Bei all der Zeit, dem Nachdenken, der Recherche und der Überarbeitung, die in die Erstellung eines Logodesigns einfließen, handelt es sich selten um einen einmaligen Prozess. Ein Logo zu bearbeiten ist etwas, mit dem sich die meisten Markeninhaber irgendwann auseinandersetzen müssen. Selbst nachdem dein Designer dir ein fantastisches Design geliefert hat, wirst du wissen müssen, wie man ein Logo von Zeit zu Zeit bearbeitet.

Es könnte zum Beispiel sein, dass du einen neuen Slogan hinzufügen musst oder du aus irgendeinem Grund eine Version in einer anderen Farbe benötigst. Da deine Marke lebt, werden sich die Umstände, an die sich dein Logo anpassen muss, stetig verändern.

Illustration eines Schmieds, der ein Logo schmiedet
Selbst großartige Logos müssen hin und wieder bearbeitet werden und in diesem Artikel zeigen wir dir, wie du ein Logo selbst bearbeitest. Design von OrangeCrush

Die gute Nachricht ist, dass es viele Änderungen gibt, die so einfach sind, dass sie jeder vornehmen kann, egal wie erfahren er im Umgang mit Designsoftware ist. In diesem Artikel werden wir mit dir einige Fragen durchgehen, die sich vor dem Bearbeiten eines Logos stellen, dir die häufigsten Änderungen zeigen, die du selbst durchführen kannst, und dir die Schritte erklären, die du unternehmen musst, um ein Logo zu bearbeiten.

Was du bedenken musst, wenn du ein Logo bearbeiten möchtest

Überlege, weshalb du dein Logo bearbeiten musst

Ein Logo zu bearbeiten, besonders wenn du kein Designer bist, ist eine Entscheidung, die du durchdenken solltest. Wenn du beispielsweise grundsätzlich unzufrieden mit deinem Logo bist, wird ein metaphorischer neuer Anstrich dies vermutlich nicht ändern. Auf der anderen Seite werden bestimmte Probleme und klare Ziele deiner Änderung darüber entscheiden, ob du die Änderungen selbst vornehmen kannst oder du dich lieber an einen Designer wenden solltest.

Logodesign von Albert Einstein mit einer Glühbirnenidee
Bevor du dein Logo bearbeitest, musst du dir überlegen, was genau du ändern möchtest. Logodesign von BlooByrd Art

Schau dir zuerst unseren Guide dazu an, wie man die Qualität eines Logo beurteilt. Nachdem du dir den Umfang der Änderungen vor Augen geführt hast, musst du, wenn du ein Logo bearbeitest, sicherstellen, dass es für die Probleme deines Logos klare ästhetische Lösungen gibt. Wenn sich die Schrift beispielsweise zu altmodisch anfühlt, musst du sie vielleicht nur durch eine moderne ersetzen. Wenn dein Logo sich nicht sympathisch anfühlt, könnte ein wärmeres Farbschema Abhilfe schaffen.

Selbst nachdem du dein Logo bearbeitet hast, kannst du zu diesem Schritt zurückkehren, um sicherzustellen, dass deine Änderungen das Problem behoben haben. Ein tolle Technik sind A/B-Tests, mit denen du verschiedene Versionen deines Logos bei verschiedenen Teilen deiner Zielgruppe testest, um zu verstehen, welche Version die Leute bevorzugen.

Finde heraus, wie komplex es ist, dein Logo zu bearbeiten

An diesem Punkt solltest du bereits eine Vorstellung davon haben, was verändert werden muss. Die Frage lautet nun, wie lang oder kompliziert diese Liste ist.

