Dein Buchcover ist das Aushängeschild deiner Arbeit, es ist der Teil, den die ganze Welt sieht – und oftmals der einzige Teil. Ein gutes Buchcover vermittelt sofort, worum es in deinem Buch geht und warum sie es lesen sollten.

Glowing tree fantasy book cover
Spekulatives Buchcover von B&J für greenwoman21

Wenn du bereit bist, dein Buchcover zu entwerfen, hast du verschiedene Möglichkeiten:

  • Ein Buchcover-Generator ist eine kostenlose Website, auf der du in wenigen Minuten ein Buchcover erstellen kannst. Wenn du dich dafür entscheidest, das Buchcover zu verwenden, musst du für die Rechte dazu bezahlen, aber die reine Nutzung der Seite ist kostenlos.
  • Selfpublishing-Plattformen sind Plattformen, bei denen du alles aus einer Hand bekommst – wie Amazon Createspace – die dir ein Buchcover bieten und alles andere, was du brauchst, wenn du selbst publizierst. Diese Dienste unterstützen Buchcover, die auf andere Art gestaltet wurden, aber sie bieten auch die Möglichkeit, sie dort zu gestalten.
  • Bei einem Designwettbewerb für Buchcover präsentieren Designer aus aller Welt viele verschiedene Ideen für dein Buchcover, basierend auf den Vorgaben, die du in deinem Design-Briefing angegeben hast. Du gibst ihnen Feedback zu ihren Ideen und wählst am Ende dein Lieblingsbuchcover aus.
  • Persönlich mit einem Designer zu kollaborieren, gibt dir die Möglichkeit, mit einem einzelnen Designer zu arbeiten, um dein Buchcover zu gestalten.

Cover-Generator

Selfpublishing- Plattformen

Wettbewerb

Freelancer

Kosten

10€-100€

Variiert, reicht von 99€ bis 599€

Pakete von 279€ bis 1.099€

Große Bandbreite, von ein paar Hundert Euro bis zu mehreren Tausend Euro

 Zeit

20-60 Minuten

Wochen

1 bis 2 Wochen

Wochen oder Monate, abhängig von deinem Freelancer

Qualität

Variiert und hängt von den Quellbildern und deinem Designkönnen ab, aber erwarte einfache und generische Ergebnisse

Simpel, mit begrenzten Optionen und Überarbeitungen

Große Bandbreite, mit hochklassigen Wettbewerben, die hochwertigere Ergebnisse erzielen und Arbeiten von erfahrenen Designern

Abhängig vom Können deines Freelancers und deiner Fähigkeit mit ihm zusammenzuarbeiten und umsetzbares Feedback zu geben

Wer es nutzen sollte

Autoren mit knappem Budget

Autoren, die genau wissen, was sie wollen und alles an einem Ort haben wollen

Autoren, die aus mehr Optionen wählen wollen

Autoren, denen ein guter Designer empfohlen wurde und die ein Gespür dafür haben, wie der Prozess abläuft

Buchcover-Generator

Ein Buchcover-Generator ist eine kostenlose Webanwendung, die es dir ermöglicht, ein Buchcover zu gestalten, indem du aus einer Bibliothek von Layouts, Bildern, Fotos, Illustrationen, Schriften und Farben auswählst. Du kannst kostenlos mit ihnen herumexperimentieren, aber musst das finale Design kaufen, um es verwenden zu können. Die Preise reichen von 10€ bis 100€. Sobald du die Rechte erworben hast, kannst du es so oft verwenden, wie du magst.

