Der Logodesign-Prozess lässt sich schwer komplett beschreiben: Jeder Grafikdesigner hat seine eigene Herangehensweise an die Logoentwicklung. Manche gehen methodisch und diszipliniert an die Sache – 60 Minuten Konzeptentwicklung gefolgt von 90 Minuten Umsetzung und das alles, während sie ihr Lieblingsalbum hören, um die Kreativität zu steigern. Andere schauen Wiederholungen von Will & Grace bis sie von den Werbepausen inspiriert werden.

The logo design process
Logodesign kann wie kreative Zauberei wirken, aber hinter tollen Logos steckt ein Prozess. Illustration von OrangeCrush

Wir wollen nicht urteilen – wenn es funktioniert, ist es nicht falsch. Aber wir wollen an dieser Stelle einen allgemeinen Logodesign-Prozess beschreiben, den du als Ausgangspunkt nutzen kannst. Wir werden dir zeigen, wie du Recherche und Analyse mit kreativem Einfallsreichtum kombinierst, um ein herausragendes Logodesign zu kreieren. In diesem Artikel findest du die 7 grundlegenden Schritte zur Logoentwicklung mit Beispielen, die den Prozess in Aktion zeigen.

Schritt 1. Beurteile die Marke

Dein erster Schritt im Logodesign-Prozess besteht darin zu verstehen, was die Marke verkörpert und welche Ziele das Unternehmen hat. Diese Phase ist bekannt als Client Discovery. Es gibt keine allgemeingültige Regel für ein Lgoodesign – Ein Logo ist nur so gut wie es ein Unternehmen repräsentiert, daher wird es wirkungslos sein solange du nicht weißt, welchen Eindruck die Marke hinterlassen möchte.

Gritty black and white and-drawn and hand-lettered logo design for a coffee shop
Traumkuh ist eine schicke Kaffeekette in Deutschland und ihr Logo sollte junge, hippe Kunden ansprechen, wie das Markenbild zeigt. Designer nevergohungry lieferte genau das, aber die Designentscheidungen für dieses ausgefallene europäische Kaffeehaus würden beispielsweise nicht für eine Anwaltskanzlei funktionieren.

Viele benötigte Infos solltest du im Designbriefing finden. Aber es gibt immer Kunden, die nicht ausdrücken können, was sie wollen oder es nicht wissen und es ist Aufgabe des Designers, diese Informationen herauszufinden. Und selbst bei den detailliertesten Briefings sollten Designer nachhaken – Finde heraus, was der Kunde wirklich über sein Unternehmen und dessen großartige Arbeit denkt, in Worten, die über das offizielle Firmenstatement hinausgehen. Jede noch so kleine Erkenntnis, die du über das Unternehmen und die Menschen, aus denen es besteht, gewinnen kannst, wird auf lange Sicht zum Erfolg deines Designs beitragen.

Hier sind nur ein paar allgemeine Fragen mit denen du deine Kundenrecherche beginnen kannst:

  • Weshalb möchtest du ein Logodesign? Welches Problem möchtest du lösen?
  • Wenn deine Marke eine Person wäre, welche Adjektive würdest du verwenden, um sie zu beschreiben? (clever, besonnen, etc.)
  • Wie ist deine Markenstimme? (eloquent & förmlich, spaßig mit Umgangssprache, etc.)
  • Welche Überzeugungen und Werte sind deiner Marke wichtig?
  • Wie lautet dein einzigartiges Wertversprechen? Was bietet dein Unternehmen, was deine Mitbewerber nicht bieten?
  • Wie sollen deine Kunden deine Marke ihren Freunden beschreiben?
Regler logodesign brief 99d
Der erste Schritt beim Logodesign-Prozess von 99designs besteht darin, mithilfe interaktiver Regler die Merkmale deiner Marke zu definieren.