Logo design for a food delivery service
Das ursprüngliche Logodesign für Grain
Logo redesign for a food delivery service
Dieses aktualisierte Logo für Grain erforderte viel mehr als einfache Änderungen. Es ist ein komplettes Logo-Redesign von Top-Level-Designer trinitiff

Für diesen Artikel werden wir uns auf kleinere Änderungen konzentrieren, die jeder selbst vornehmen kann, beispielsweise die Änderung der Größe oder Farbe. Eine große Änderung wäre eher so etwas wie ein Logo-Redesign, wenn du zum Beispiel neue grafische Elemente in dein Logo einbringen willst. In diesem Fall solltest du am besten einen professionellen Logodesigner engagieren.

Erfahre hier mehr über Logo-Redesigns >>

Stelle sicher, dass du mit einer veränderbaren Logodatei arbeitest

Logos werden idealerweise im Vektorformat gespeichert, zum Beispiel als AI oder EPS. Du kannst diese Dateien mit einer Logodesign-Software wie Adobe Illustrator öffnen (welches wir in diesem Artikel nutzen, aber die meisten Alternativen Vektorprogramme funktionieren ähnlich).

Vektordateien lassen sich sehr viel einfacher bearbeiten als Rasterdateien: Sie können unendlich in ihrer Größe verändert werden, ihre Formen sind einfache Punkte und Linien und jede Form wird durch das Ebenenmenü automatisch als einzelne Ebene erstellt. Im Gegensatz dazu basieren Rastergrafiken auf Pixeln – winzige, farbige Quadrate, aus denen ein Bild besteht. Dadurch sind sie größtenteils nicht veränderbar und ähnlich wie bei einer Illustration kann man sie nur bearbeiten, indem man etwas löscht oder sie übermalt.

Schau dir unseren Guide zu Vektor- und Rasterbildern an >>

Illustration explaining vector image file types
Vektorgrafiken sind für die Logobearbeitung vorzuziehen
llustration explaining raster image file types
Rasterbilder sind nicht ideal für die Logobearbeitung

Was, wenn du keine Vektordatei des Logos hast, das du bearbeiten möchtest?

Wenn du nur ein Rasterbild deines Logos hast, musst du es vektorisieren, um es bearbeiten zu können. Wenn du dich mit Grafikdesign-Software nicht auskennst, musst du eventuell einen Designer bitten, dein Logo für dich in eine Vektordatei umzuwandeln, bevor du es bearbeitest.

Illustrator hat eine „Bildnachzeichner“ Funktion, die automatisch eine Vektorversion erstellt (wie man aus einem Rasterbild ein Vektorbild macht, wird hier erklärt). Ob der „Bildnachzeichner“ für dich funktioniert oder nicht, hängt von dem Bild ab, mit dem du arbeitest und auf welchen Look du es abgesehen hast. Der zuverlässigste Weg, um eine gute Vektordatei zu bekommen, ist allerdings, es innerhalb eines Vektorprogramms von Hand nachzuzeichnen.

So vektorisierst du ein Bild mithilfe des „Bildnachzeichners“ oder dem Zeichenstift-Werkzeug in Illustrator >>

Speichere eine Kopie deines Originallogos

Vorausgesetzt du bist bereit, dein Logo zu bearbeiten, solltest du sicherstellen, dass du dein Originallogo dupliziert und als Kopie gespeichert hast. Das mag zwar selbstverständlich klingen, kann aber leicht in Vergessenheit geraten.

Dies ist nicht nur hilfreich für einen Vorher-Nachher-Vergleich, sondern du wirst auch ein Backup benötigen, falls dein erster (oder zweiter oder dritter) Versuch, ein Logo zu bearbeiten, nicht nach Plan verläuft.

Größe und Position eines Logos bearbeiten

Größe, Position oder Maßstab deines Logos sind glücklicherweise einige der einfachsten Änderungen, die du selbst vornehmen kannst. Das Auswahlwerkzeug aus der Werkzeugleiste in Illustrator (wenn du mit der Maus über ein Icon fährst, erscheint eine kleine Beschriftung) ermöglicht es dir, dein Logo nach Bedarf auszuwählen und zu verschieben. Wenn dein Logo nicht gruppiert ist (du also nur eine Form gleichzeitig auswählen kannst), kannst du das Auswahlwerkzeug nutzen, um einen Rahmen um das Logo zu ziehen und das gesamte Logo auswählen. Wenn du eine Form ausgewählt hast, kannst du sie einfach löschen, indem du Entfernen drückst.