Eine Google-Suche brachte ein paar Möglichkeiten hervor: Canva, CoverDesignStudio und MyECoverMaker zum Beispiel. Sie sind alle ziemlich unterschiedlich, haben aber alle die gleichen grundsätzlichen Schritte:

  • Wähle ein Layout
  • Passe das Layout deinen Wünschen an (mit Bildern, Farben oder anderen Details, abhängig von der Seite)
  • Passe den Text deinen Wünschen an

Um diese Buchcover-Generatoren auszuprobieren, habe ich das Konzept eines Buches genommen, an dem ich gerade schreibe. Es ist eine reale Biografie, welche die Geschichte eines Flüchtlings erzählt, der sich durch eine Wüstengegend kämpft, um dem Krieg zu entkommen. Ich entschied mich dazu, mir anzusehen, was der jeweilige Buchcover-Generator zu bieten hat und von dort aus weiterzuarbeiten.

Meine Ergebnisse mit Buchcover-Generatoren

Canva

Mein Canva Cover

Ich nutzte Canva, um mein erstes Cover zu gestalten. Es dauerte ein paar Minuten, ein passendes Layout auszuwählen, das mir gefiel.

Danach durchstöberte ich ein paar Bilder; ich entschied mich für das Bild einer Wüste. Dieses war offenbar ein Premium-Bild, deshalb enthält das Cover ein Wasserzeichen (das sind die Linien, die kreuz und quer darüber verlaufen). Du kannst dafür bezahlen, um das Bild herunterzuladen und es ohne Wasserzeichen zu verwenden.

Zum Schluss wählte ich die Schriftart aus, wobei ich es eigentlich einfach nur bei der Standardeinstellung belassen habe. Du wirst bemerken, dass das eine unbedachte Entscheidung war, da ich letztlich drei unterschiedliche Schriftarten erhielt, die nicht sonderlich gut zueinander passen. Als Autor, der kein Designer ist, kann dieser Fehler schnell passieren und obwohl ich es sehen kann, ist es nicht leicht zu korrigieren! (Das ist nur einer der Vorteile, wenn du mit einem Designer arbeitest.)

Vorteil: Es ging wirklich schnell und leicht und ich hätte das Cover für 10€ haben können.

Nachteil: Dies ist wahrscheinlich nicht das fesselndste Buchcover der Welt und da es sich um ein gekauftes Archivbild handelt, kann man nicht sagen, auf wie vielen Büchern oder anderen Medien es schon zu sehen ist.

CoverDesignStudio

Einige der Cover-Vorlagen auf coverdesignstudios.com

Ich ging auf coverdesignstudio.com und sah, dass es eine ziemlich begrenzte Anzahl von Do-it-yourself-Vorlagen gibt, deren Preise sich zwischen 19€ und 59€ bewegen. Die Seite gab mir nicht die Möglichkeit, mithilfe einer Vorlage ein Cover zu bearbeiten oder zu erstellen, nicht einmal eine Version, die mit einem Wasserzeichen geschützt ist, ohne eine Vorlage zu kaufen. Insgesamt war alles wesentlich eingeschränkter als bei Canva.

Vorteil: Es scheint schnell und einfach zu gehen, aber ich kann es nicht nachprüfen.

Nachteil: Es ist teurer und man kann nicht kostenlos herumexperimentieren. Außerdem verwendet die Seite, ebenso wie Canva, gekaufte Archivbilder, daher sind die Cover nicht originell.

MyECoverMaker

Lass mich einfach nur sagen, dass ich dieses Tool nicht mochte. Erst musste ich mich anmelden, um es überhaupt verwenden zu können und dann opferte ich volle 30 Minuten dem Versuch, ein einigermaßen akzeptables Ergebnis zu erzielen. Es ist auch zweimal abgestürzt, bevor das anfängliche Design mit Hintergrundbild und Text gespeichert wurde. Letzten Endes kann ich euch kein Bild zeigen, da es, zumindest für mich, so schwierig anzuwenden war.

Vorteil: Meiner Erfahrung nach gibt es keinen – und das ist wirklich schade, denn es schien, als gäbe es mehr Potenzial für Anpassungen in bestimmten Bereichen, als bei Canva.

Nachteil: Es ist mehrfach abgestürzt, war extrem schwierig zu bedienen und bot mir eine unmögliche Benutzeroberfläche.