Natürlich sind dies keine Fragen zum Design – sie gehören mehr in den Bereich des Brandings. Aber angesichts der Tatsache, dass Logos eines deiner stärksten Brandinginstrumente sind, sind diese Fragen ein notwendiger erster Schritt.

Die Beurteilung der Marke ist einer der ersten Schritte im Logodesign-Prozess von 99designs. Wir bitten Kunden, ihre Merkmale in einigen Kernbereichen zu beschreiben, damit die Designer eine genaue Vorstellung von der Markenidentität haben, noch bevor sie loslegen. Selbst wenn du dir nur 5 Minuten Zeit nimmst die Marke genauer anzusehen, kann es dir helfen, später komplexere Markenwünsche auszugestalten.

Am Ende dieses Schrittes solltest du dein eigenes gut informiertes Bild der Marke haben (unterstützt durch jede Menge Notizen). Dann kannst du damit beginnen, diese Informationen in Stichwörter und Sätze zusammenzufassen. Eine beliebte Methode ist das sogenannte Mind Mapping, bei dem Designer all ihre Eindrücke über die Marke nehmen und sie zu passenden Ideen erweitern. Heb deine deine Favoriten auf – diese werden später deine Logokonzepte stützen. Aber deine Recherche ist noch nicht vorbei!

Schritt 2. Recherchiere die Branche

Keine Marke existiert in einem Vakuum. Jedes Unternehmen muss sich mit den Großen ihrer Branche messen, selbst wenn es alles unternimmt, um sich abzugrenzen.

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Der nächste Schritt im Logodesign-Prozess besteht also darin, herauszufinden, welche Art Logos Mitbewerber und Branchenführer haben. Diese Phase nennt man Industry Discovery. Sie kann den Unterschied zwischen einem generischen Logo und einem, das zu befremdlich ist, ausmachen.

Von anderen Logos in deiner Branche kannst du lernen:

  • welche Logotechniken in deiner Branche funktionieren, z. B. Markenfarben oder bestimmte Formen
  • welche Logotechniken zu häufig verwendet werden, so dass sie ihre Persönlichkeit verlieren
  • welche Logotechniken nicht genutzt werden, was dir Wege zeigen kann, wie du herausstechen kannst
  • welche Art Kunden in deiner Branche vorherrschen (oder auf welche Kunden es deine Rivalen mit Vorliebe abgesehen haben)
A screenshot of a google image search for a tech logo
Schau dir zuerst deine Mitbewerber an, um die Trends zu identifizieren, die in deiner Branche angesagt sind. Suche nach Wegen, wie dein Design wiedererkennbar und trotzdem auffällig sein kann.
Blue tech logo design using modern geometric shapes
Mit den blauen Tönen und den geometrischen Einflüssen passt das Parabola Logo, designt von goopanic, perfekt zu den anderen Logos der Tech-Branche.

Die meisten Logos in der Tech-Branche verwenden Beispielsweise die Farbe Blau. Mit dieser Information kannst du entweder (1.) auch Blau verwenden, weil die Daten darauf hinweisen, dass sie am besten funktioniert, oder (2.) eine andere Farbe nutzen, um aus dem Meer an blauen Farben herauszustechen. Es gibt hier keine richtige oder falsche Antwort, sondern vielmehr hängt es davon ab, wie wichtig es in deiner Brandingstrategie ist, aufzufallen. So oder so wirst du gar nicht wissen, dass du die Wahl hast, sofern du dir nicht zuerst andere Logos in deiner Branche ansiehst.

Schritt 3. Erstelle eine Liste von Orten, an denen das Logo genutzt wird

Genau wie die Markenstrategie sollte auch der physische oder digitale Ort, an dem dein Logo zu sehen sein wird, deine Designentscheidungen beeinflussen. Finde heraus, wo das Logo genutzt werden wird – diese Phase wird Application Discovery genannt. Auch wenn deine Liste vielleicht noch nicht vollständig ist, wird es gut für deine Logoentwicklung sein, wenn du schon früh weißt, an welcher Stelle dein Logo verwendet werden wird. Wo du dein Logo nutzt, könnte über das Farbmodell, die Form oder gar die verwendete Designsoftware entscheiden.