Das Drehen-Werkzeug ermöglicht es dir, das Logo stufenweise zu drehen. Ein Doppelklick auf das Drehen-Werkzeug (und den meisten anderen Werkzeugen) in der Werkzeugleiste öffnet ein Optionsfenster, in dem du genau angeben kannst, um wie viel Grad du dein Logo drehen möchtest.

Screenshot der Benutzeroberfläche von Adobe Illustrator, der zeigt, wie ein Logo skaliert wird
Mit dem Auswahlwerkzeug kannst du dein Logo vergrößern oder verkleinern

Die Größe zu verändern kann abhängig vom Format deines Logos etwas schwieriger sein. Wenn du mit einem Vektorprogramm arbeitest, brauchst du nur das Logo auswählen und die Ecke des Rahmens ziehen, um es zu vergrößern oder zu verkleinern (halte die Umschalttaste gedrückt, um die Proportionen zwischen Länge und Breite beizubehalten und halte die Optionstaste gedrückt, um das Logo von der Mitte aus zu skalieren).

Wenn du in einem Rasterprogramm wie Photoshop arbeitest, kannst du zu Bild > Bildgröße gehen, um das Logo zu vergrößern oder zu verkleinern. Der einzige Weg, um die Größe einer Rasterdatei zu ändern, ist, Pixel hinzuzufügen oder zu entfernen. Dies ist etwas, was der Computer automatisiert, da er nicht in der gleichen Weise wie der Mensch versteht, wie ein Bild aussehen soll. Aber das führt beinahe unvermeidlich in einer schlechteren Qualität, weshalb Vektordateien sehr viel praktischer sind, um ein Logo zu bearbeiten.

Die Farben eines Logos bearbeiten

Die Farben eines Logos zu bearbeiten, kann für jemanden, der mit Designsoftware nicht so vertraut ist, schwieriger sein. Wie die meisten Dinge auf Computern, werden Farben als Zahlenwerte dargestellt. Das Gute ist, dass dadurch eine genauere Auswahl der Farbe möglich ist, aber um es noch komplizierter zu machen, gibt es mehrere unterschiedliche Systeme, um Farben zu beschreiben: HEX, HSBRGB und CMYK.

Illustrator unterteilt Formen und ihre Farben in zwei Arten: Konturen und Flächen. Die Kontur ist der Pfad oder der Umriss, der die Form ergibt, und die Fläche ist der Raum innerhalb der Kontur. Beide können farbig oder leer sein. Sie werden in der Werkzeugleiste als überlappende Quadrate dargestellt: Das leere Quadrat ist die Kontur und das ausgefüllte Quadrat die Fläche.

Screenshot der Benutzeroberfläche von Adobe Illustrator mit der Farbauswahl
Im Farbwähler werden die Farben sowohl bildlich als auch numerisch dargestellt

Um herauszufinden, welche Farbwerte dein Logo aktuell hat, wählst du eine deiner Formen aus und klickst mit einem Doppelklick entweder auf das Symbol für die Kontur oder die Fläche (Anmerkung: Wenn eines dieser Symbole weiß mit einem roten, diagonalen Strich ist, bedeutet das, dass keine Farbe enthalten ist). Dadurch öffnet sich der Farbwähler und du siehst die jeweiligen Werte der Farbe.

Wenn du die Werte veränderst, wird das auch die Farbe verändern. Wenn du eine schwarze oder weiße Version deines Logos erstellen möchtest, kannst du den sechsstelligen HEX-Code (das Textfeld, das mit # markiert ist) auf sechsmal „0“ für Schwarz oder sechsmal „F“ für Weiß ändern.