Gesamtbewertung der Buchcover-Generatoren:

Vorteil: Besonders Canva war wirklich schnell, einfach und günstig. Mein Cover kostete 10€.

Nachteil: Es ist kein professionelles Design und es ist nicht originell. Wie effektiv es wäre, wenn es darum geht, mein Buch zu verkaufen, bleibt offen.

Selfpublishing-Plattform

Viele der beliebten Selfpublishing-Plattformen bieten Optionen für Buchcover-Designs als Teil ihres Services für Autoren. Einige, wie Pronoun und Smashwords, bieten eine Liste von empfohlenen Freelance-Designern. Andere, wie Amazon Createspace und Lulu, gestalten dein Cover für dich (gegen Gebühr). Schauen wir uns ein paar an:

Amazon Createspace

  • Du bekommst eine Option, ein Bild und kannst es einmal überarbeiten.
  • 399€+, mit Extrakosten für: zusätzliche Bilder, Fotobearbeitung und Konvertierung für Kindle.

BookBaby

  • 399€ für ein einfaches eBook, mit einem zentralen Bild und du kannst es einmal überarbeiten.
  • 549€ für das Deluxe eBook, welches mehrere Bilder kombiniert und verarbeitet und du kannst es zweimal überarbeiten.

Lulu

  • Arbeite persönlich mit einem Designer, welcher 3 Entwürfe für ein Cover anbietet.
  • Zugang zu einer erweiterten Bibliothek von Archivbildern.
  • 599€ für den ersten Entwurf und die Möglichkeit einmal zu überarbeiten. Jede zusätzliche Veränderung kostet eine Gebühr.

Diggypod

  • Für 99€ bekommst du ein Cover mit der Möglichkeit, es einmal zu korrigieren (welches im Grunde nur ein Layout ist)
  • Der Autor stellt dem Designer die Bilder, jegliche Grafiken und Textelemente zur Verfügung.

Gesamtbewertung der Buchcover von Selfpublishing-Plattformen:

Vorteil: Es ist ein One-Stop-Shop, daher findest du alles, was du benötigst, (Bearbeitung, Cover, Formatierung) an einem Ort.

Nachteil: Du bekommst begrenzte Entwürfe für dein Cover (1-3), welche in der Regel aus einem Archivbild (unbearbeitet) mit einem überlagerten Text bestehen. Wenn du dein Bild bearbeiten willst, um deinem Buch eine einzigartige Stimmung zu geben, kommen zusätzliche Kosten auf dich zu. Wenn du nicht magst, was du bekommst und Änderungen verlangst, kommen zusätzliche Kosten auf dich zu. Mit anderen Worten, wenn du jedwede Art von Flexibilität oder Kreativität möchtest, kommen zusätzliche Kosten auf dich zu.

Wenn du dich für diesen Weg entscheidest, stelle sicher, dass du abklärst, was du bekommst, bevor du zustimmst, die Plattform zur Gestaltung deines Buchcovers zu nutzen. Viele bieten dir nur eine abgespeckte Datei, was bedeutet, dass du keinen Zugang zum Originalwerk hast, wenn du Änderungen vornehmen musst. Und in vielen Fällen hältst du nicht das Urheberrecht.

In der Regel entspricht der Preis für ein Buchcover von einem dieser Unternehmen dem Preis eines Freelancers oder Designwettbewerbs, aber du erhältst etwas Generischeres mit mehr Einschränkungen.

Design-Wettbewerbe für Buchcover

Einen Buchcover-Wettbewerb zu starten, lässt dich Ideen von professionellen Designern auf der ganzen Welt sammeln.

Buchcover von Evans Design

Was Designwettbewerbe sind

Designwettbewerbe sind eine Möglichkeit, kreative Ideen via Crowdsourcing zu sammeln, damit Auftraggeber die Möglichkeit haben, mit Kreativen in Kontakt zu treten, und das zu einem Preis, den sie sich leisten können. Wettbewerbe ermöglichen es auch jungen Designern abzuwägen, ob sie ihre Arbeiten anbieten wollen, um einen Job zu bekommen.