Wenn dein Logo zum Beispiel auf einer großen Werbetafel erscheinen soll, kannst du detailliertere und größere Logos designen. Wenn es in der Ecke einer App platziert wird, sollte es simpler und kleiner sein. Wenn Social Media eine große Rolle spielt, sollte das Logo gut in runde und quadratische Avatare passen und sich an größere Coverbilder anpassen lassen. Wenn du auf Videoplattformen herausstechen willst, kannst du sogar ein auffälliges animiertes Logo erstellen. Ein Designer wird für all diese Szenarien planen wollen.

Old Town Bluffton Inn logos
Das Old Town Bluffton Inn hat ein paar unterschiedliche Logovarianten, alle designt von Agi Amri, die zu jedem Ort jeder Größe passen, ohne an Sichtbarkeit zu verlieren.

Es gibt ein paar übliche Verwendungszwecke für Logodesigns:

  • Website Icons
  • Schilder und Banner
  • Produktverpackung
  • Werbeanzeigen
  • Social Media Profile und Banner
  • Visitenkarten
  • Briefköpfe für Unternehmen (Rechnungen, interne Dokumente)
  • E-Mail-Marketingkampagnen
  • Werbegeschenke (Stifte, Shirts, Tassen etc.)

Du musst dir auch die Form des Logos überlegen und wie es in seine Umgebung passt. Manche Orte erfordern ein breites, rechteckiges Logo, z. B. Briefköpfe; andere erfordern etwas Kleines und Diskretes, z. B. ein Wasserzeichen auf teilbarem Content. Zum Glück kannst du mehrere Versionen haben.

Angesichts der Beliebtheit responsiver Logos musst du dich nicht auf ein Standarddesign beschränken. Außerdem hast du so immer das beste Logo für jede Situation. Der Trick besteht darin, sicherzustellen, dass die verschiedenen Versionen deines Logos sich alle anfühlen wie ein und dasselbe Logo. Es ist hilfreich, im Voraus zu planen und diese Varianten zur gleichen Zeit zu designen, statt das Hauptlogo zu designen und es an die verschiedenen Situationen anzupassen, wenn diese sich ergeben. Wenn ein anpassungsfähiges, flexibles Logo dich anspricht, solltest du zunächst vier Varianten anstreben und das Logo sowohl in Größe als auch Komplexität ausweiten.

Schritt 4. Skizziere verschiedene Logokonzepte

Wenn du bereits ein paar Logoideen hast, möchtest du vermutlich direkt mit einer Designsoftware loslegen. Aber bevor du dich auf dein finales Design einschießt, solltest du dir Zeit nehmen, möglichst viele Ideen zu skizzieren. Skizzieren ist günstig, einfach und schnell, aber am wichtigsten: ein wirkungsvolles Brainstorming-Tool.

Atlassian’s logo design process sketches
Für Atlassians Logo-Redesign waren seitenweise Skizzen nötig.

Skizziere ein paar verschiedenen Logoideen, um zu sehen, wie sie außerhalb deines Kopfes aussehen. Erstens kann das Skizzieren allein die Kreativität anregen. Aber noch wichtiger ist, dass das Skizzieren einer großen Auswahl an Konzepten dich sehen lässt, was funktioniert und was nicht. Du merkst, wie dir bestimmte Themen oder Motive gefallen, und du kannst verschiedene Elemente kombinieren, bis du das perfekte Logo hast.

Selbst wenn du dir fast sicher bist, eine Idee zu haben, die dir gefällt, skizziere andere Ideen. Vielleicht überraschst du dich selbst mit etwas, das dir noch besser gefällt, und im schlimmsten Fall wirst du so etwas in der Hinterhand haben, falls dem Kunden die Richtung deines anfänglichen Konzepts nicht gefällt.