Alternativ siehst du auf der linken Seite im Farbwähler einen Farbmischer. Du kannst hier eine Farbe auswählen, indem du den vertikalen Regler auf die gewünschte Grundfarbe ziehst und innerhalb des mit Farbe auswählen beschrifteten Feldes die Sättigung und Helligkeit auswählst.

Idealerweise solltest du aber die genaue Farbe kennen, die du in deinem Logo nutzen möchtest. Informiere dich über das Thema Farbenlehre und schau dir online ein paar Farbschemata mit einem Tool wie Adobe Color an.

Screenshot der Benutzeroberfläche von Adobe Illustrator, der zeigt, wie der Farbmodus konvertiert wird
Konvertiere den Farbmodus deines Dokuments, indem du auf Bearbeiten > Farben bearbeiten gehst

Wenn du den Farbmodus für den Druck auf CMYK oder für die Nutzung im digitalen Bereich auf RGB stellen musst, kannst du dies tun, indem du dein Logo auswählst und auf Bearbeiten > Farben bearbeiten > In CMYK konvertieren gehst(oder RGB, je nachdem). Bevor du dich endgültig für eine Farbe entscheidest, solltest du eine CMYK-Version professionell drucken lassen, um sicherzugehen, dass deine Farbwahl auch gedruckt gut aussieht.

Den Text eines Logos bearbeiten

Um den Text eines Logo zu bearbeiten, benötigst du zuerst den Namen der verwendeten Schriftart (vorausgesetzt, du bleibst bei derselben Schrift). Wenn du nicht herausfinden kannst, welche Schrift verwendet wurde, kannst du versuchen, mit einem Tool wie WhatTheFont eine ähnliche zu finden.

Lade die Schrift einfach herunter und installiere sie auf deinem Computer (möglicherweise musst du für die Schrift erst eine Lizenz kaufen). Das ist ziemlich einfach, aber sei dir bewusst, dass du Illustrator möglicherweise erst neu starten musst, bevor die Schrift erscheint.

In der Regel wird der Designer den Text deines Logos in Pfade umgewandelt haben, was im Grunde bedeutet, dass er aus einer editierbaren Schrift eine statische Form gemacht hat. Der Grund dafür ist, die Einheitlichkeit sicherzustellen: Wenn dein Computer nicht dieselbe Schriftart hat, die der Designer benutzt hat, wird Illustrator sie durch eine andere ersetzen. Das bedeutet, um den Text zu bearbeiten, musst du ihn auswählen, löschen und deinen neuen Text eingeben.

Jedes Mal, wenn du Text hinzufügst, zum Beispiel einen Slogan, solltest du dir die Grundlagen der Typografie ansehen und auf Elemente wie Laufweite und Ausrichtung achten. Wenn du fertig bist, solltest du die Schrift in Pfade umwandeln, indem du auf Schrift > In Pfade umwandeln gehst.

Screenshot der Benutzeroberfläche von Adobe Illustrator, der zeigt, wie man Text umreißt
Wandle Text in Pfade um, mit Schrift > In Pfade umwandeln

Wenn der Designer deines Originallogos keine Schriftart verwendet und den Text von Hand erstellt hat, hast du zwei Möglichkeiten: Du kannst sie durch eine Schrift ersetzen, die nah genug rankommt (WhatTheFont wird dir ähnliche Schriftarten vorschlagen, wenn du einen Screenshot hochlädst), oder mit einem Schrift-Designer arbeiten, da man eine selbst erstellte Schriftart nur ändern kann, indem man neue Buchstaben entwirft.

Die Form eines Logos bearbeiten

Um die Form eines Logos zu bearbeiten, muss man ein bisschen besser wissen, wie Vektorprogramme funktionieren. Vektorformen sind im Grunde Punkte und Linien (in Illustrator Ankerpunkte und Pfade genannt). Wenn du mit dem Direktauswahl-Werkzeug auf eine Form klickst, werden dir diese Punkte angezeigt und das Tool ermöglicht es dir zudem, die Position aller einzelnen Punkte anzupassen.