Als Erstes reichst du ein Design-Briefing ein, welches das Buch und deine Anforderungen an das Design des Covers beschreibt. Dann wetteifern Designer um den Auftrag, indem sie Buchcover-Designs basierend auf dem Briefing einreichen. Im weiteren Verlauf des Wettbewerbs kannst du den Designern Feedback zu ihrer Arbeit geben und mit ihnen interagieren, um noch bessere Designs zu bekommen. Zum Schluss kannst du dein Lieblingsdesign (oder mehrere, wenn du magst) auswählen und kaufen.

Einige Seiten, die Designwettbewerbe anbieten

Es gibt verschiedene Seiten, auf denen du Wettbewerbe für Buchcover-Designs abhalten kannst, einschließlich thebookdesigner.com und designcrowd.com, aber natürlich habe ich eine Vorliebe für 99designs und werde unsere Plattform als Beispiel verwenden, damit du sehen kannst, wie es funktioniert.

Wie Wettbewerbe auf 99designs funktionieren

Auf 99designs kosten Buchcover-Wettbewerbe zwischen 279€ und 1.099€ und dauern in der Regel ein bis zwei Wochen. Hochwertige Pakete bieten mehr Unterstützung und mehr Designs von mehr Designern und Platin-Wettbewerbe garantieren, dass du nur mit den erfahrensten Designern zusammenarbeitest, die vom 99design-Team genauestens unter die Lupe genommen wurden.

Buchcover auf 99designs

Es gibt jede Menge tolle Buchcover auf 99designs, aber hier sind ein paar Beispiele für die Qualität und Vielfältigkeit, die du zu unterschiedlichen Preisen bekommst.

Silber-Wettbewerb (499€)

Winning cover by Pulp ART for lullmengesha

Die Autoren dieses Buches für junge Erwachsene haben ein tolles Briefing geschrieben und auf einige visuelle Designinspirationen verlinkt, die es den Designern ermöglicht haben zu sehen, was sie wollten, aber auch kreativ zu werden. Somit bekamen sie viele wirklich gute Optionen, von denen sie zu einem angemessenen Preis wählen konnten.

Platin-Wettbewerb (1199€)

Winning cover by I_Studio for anna.mayer
by Imacon
by danc

In diesem Platin-Wettbewerb ging es um eine eBook-Horrorserie. Du kannst sehen dass, obwohl es viele genaue Angaben im Design-Briefing gab, jeder Designer eine andere Interpretation und einen anderen Stil hatte. Es gibt hier viele eindrucksvolle Optionen, mit individuellen Illustrationen und jeder Menge Persönlichkeit.

Vorteil: Du bekommst viele Auswahlmöglichkeiten – auf 99designs sind es in der Regel 30 oder mehr – aus denen du wählen kannst. Außerdem arbeitest du mit professionellen Designern aus der ganzen Welt zusammen und du musst deine ganzen Mittel nicht in die Arbeit mit nur einem Designer stecken.

Nachteil: Du musst eine Wahl treffen, was schwer sein kann. Es ist teurer als selbstgemachte Optionen. Wettbewerbe erfordern, dass du Zeit investierst, um die besten Ergebnisse zu erzielen: Du musst ein starkes Briefing schreiben; den Designern Feedback geben und entscheiden, welches Design das beste ist.

Freelancer

Ein Freelancer ist ein selbständiger Designer, der unabhängig von Projekt zu Projekt arbeitet. Freelancer legen ihren Zeitplan, ihr Arbeitspensum und ihre Preise selbst fest.

Was Freelancer tun und wie sie arbeiten

Haiku book cover
Einer der Buchcover-Designer, die ich auf 99designs gefunden habe. Buchcover von Meela.