Sobald du dich auf ein Konzept festgelegt hast, versuche ein paar Variationen davon zu skizzieren, füge Elemente hinzu oder entferne sie, ändere kleine Details und beginne damit, über die Typografie nachzudenken.

Schritt 5. Erstelle digitale Entwürfe in einer Vektorsoftware

Mittlerweile solltest du ein ganzes Sammelsurium an Logoskizzen haben und außerdem ein besseres Gefühl dafür, wie dein fertiges Logo aussehen sollt. Nimm ungefähr 3 deiner besten Skizzen und bilde sie in deiner Designsoftware nach. An dieser Stelle nimmt dein finales Logo wirklich Form an.

A logo design going from sketch to vector to business card mockup
Manche Elemente kannst du erst sehen, nachdem du deine Logodesigns digitalisiert hast, wie beispielsweise Farbe, Schriftart und Mockups auf verschiedenen Markenelementen. Logo von cindric.

Nun kannst du all die wichtigen Designentscheidungen treffen, die du während der Skizzierphase nicht treffen konntest. In deinem digitalen Entwurf kannst du sowohl mit Logofarben als auch Typografie experimentieren.

Falls du ein Unternehmensinhaber bist, der sich an seinem eigenen Logo versucht, sei dir bewusst, dass dieser Schritt des Logodesign-Prozesses technische Kenntnisse über Designsoftware erfordert. Aber du kannst auch ein benutzerfreundliches DIY-Programm nutzen. Obwohl diese nicht über den gleichen Funktionsumfang verfügen, um ein solides Logo zu erstellen, haben sie doch alles Nötige, was du brauchst.

Du kannst auch einen Freelancer engagieren oder einen Designwettbewerb starten, wenn du diesen Schritt lieber an jemanden mit mehr Expertise abgeben möchtest. Mit einem Profi zu arbeiten wird dir ein Top-Ergebnis so gut wie garantieren. Wenn du mehr über die Vor- und Nachteile erfahren möchtest, schau dir diesen Vergleich der besten Wege, ein Logo zu erhalten, an.

Sobald du einen angemessenen Entwurf hast, solltest du noch eine Schippe drauflegen und eine Präsentation erstellen, um dein Logo zu präsentieren. Dazu gehört, das reine Logo zusammen mit allen Varianten zu zeigen, wie es auf Markenbildern aussieht, sowie Mockups des Logos in praktischer Anwendung. Das Ziel besteht darin, deine Vision der Marke mit einer überzeugenden und umwerfenden Logopräsentation zu kommunizieren.

Schritt 6. Verfeinere dein Logodesign durch Feedback

Hier ist ein Tipp, für den du kein Designer sein musst, um ihn zu schätzen: Jeder ist ein Kritiker! Egal wie perfekt dein Logodesign deiner Meinung nach ist, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass irgendwer irgendwo Änderungen verlangt.

Das ist nicht immer etwas Schlechtes. Wenn du stunden- oder tagelang (oder Wochen oder Monate) am selben Bild arbeitest, siehst du irgendwann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ein frischer Blick auf das fertige Ergebnis kann dir zeigen, wo es noch Raum für Verbesserungen gibt, den du vorher gar nicht gesehen hast.

An illustration showing evolution within an office, from caveman to modern day
Durch Feedback und Verfeinerung entwickelt sich dein Logo zu etwas Großartigem.  Illustration von chocoboracer.

Du willst Kritik an deinem Logodesign anregen und es einer Vielzahl an Leuten zeigen. Zeige es zuerst deinen Kunden oder Mitarbeitern, aber höre dort nicht auf! Zeige es deiner besseren Hälfte, deinen Freunden, deinen Nachbarn, deinem Uber-Fahrer. Neue, frische Ideen kommen von den ungewöhnlichsten Quellen und geringstenfalls kannst du anhand der Reaktionen der Leute auf dein Logo abwägen, ob es die gewünschte Wirkung hat.