Screenshot der Benutzeroberfläche von Adobe Illustrator mit den Punkten, aus denen eine Form besteht
In Adobe Illustrator bestehen alle Formen aus Punkten und verbindenden Linien

Wenn du auf einen der Ankerpunkte an der Kurve klickst, siehst du dort zwei Griffe (Bézier-Griffe genannt). Durch Ziehen an einem dieser Griffe wird die Kurve auf beiden Seiten des Ankerpunkts angepasst.

Um Bézier-Griffe einem Eckpunkt hinzuzufügen, wähle ihn aus und klicke in der Leiste oben links auf das Symbol mit der Beschriftung Ausgewählte Ankerpunkte in Übergang konvertieren. Das Symbol daneben mit der Beschriftung Ausgewählte Ankerpunkte in Ecke konvertieren, entfernt die Kurve.

Um einen Punkt hinzuzufügen, drücke Taste + auf deiner Tastatur. Dadurch erscheint das Tool Ankerpunkt hinzufügen. Wenn du die Taste – drückst, kannst du den Ankerpunkt entfernen.

Screenshot der Benutzeroberfläche von Adobe Illustrator mit Bezier-Griffen
Die Griffe an den Ankerpunkten ermöglichen es dir, die Krümmung einer Linie anzupassen

Erwähnenswert sind die Pathfinder-Tools, die du dir anzeigen lassen kannst, indem du auf Fenster > Pathfinder > gehst. Dies ist ein fortgeschrittenes Illustrator-Thema, aber es gibt ein paar grundlegende Funktionen, die du eventuell zum Erstellen und Bearbeiten zusammengesetzter Formen benötigst.

Der Modus Vereinen kombiniert zwei einzelne Formen miteinander, der Modus Vorderes Objekt abziehen subtrahiert die vordere Form von der hinteren und der Modus Hinteres Objekt abziehen subtrahiert die hintere Form (die Reihenfolge deiner Formen findest du in der Ebenenleiste).

Screenshot der Benutzeroberfläche von Adobe Illustrator, der zeigt, wie das Pathfinder-Fenster geöffnet wird
Das Pathfinder-Fenster öffnet du mit Fenster > Pathfinder

Letzten Endes hängen die genauen Schritte, um dein Logo zu bearbeiten, davon ab, was du erzielen möchtest, aber dies sind die wesentlichen Tools, die du brauchen wirst.

In den meisten Fällen ist es vermutlich am besten, mit einem Designer zu arbeiten, da es schwierig sein kann, natürlich aussehende Ergebnisse zu erzielen, wenn du noch nie zuvor ein Designprogramm verwendet hast. Vektorlogos basieren im Grunde auf Mathematik und auch wenn Illustrator dies größtenteils in einer vereinfachten Benutzeroberfläche vor dir versteckt, haben Einsteiger häufig große Mühe, auf diese Weise mit Formen zu arbeiten.

Bearbeite dein Logodesign mit Sorgfalt

Dein erstes Logodesign kann nicht immer ein Volltreffer sein, aber das Schöne am digitalen Zeitalter ist, dass beinahe nichts in Stein gemeißelt ist. Und so optimiert wie Designprogramme heutzutage sind, ist es meist nicht besonders schwer, ein Logo zu bearbeiten. Gleichzeitig kann selbst ein schlichtes Design komplizierter sein, als es scheint.

Zusätzlich zu den Eigenheiten eines Designprogramms verbringen Designer viel Zeit mit Designprinzipien, die dir vielleicht gar nicht auffallen, zum Beispiel Balance, Proportion, Symmetrie und mehr. Wenn du nicht vorsichtig bist, können selbst kleine Veränderungen diese sorgfältig erstellten Designs ruinieren. Deshalb solltest du immer in Erwägung ziehen, mit einem professionellen Logodesigner zu arbeiten, um dein Logo optimal zu bearbeiten.

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Unsere professionellen Designer sind für dich da!