Für Buchcover-Designs verlangen viele Freelancer Paketpreise zwischen einigen Hundert bis einigen Tausend Euro. Andere wiederum berechnen einfach ihren Stundenpreis und dieser kann von 25€ bis 200€ die Stunde reichen, wobei 75€ bis 150€ üblich sind.

Die Abrechnung nach Stundenpreis scheint zunächst der bessere Deal, bis dir klar wird, dass die meisten Designer dein Buch lesen werden, sich Zeit nehmen, über ein paar Ideen nachzudenken, dir die besten Ideen präsentieren und sich dann ein oder zwei Wochen nehmen, um das erste Design basierend auf deinem Feedback zu gestalten. Du bekommst mit anderen Worten jede Menge persönliche Aufmerksamkeit und hoffentlich auch ebenso viel Können, aber es hat seinen Preis.

Apropos Können und Talent. Genau wie in jedem anderen Bereich, können Freelancer sehr unterschiedlich sein. Während du nach einem Freelancer suchst, schaue dir sorgfältig die Portfolios von allen an, die für dich in Frage kommen, um sicherzustellen, dass ihre vergangene Arbeit das ist, wonach du suchst. Suche nach jemandem, der in Sachen Stil und Qualität zu dir passt.

Wie man einen Freelancer findet

Einer der zuverlässigsten Wege, einen guten Freelancer zu finden ist, durch persönliche Verbindungen oder Mundpropaganda. Wenn du der Person vertraust, die dir den Freelancer empfohlen hat, ist das schon die halbe Miete und du kannst diese Person zu Stil, Qualität, Preis und Zeitplan des Designers befragen.

Wenn das für dich keine Option ist, suche mithilfe der Google Bildersuche nach „Freelance Buchcover-Designer“ und schaue nach Buchcovern, die dir gefallen. Oder suche bei Yelp. Oder du durchstöberst die Designerprofile auf 99designs; vielleicht verliebst du dich in die Arbeit eines bestimmten Designers und entscheidest dich, mit ihm in einem 1-zu-1-Projekt zusammenzuarbeiten.

Vorteil: Wenn du einen guten Freelancer findest, erhältst du ein komplett einzigartiges Buchcover, welches professionell und kunstvoll aussieht und dein Buch verkauft. Es wird leicht sein, mit ihm zu arbeiten und du wirst dir keine weiteren Gedanken machen müssen; du kannst dir sicher sein, dass die Aufgabe erledigt wird und das auch noch gut.

Nachteil: Dies ist oftmals die teuerste Option und es kann relativ lange dauern.

Welche ist die beste Option für dein Buchcover?

Letztendlich hängt das von deinen Vorlieben, Bedürfnissen und deinem Buch ab. Fakt ist, das ist der Grund, weshalb es so viele verschiedene Optionen gibt und warum sie alle noch immer existieren. Frage dich, was dir letzten Endes am wichtigsten ist.

Wie man ein Buchcover gestaltet

Stehst du total unter finanziellem und zeitlichem Druck? Dann ist ein Buchcover-Generator für dich wohl das Beste.

Konntest du einen tollen Freelancer mit vertrauenswürdigen Referenzen finden, der sowohl zu deinem Budget als auch deinem Stil passt? Arbeite mit ihm.

Hoffst du auf viele Auswahlmöglichkeiten und einen professionellen Look, der dennoch bezahlbar ist? Starte einen Designwettbewerb.

Brauchst du ein sehr einfaches Cover und willst dein Projekt an einem Ort haben? Dann wird die Selfpublishing-Option wohl am klügsten sein.

Welche Option auch immer du wählst, es ist am wichtigsten zu wissen, was dein Buchcover erreichen soll und wie du der Welt deine Arbeit präsentieren willst. Das Cover ist der erste Eindruck deines Buches und, in vielen Fällen, seine einzige Chance gesehen zu werden. Gib ihm jede mögliche Chance zum Erfolg.

Willst du einem Buchcover-Design-Wettbewerb eine Chance geben? Starte ihn noch heute!