdecken und verschiedene Wege zu finden, eine Verbindung zur Musik zu finden und zu heilen.
- Bumpy

Nichtsdestotrotz passte sie sich schnell an die neuen Umstände an, indem sie sich ein Heimstudio einrichtete und online auftrat. Sie verarbeitete ihre Probleme in ihrer Musik und wird in Kürze neue Songs veröffentlichen. Neben ihren Singles hofft die Musikerin darauf, ein Musikvideo, Merchandise und ein Logo zu veröffentlichen, um alles zusammenzuführen. Sie tat sich mit dem Designer satunusa zusammen, um ein Logo zu kreieren, das sowohl sie als auch ihre Musik vollumfänglich repräsentiert.

logodesign für musikerin bumpy
Von satunusa

Bumpy wollte ihre Identität und die Themen, die sie in ihrer Musik behandelt, zum Ausdruck bringen. Sie sagt: „Dieses Projekt sollte zarten und verletzlichen Gefühlen Kraft geben.“ Außerdem sagt sie, dass sie eine unverwechselbare und persönliche Schriftart wollte, die verspielt und von der Seele beeinflusst ist.“ Etwas, das ihre verbindende und starke Musik wahrlich verkörpert.

Satunusa arbeitet seit acht Jahren als professioneller Designer, ist darüber hinaus aber auch ein Künstler mit vielen Talenten. Als jemand, der gerne Texte schreibt, Rap-Musik macht und während des Designens Musik hört, spürte er sofort eine Verbindung.

Bumpy erwähnte, dass sie offen für Bubble- oder Block-Lettering sowie viel Bewegung ist, eine stilistische Vorliebe, die zu satunusas eigenem Stil passte: „Ich mache seit über zehn Jahren Street Art und habe ein wenig Graffiti-Stil in die Schriftart des Designs einfließen lassen.“

5. Yourboymars

Die Pandemie entpuppte sich als prägende Zeit für die Karriere des afrikanisch-australischen Rappers Yourboymars. In den letzten beiden Jahren spielte er Shows, wann immer diese erlaubt waren, baute sich eine starke Followerschaft auf TikTok auf und fand internationale Anerkennung.

Die letzten 18 Monate waren voller Herausforderungen und himmlischer Geschenke für meine Karriere.
- Yourboymars

Nicht auf Tour gehen und Reisen zu können, waren für den 20-jährigen Rapper die größte Herausforderung, da er in Australien und dem Rest der Welt nicht live auftreten konnte. Deshalb war ihm eine starke, symbolische Präsenz in Form eines Logos umso wichtiger.

Youngboymars sagte, er wolle das Logo für sein bevorstehendes Merchandise nutzen. Er wollte etwas, das an die Ästhetik der Uni-Klamotten der 90er erinnert. Etwas „Auffälliges und Maskulines.“

Yourboymars logo
von Kinetec

Die Musik und die Ikone

Es gibt vieles, was Musikschaffende unvergesslich macht. Ihr Sound, ihre Texte, ihre Bewegungen, ihre Erscheinung, ihr Stil… Die Liste ist scheinbar endlos. Aber Veränderung ist unvermeidlich und Weiterentwicklung ist in den Karrieren von Künstlern und Künstlerinnen sehr willkommen. Deshalb ist es ohne Zweifel wichtig, sich am Branding zu orientieren und ein Logo zu haben, das nicht nur die Künstler und Künstlerinnen repräsentiert, sondern auch ihre Werke selbstbewusst durch die Zeit trägt.

Beim Branding für Bands sehen wir, wie sich Designschaffende von der Musik inspirieren lassen und die Logos zu einer visuellen Interpretation dieser machen. Ein vielseitiges Logo, das sich auf Merchandise und Flyer sowie an zahlreichen anderen Stellen platzieren lässt, ist essentiell, um in einer Welt, die noch immer zwischen digitalen und persönlichen Interaktionen schwankt, die visuelle und musikalische Identität eines Musikers oder einer Musikerin zu kreieren.

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