Feedback zu deinem Design zu bekommen ist der einfache Teil. Die wahre Herausforderung besteht darin, das Kundenfeedback zu interpretieren und darauf zu reagieren. Stelle weitere Fragen und nutze dein Urteilsvermögen, um zu entscheiden, welches Feedback am wertvollsten ist. Die Aufgabe deines Logos besteht darin, eine Marke zu repräsentieren und die Frage, die du dir selbst stellen solltest, lautet, ob dein Logo dies durch das Feedback besser kann. Wenn nicht, solltest du höflich die Gründe hinter deinen Designentscheidungen erklären. Gleichzeitig solltest du nicht zu stur oder stolz auf dein Logo sein, um potenzielle Fehler zu sehen.

Schritt 7. Bereite die finalen Logodateien vor und liefere sie ab

Wenn dein Logo fertig ist, ist es an der Zeit, deine fertigen Dateien abzuliefern! Du solltest zu Beginn des Prozesses herausfinden, welche Designdateien dein Kunde benötigt (für den Fall, dass er bestimmte Anforderungen hat). Aber in der Regel sollten folgende Dateien enthalten sein:

  • Vektordateien mit Ebenen wie beispielsweise Adobe Illustrator
  • EPS/PDF Dateien mit Ebenen (für Kunden, die andere Vektorprogramme nutzen)
  • Hochauflösende Rasterdateien für Web, einschließlich PNGs mit transparenten Hintergründen
Character logo design of a delivery boy on a scooter
Zeit, die finalen Dateien abzuliefern. Von Creative Dan

Achte darauf, grundlegende Varianten des Logos beizufügen, zum Beispiel in Farbe, Schwarz, Weiß und Monochrom.

Wenn du eine Standardschrift verwendest (also keine extra angefertigte Schrift), solltest du auch den Text vektorisieren. Ansonsten wird sich die Schriftart auf Computern ändern, die diese nicht installiert haben.

Du solltest den Kunden auch über jegliche im Logo verwendeten Schriftarten in Kenntnis setzen, falls er diese für zukünftige Branding-Projekte benötigt (Beachte, dass die meisten Lizenzen für Schriftarten es erfordern, dass der Kunde diese selbst erwirbt).

All diese Informationen fasst man am besten in einem Markenstyleguide zusammen. Dies stellt nicht nur sicher, dass dein Logo auch in ferner Zukunft richtig verwendet wird, sondern ist auch ein schönes Abschiedsgeschenk für den Kunden und stärkt sein Vertrauen in die Markenvision, die du für ihn entworfen hast.

Kluge Logoentwicklung erweckt Marken zum Leben

Man könnte sagen, tolles Design erfordert Talent, aber man kann nie genau wissen, was das bedeutet oder ob du es hast. Was man aber mit Sicherheit sagen kann ist, dass tolle Logos kein Zufallsprodukt sind. Sie sind das Ergebnis kritischen Denkens und Befragens, von Zusammenarbeit, Entdecken, Scheitern und wieder von vorn Beginnen.

Jedes Detail deines Logos – Farben, Schriften, Größen, Formen und mehr – kann Auswirkungen auf den Eindruck haben, den es bei Kunden hinterlässt. Auch wenn dein Logo letzten Endes vielleicht nicht ausnahmslos jedem Betrachter gefällt, ist ein solider Logodesign-Prozess doch die besten Gelegenheit für dich, deine Markenvision zum Leben zu erwecken.

Du möchtest mehr über Logodesign erfahren? Schau dir unseren Artikel dazu an, wie man ein Logo designt.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich von Peter Vukovic verfasst und 2012 veröffentlicht. Die neue Version wurde aktualisiert und um neue Informationen und Beispiele ergänzt.